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So funktioniert der Mac App Store – und so findet man die besten kostenlosen Apps

Apple hat das erfolgreiche App Store-Modell für iPhone und iPad auf die stationären und mobilen Macs übertragen. Was sind die Besonderheiten von Apps für den Mac, wie funktioniert der Download und das Installieren? Wo gibt es kostenlose Programme im Mac App Store? Wir geben Euch Orientierung im App-Dschungel.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Apps und anderen Programmen für den Mac? Auf diese Frage gibt es eine leichte Antwort: Es gibt keinen Unterschied, außer dass man die Apps nur über den App Store bekommt und diese nach dem Download automatisch installiert und im Dock abgelegt werden.

Apps sind also ganz normale Software, wie die auf dem Rechner bereits vorhandene auch. Dabei können Apps alles zwischen sehr kleinen Programmen und umfangreichen, mächtigen Tools mit entsprechender Funktionsvielfalt sein. Eine Besonderheit ist etwa, dass man im App Store die Anwendungen des iWork-Pakets oder der iLife-Suite einzeln kaufen kann. Ein klarer Vorteil, wenn man nicht sämtliche Programme der jeweiligen Sammlung benötigt.

Mit dem aktuellen Softwareupdate von Snow Leopard wird der Mac App Store automatisch installiert und das Icon erscheint im Dock. Für frühere Betriebssystem-Versionen ist der Mac App Store leider nicht verfügbar. Nach dem Start öffnet sich die übersichtlich gestaltete Startseite des Mac App Store. Wir befinden uns im Bereich „Im Spotlight“, weitere Menüpunkte findet man in der grafischen Navigationsleiste oben in der Mitte des App Store-Fensters.

Kostenlose Downloads im Mac App Store

Auf der rechten Seite des aktuellen Screens – eventuell muss man ein wenig herunterscrollen – gibt es es eine Topliste („Top Gratis“) der Gratis-Apps. Mit Klick auf „Alle“ öffnet sich eine Übersicht aller kostenlos herunterladbaren Mac Apps. Nun kann man sich mit dem Auswahlmenü rechts oben im Fenster die kostenlosen Apps nach Namen oder Bestseller sortieren lassen.

Die einzelnen Apps werden in einer Kästchen-Ansicht mit dem jeweiligen Programm-Icon, dem Namen, einer Bewertung und dem Download-Button mit dem Hinweis „gratis“ dargestellt. Klickt man auf das Icon oder das graue Feld für den Download, wird einmalig die Apple-ID abgefragt, bei weiteren Downloads muss man diese dann nicht mehr eingeben – bei kostenpflichtigen Apps also Vorsicht vor zufälligen Mausklicks! Gegebenenfalls muss man anschließend noch den Geschäftsbedingungen zustimmen.

Herunterladen und Installieren der kostenlosen Apps

Auf dem folgenden Screen gibt es dann eine ausführliche Beschreibung der ausgewählten App mit Screenshots, weiteren Informationen sowie möglicherweise vorhandenen Kundenrezensionen. Mit Klick auf „Gratis“ bzw. „Installieren“ (der Button wechselt, je nachdem, ob man bereits den aktuellen Geschäftsbedingungen zugestimmt hat oder nicht) links oben wird die App automatisch geladen, installiert und direkt gestartet. Danach wird links oben „Installiert“ angezeigt und man findet die App im eigenen App Store unter „Einkäufe“ in der Navigationsleiste oben.

Möchte man eine nicht geeignete, eine versehentlich geladene oder eine überflüssig gewordene App wieder vom Computer entfernen, löscht man diese einfach aus dem Programme-Ordner.

Viel Spaß beim Stöbern und Ausprobieren!

Appstore-Seite von Apple
Mac App Store

Samsung Bada: Die 5 besten kostenlosen Games für die Wave-Serie

Nachdem wir euch vor kurzem eine Auswahl an kostenlosen Bada-Apps vorgestellt haben, werfen wir diesmal einen kleinen Blick auf das Spielangebot, das Samsung in seinem App-Store den Nutzern ihres hauseigenen Betriebsystems anbietet. Wer über ein Samsung Wave verfügt oder überlegt, auf das neue Wave II umzusteigen, findet hier die Antwort: Das sind die Gratis-Games, die es sich lohnt zu zocken.

Natürlich bietet Samsung den Bada-Nutzern nicht nur nützliche Apps für den täglichen Gebrauch. Auch die Daddler mit Wave-Handy dürfen sich über eine Auswahl an Games freuen. Wer nicht weiß, mit welchem Handy-Game er sich die Zeit vertreiben will, bekommt hier eine kleine Auswahl an spielenswerten und kostenlosen Titeln.

