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Martin Sonneborn Die PARTEI (NDR Talkshow 18.9.2009 Teil 2) & Das Hörbuch

www.youtubeonline-online.de.vu Martin Sonneborn http (* 15. Mai 1965 in Göttingen) www.more-info-live.de.vu ist ein deutscher Satiriker http und war von Anfang 2000 bis Oktober 2005 Chefredakteur des Satiremagazins Titanic. Sonneborn ist bekannt für medienwirksame Aktionen. So schrieb er kurz vor der Vergabe der Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im Jahr 2000 auf Englisch ein Fax an die wahlberechtigten FIFA-Mitglieder. In dem Fax wurde ihnen eine „Schwarzwälder Kuckucksuhr und ein Fresskorb mit Bierkrug in Aussicht gestellt, wenn sie für Deutschland als Austragungsort stimmen würden. Unter ihnen befand sich auch der Neuseeländer Charles Dempsey, der sich schlussendlich entgegen früheren Absichten und auch entgegen den Anweisungen seines Heimatverbands der Stimme enthielt, und Deutschland wurde in der finalen Auszählung mit 12-11 Stimmen gegen Südafrika als Austragungsort für die Fußball-WM 2006 gewählt. Im Fall eines Gleichstandes hätte Präsident Joseph Blatter mit seiner Stimme entschieden und Blatter war stets ein Anhänger der südafrikanischen Bewerbung. Der „Bestechungsversuch geriet international in die Schlagzeilen. Dempsey bestätigte die Aktion angeblich später mit den Worten „This final fax broke my neck. Am 2. August 2004 gründete Sonneborn gemeinsam mit weiteren Redakteuren der Titanic Die PARTEI, als deren Bundesvorsitzender er amtiert.
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Martin Sonneborn Die PARTEI (NDR Talkshow 18.9.2009 Teil 1) Titanic

www.youtubeonline-online.de.vu Martin Sonneborn http (* 15. Mai 1965 in Göttingen) www.more-info-live.de.vu ist ein deutscher Satiriker http und war von Anfang 2000 bis Oktober 2005 Chefredakteur des Satiremagazins Titanic. Sonneborn ist bekannt für medienwirksame Aktionen. So schrieb er kurz vor der Vergabe der Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im Jahr 2000 auf Englisch ein Fax an die wahlberechtigten FIFA-Mitglieder. In dem Fax wurde ihnen eine „Schwarzwälder Kuckucksuhr und ein Fresskorb mit Bierkrug in Aussicht gestellt, wenn sie für Deutschland als Austragungsort stimmen würden. Unter ihnen befand sich auch der Neuseeländer Charles Dempsey, der sich schlussendlich entgegen früheren Absichten und auch entgegen den Anweisungen seines Heimatverbands der Stimme enthielt, und Deutschland wurde in der finalen Auszählung mit 12-11 Stimmen gegen Südafrika als Austragungsort für die Fußball-WM 2006 gewählt. Im Fall eines Gleichstandes hätte Präsident Joseph Blatter mit seiner Stimme entschieden und Blatter war stets ein Anhänger der südafrikanischen Bewerbung. Der „Bestechungsversuch geriet international in die Schlagzeilen. Dempsey bestätigte die Aktion angeblich später mit den Worten „This final fax broke my neck. Am 2. August 2004 gründete Sonneborn gemeinsam mit weiteren Redakteuren der Titanic Die PARTEI, als deren Bundesvorsitzender er amtiert.

MOZART kleine Nachtmusik – speed painting by Martin Missfeldt

finished speed painting : www.martin-missfeldt.de – Digital painting of Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) with Adobe Photoshop CS3 and Wacom Intuos3 A4 took 3 hours. Music by Mozart : „Eine kleine Nachtmusik“, KV525 Satz 4 Rondo ( Ensemble: Steamboat Electric ) all rights by Hans-Peter Scholz My cartoons : www.dynoxicon.de – My art www.martin-missfeldt.de

Das Supertalent 2010 – Hat das Hypnose-Experiment von Martin Bolze bei Euch funktioniert?

Martin Bolze wollte in der gestrigen ersten Halbfinal-Show von Das Supertalent 2010 die Fernsehzuschauer von RTL in Hypnose versetzen. Wir fragen Euch: Hat dies bei Euch funktioniert, oder nicht?

Das Supertalent – Martin Bolze – (c) RTL / Stefan Gregorowius

Schon im Vorfeld gab es Kritik von Hypnose-Experten, als der Kandidat Martin Bolze ankündigte, die gesamte Fernsehnation in Trance zu versetzen (CastingShow-News.de berichtete). Wir waren gespannt, was da auf uns zukommen würde und vor allem, ob es denn auch funktioniert, was sich der Hypnotiseur da vorgenommen hat.

Erst als letzter Act trat Martin Bolze dann in der gestrigen Liveshow von Das Supertalent auf. Vermutlich, weil die Produzenten der Castingshow befüchteten, dass die Zuschauer sonst die halbe Sendung verpassen, weil sie aus der Hypnose nicht mehr aufgewachen…

Nee, Scherz beiseite! Der Kandidat, welcher auch unter dem Namen “Pharo” auftritt, bat die Zuschauer im Saal und an den Fernsehbildschirmen, ihre Hände zu falten und den Blick nicht mehr davon abzuwenden. Dabei sollte man sich nur auf die Stimme von Martin Bolze konzentrieren.