1. Space Hell

In diesem klassischen 2D-Sidescroll-Shooter kämpft ihr als furchtloser Space-Soldat gegen fiese Aliens. Ein klassisches Szenario also, das Space Hell gut umzusetzen weiß. Schöne Grafik und stimmungsvolle Atmosphäre trösten über hakelige Steuerung hinweg, ein Blick lohnt sich bei diesem kostenlosen Action-Game!

Hier gibt es Space Hell im Samsung App-Store zum kostenlosen Download

2. Ball

Dieses Bada-Game ist so simpel wie sein Titel. Per Sprungfunktion versucht ihr einen Ball durch einen Hindernisweg sicher ins Ziel zu bringen. Das einfache Prinzip und das stylisch simplistische Design verleihen diesem Titel schnell einen hohen Suchtfaktor!

Hier gibt es Ball im Samsung App-Store zum kostenlosen Download!

3. Alchemy Classic

In diesem Remake des klassischen DOS-Games “Alchemy” müsst ihr durch das Kombinieren verschiedener Elemente Neue erschaffen und immer weiter zusätzliche Kombinationen herausfinden. Durch hübsch gestaltete Optik und ein mitreißendes Spielprinzip wird dieses Puzzle-Game zum Zeitkiller mit kleinem Lernfaktor.

Hier gibt es Alchemy Classic im Samsung App-Store zum kostenlosen Download!

4. Final Strike 3D

In diesem 3D-Actionspiel steuert der Spieler aus der Vogelperspektive einen Militärhelikopter, mit dem Terroristen und sonstige Kriegsverbrecher bombardiert werden müssen. Auch hier ist die Steuerung zunächst gewöhnungsbedürftig, nach kurzer Einarbeitung begeistert Final Strike 3D aber mit schicker 3D-Grafik und schönen Effekten.

Hier gibt es Final Strike 3D  im Samsung App-Store zum kostenlosen Download!

5. Amtale

Zu guter Letzt gibt es mit Amtale ein weiteres Geschicklichkeits-Game mit enormen Suchtfaktor. Als Samsung-Wave-Spieler versucht man ein Objekt durch ein Level zu steuern und in das dafür gedachte Loch zu bugsieren. Nach leichtem Anfang wird das Spiel in späteren Leveln richtig knifflig und fesselt auch über längere Zeit.

Hier gibt es Amtale im Samsung App-Store zum kostenlosen Download!

Weitere kostenlose Games für Bada-Smartphones
im Samsung App Store

Die 50 besten kostenlosen MP3s 2010 von Tonspion

Jahreswechsel, Zeit der Bestenlisten! Das Musik-Downloadportal Tonspion präsentiert sogar eine Top50 der besten kostenlosen MP3-Downloads 2010 – nicht schlecht! Es sind auch nicht die meistheruntergeladenen, sondern die von der Redaktion ausgewählten und prämierten Stücke. Auf Platz 1 ist Aloe Blacc mit “I Need A Dollar”, es folgen Arcade Fire mit “The Suburbs” und The National mit “Afraid Of Everyone” – und dann 47 weitere Songs, die man sich alle kostenlos downloaden kann.

Interessant: Erstmals bei Tonspion beugt sich sich die Indiefraktion beim Ringen um den Titel “Mp3 des Jahres” einem Rapper und Soulboy aus der Abteilung Hip-Hop: Aloe Blacc mit seinem Song “I Need A Dollar” hat offenbar im internen Redaktionsvoting unangefochten vorn gelegen. Der Song ist das Intro der Comedy-Serie “How To Make It In America”, hat aber auch in Europa die vordersten Plätze der Charts erreicht.

Dann folgen wenigstens Indie-Darlings, nämlich Arcade Fire mit dem Song “The Suburbs” aus ihrem gleichnamigen Album sowie The National mit “Afraid of Everyone” (feat. Sufjan Stevens), dann Hurts, Gorillaz, Hot Chip und Crystal Castles – um Indie muss man sich bei Tonspion also keine Sorgen machen.

Die Tonspion-Redakteure haben übrigens auch einzeln eigene Rückblicke auf das Musik-Jahr 2010 verfasst, mit bestem Album, bestem Track, bestem Free-Download und besten Musik-Momenten – sehr schön und lesenswert!

Hier geht’s zu den 50 besten Gratis-Songs 2010,  gekürt von Tonspion:

Die 50 besten MP3 des Jahres 2010 downloaden
der Tonspion-Jahresrückblick

Die 50 besten kostenlosen MP3s 2010 von Stereogum

Hui, gleich eine Top 50 der besten MP3-Downloads 2010 gibt uns Stereogum!  Das US-Blog versorgt das Netz schon seit Jahren verlässlich mit kostenlosen Indierock-Downloads, oft Musik, die sich auch in den Charts wiederfindet. Hier sind ihre 50 erfolgreichsten Gratis-Songs 2010 – alle kann man noch kostenlos downloaden. Auf den vorderen Plätzen rangieren u.a. Major Lazer, Hole, MGMT, Caribou und Frank (Just Frank) – ein schöner Querschnitt durch das erste Jahr der 10er…

Es ist ein besonderes Best-Of-Listing, nicht ganz zu vergleichen mit den offiziellen Single-Charts – MGMT mit “Congratulations” und Major Lazer mit “Halo” performen weit besser als in den Verkaufs-Charts, andererseits haben sie hier keine Konkurrenz wie Lady Gaga, Rihanna oder Menowin Fröhlich zu fürchten. Denn Stereogum sucht sich seine Downloads auch gut aus. Insofern sind die Top 50 eine wunderbare Möglichkeit, nochmal zu checken, ob man 2010 nicht noch ein paar populäre Hits verpasst hat. In der Liste finden sich weitere Perlen des Jahres, von Interpreten wie Sufjan Stevens, The xx, Hot Chip, Vampire Weekend…

Stereogum wurde 2002 als eines der ersten MP3-Blogs gegründet, es kümmerte sich von Anfang an mehr um alternative und Indie-Musik – mit News, Plattenkritiken und Gratis-Downloads. Stereogum wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. In 2010 mit einer Nominierung für die Webby Awards in der Kategorie Musik sowie mit dem Omma Award für Website-Exzellenz in der Kategorie Entertainment/Musik.

Hier geht’s zu den 50 im Jahr 2010 am häufigsten heruntergeladenen Stereogum-Songs:

“Stereogum’s 50 Most Downloaded MP3s Of 2010″ downloaden
bei Stereogum

Formulare einscannen und ausfüllen mit dem kostenlosen FormPrinter

Lästige Papier-Formulare, Ettiketten und Briefumschläge leserlich zu beschriften ist ein notwendiges Übel, das uns der Rechner nicht abnehmen kann – oder etwa doch? Mit dem FormPrinter haben wir ein kostenloses Programm entdeckt, mit dem jeder, der einen Scanner besitzt, Papierformulare lässig am Bildschirm ausfüllen und auf das Originalpapier drucken kann. Wir vom Loadblog zeigen euch, wie das geht.

Der FormPrinter ist eine Windows-Software, die eingescannte oder abfotografierte Formulare mit Beschriftungsfeldern versehen kann, die dann akkurat am Rechner ausgefüllt werden können.

Ein Überweisungsformular in Formprinter

Die Beschriftungsfelder dienen nur als Schablone. Beim Ausdrucken wird dann auch nicht etwa das gesamte Formular, sondern nur eure Beschriftungen an der richtigen Stelle zu Papier gebracht. So kann man problemlos auf Originalformulare drucken. Es ist lediglich darauf zu achten, dass die vom Drucker richtig eingezogen werden können. Gerade bei besonders dünnen Papieren ist das nicht immer möglich.

Formulare einrichten

Die Arbeit mit FormPrinter ist denkbar einfach. Das Originalformular muss zunächst abgemessen und dann eingescannt werden. Wahlweise kann auch ein schon vorhandener Scan eingebunden werden. Wer keinen Scanner zu Hand hat, kann auch versuchen es abzufotografieren, was jedoch etwas Übung und ein Stativ erfordert, um die Kamera exakt zu positionieren.

Einrichten des Papierformats

Auf die eingelesene Formularvorlage legt man nun Textfelder in der Größe, wie sie das Formular vorsieht. Hier kann sogar eine Zeichenbegrenzung hinterlegt werden, damit nicht über das Formular hinaus geschrieben wird. Die Auswahl von Schriftgröße und -art rundet den Gestaltungsumfang ab. Neben Textfeldern lassen sich auch Checkboxen auf dem virtuellen Blatt platzieren.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Die fertige FormPrinter-Schablone lässt sich speichern und natürlich wiederverwenden. Das Programm ist nicht nur für reine Formulare, sondern auch zur Beschriftung von Ettiketten, Umschlägen und vorbedrucktem Briefpapier gut geeignet. Beim Einscannen von Etikettenbögen muss lediglich darauf geachtet werden, dass die Abgrenzungen zwischen den einzelnen Aufklebern gut sichtbar sind. Hier muss man eventuell vor dem Scannen mit dem Bleistift nachhelfen.

Positionieren von Textfeldern auf einem C6-Briefumschlag

FormPrinter ist kostenlos, der Autor bittet aber um eine Spende, um die Weiterentwicklung zu finanzieren. Der Überweisungsträger dazu kann standesgemäß direkt aus FormPrinter heraus gedruckt werden.

Loadblog-Fazit: Die Idee von FormPrinter ist genial einfach – und hilft im Alltag, Fehldrucke zu vermeiden. Das gilt ganz besonders für Adressaufkleber, die zwar auch mit Assistenten aus Word und OpenOffice bedruckbar sind, was aber wesentlich mühsamer zu konfigurieren ist.

Kostenloser Download Formprinter (Windows)
Papierformulare am PC beschriften und im Original bedrucken

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