Nach etwa zwei Minuten sollte man probieren, seine Hände wieder zu lösen. Dies schien zumindest im Saal zahlreichen Menschen nicht zu gelingen. Diese wurden gebeten, auf die Bühne zu kommen. Nachdem sich der Hypnotiseur ein paar Zuschauer rausgepickt hatte, die er für seine weitere Show brauchte, löste er die Hypnose auf und plötzlich konnten auch alle auf der Bühne stehenden Zuschauer wieder ihre Hände lösen.

Was hingegen zu Hause an den Bildschirmen passierte, konnte man verständlicherweise nur erahnen. Einige Zuschauer wurden telefonisch zu den Moderatoren durchgestellt und berichteten von ihren angeblichen Erlebnissen. Allerdings wurden auch nur Zuschauer durchgestellt, bei denen das Experiment funktioniert hat. Wohlmöglich haben weitaus mehr angerufen, um zu berichten, dass diese Nummer bei ihnen nicht funktioniert hat. Aber solche Stimmen dürften wohl nicht im Interesse der Produzenten sein. Aber wer weiß das schon so genau.

Fakt ist, dass es Martin Bolze mit dieser Vorstellung nicht nicht ins Finale geschafft hat. Dies lässt also vermuten, dass die Hypnose bei den wenigsten Zuschauern wirklich funktioniert hat. Sonst könnte man wohl davon ausgehen, dass viel mehr Leute vom Talent des Hypnotiseurs überzeugt gewesen wären und somit für ihn angerufen hätten.

Ich persönlich kann sagen, dass ich mich dem Experiment hingegeben habe, schon allein, um hier darüber berichten zu können, aber rein gar keine Wirkung gespürt habe.

Wie waren Eure Erfahrungen mit dem Hypnose-Experiment? Hat es bei Euch funktioniert, oder nicht? Oder habt Ihr erst gar nicht mitgemacht?


Alle Infos zu “Das Supertalent” im Special bei RTL.de

GRIP EXTREM – Aston Martin DBS [Platz 9]

Ob Experimente, Neuvorstellungen oder Gebrauchtwagensuche: „GRIP – Das Motormagazin“ hat in 100 Sendungen weit mehr als 50.000 Testkilometer abgespult, 30.000 PS bewegt und dabei jede Menge Fun am Fahren bewiesen. Seit Oktober 2007 setzen sich Moderator, Rennfahrer und Motorjournalist Matthias Malmedie sowie Co-Moderator Helge Thomsen und Gebrauchtwagenexperte Det Müller hinter das Steuer der exklusivsten Karossen. Authentisch, kompetent und mit jeder Menge Humor entfacht das Team die Begeisterung für hohe PS-Zahlen und puren Luxus auf vier Rädern in jeder Folge aufs Neue. Und das mit Erfolg! Mitte November 2009 knackte „GRIP“ sämtliche Rekorde und erzielte den besten Marktanteil seit Bestehen des Magazins: 9,9 Proent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern und 5,0 Prozen bei den Zuschauern gesamt. Und auch in der Reichweite mit durchschnittlich 1,26 Mio. Zuschauern gesamt erreichte das Motormagazin bei RTL II im November 2009 seinen bisherigen Rekordwert. Holger Andersen, Programmdirektor RTL II: „GRIP ist schneller, lauter und dynamischer als alle anderen Automagazine und vermittelt zugleich puren Lifestyle. Bei unserem Motormagazin steht der Fun im Vordergrund und das wissen unsere Zuschauer zu schätzen. Wir freuen uns über den Erfolg von ‚GRIP – Das Motormagazin‘ und geben auch in 2010 weiter Vollgas.“ In der Jubiläumsfolge „GRIP EXTREM“ am 17. Januar 2010 beschäftigen sich die PS-Experten mit wahrgewordenen Männerträumen aus Chrom und Stahl. In einem einmaligen
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Ob Experimente, Neuvorstellungen oder Gebrauchtwagensuche: „GRIP – Das Motormagazin“ hat in 100 Sendungen weit mehr als 50.000 Testkilometer abgespult, 30.000 PS bewegt und dabei jede Menge Fun am Fahren bewiesen. Seit Oktober 2007 setzen sich Moderator, Rennfahrer und Motorjournalist Matthias Malmedie sowie Co-Moderator Helge Thomsen und Gebrauchtwagenexperte Det Müller hinter das Steuer der exklusivsten Karossen. Authentisch, kompetent und mit jeder Menge Humor entfacht das Team die Begeisterung für hohe PS-Zahlen und puren Luxus auf vier Rädern in jeder Folge aufs Neue. Und das mit Erfolg! Mitte November 2009 knackte „GRIP“ sämtliche Rekorde und erzielte den besten Marktanteil seit Bestehen des Magazins: 9,9 Proent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern und 5,0 Prozen bei den Zuschauern gesamt. Und auch in der Reichweite mit durchschnittlich 1,26 Mio. Zuschauern gesamt erreichte das Motormagazin bei RTL II im November 2009 seinen bisherigen Rekordwert. Holger Andersen, Programmdirektor RTL II: „GRIP ist schneller, lauter und dynamischer als alle anderen Automagazine und vermittelt zugleich puren Lifestyle. Bei unserem Motormagazin steht der Fun im Vordergrund und das wissen unsere Zuschauer zu schätzen. Wir freuen uns über den Erfolg von ‚GRIP – Das Motormagazin‘ und geben auch in 2010 weiter Vollgas.“ In der Jubiläumsfolge „GRIP EXTREM“ am 17. Januar 2010 beschäftigen sich die PS-Experten mit wahrgewordenen Männerträumen aus Chrom und Stahl. In einem einmaligen

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