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Garmin GPS-Tracker GTU 10 sendet Positionsdaten von Tieren und Autos und …

Garmin hat mit dem GTU 10 einen kleinen GPS-Tracker vorgestellt, mit dem sich problemlos Bewegungsprofile von wem oder was auch immer erstellen lassen. In Deutschland gibt es damit allerdings ein klitzekleines Datenschutzproblem. Die wirklich interessanten Anwendungen, also das Tracken von Personen, ist in Deutschland nämlich verboten. Obwohl Garmin da schon einige interessante Ideen hat.

So sei es, ein lockereres Datenschutzgesetz vorausgesetzt, z.B. möglich die Positionen der eigenen kleinen Kinder oder von Outdoor-Sportlern im Training zu kontrollieren. Auch der schon etwas  verwirrten Oma könnte man einen GTU 10 in die Handtasche schmuggeln, um sie im Notfall schnell wiederfinden zu können.

Da dies alles verbotene Anwendungen sind, mal ganz zu schweigen von den wirklich „interessanten Möglichkeiten“, die Garmin hier wohlweislich verschweigt, hat sich der Hersteller in der Pressemitteilung auf das beschränkt, was erlaubt ist. Und das ist z.B. dem eigenen Hund einen GPS-Tracker um den Hals zu hängen oder den GTU 10 im Auto zu befestigen, um das Auto im Diebstahlsfall schnell wiederzufinden. Bzw. falls der Wagen mal wieder im Parkverbot abgeschleppt wurde. Auch Landwirte können die ausgebrochene Kuhherde schneller wiederfinden, wenn der Leitbulle einen GPS-Tracker neben der Glocke hängen hat.

Um die getrackten GPS-Daten mitverfolgen zu können, ist ein Account bei mygarmin.com notwendig. Dort kann dann entweder am PC-Bildschirm der Weg bzw. die aktuelle Position eingesehen werden oder mit der Garmin Tracker App mobil auf einem Smartphone die eigene und die getrackte Position in Echtzeit verfolgt werden. Per Geofencing könnten zudem bestimmte Grenzen eingestellt werden, bei deren Überschreitung eine Warn-SMS oder -Email verschickt wird.

Ab April soll Garmins GPS-Tracker GTU 10 für 199 € (UVP) erhältlich sein. Im Verkaufspreis inbegriffen ist ein Jahr Tracking über mygarmin.com. Dafür fallen ab dem 2. Jahr dann nochmal 49 € jährlich an.

“X Factor”-Kandidat Anthony Thet sendet Weihnachtsgruß an seine Fans

Anthony Thet wurde bekannt durch die Castingshow X-Factor.

Er ist mit seinen 30 Jahren ein sehr beeindruckender Sänger, Gitarrist und Songwriter. Die Musik wurde ihm durch seinen Vater mitgegeben. Dieser ist klassischer Cellist und spielt in der Band Bayon. Anthony kam 1988 nach West-Berlin und studierte dort Betriebswirtschaftslehre.

Mit 12 Jahren lernte er Gitarre spielen und tritt seitdem er 17 ist vor Publikum auf. Kennen könnte man ihn auch, da er seit 2005 schon für bekannte Künstler gespielt hat wie zum Beispiel Ich+Ich, Lutricia McNeal und Natasha Thomas. In der Castingshow schaffte er es zwar nicht bis ins Finale, aber das hält ihn natürlich nicht auf, auch weiterhin Musik zu machen.

Auf seiner Facebook-Seite teilt er seinen Fans mit:

“Hier nun der Weihnachtssong als Dankeschön an alle, die mich während X-Factor so treu unterstützt haben. Von weit über 500 (innerhalb der Tagesfristt) eingesendeten Fotos zum Thema ‘Freunschaft, Familie und Liebe’ hatten 5 die Chance, im Video verewigt zu werden. Eure Fotos waren so schön, dass es nun sogar 21 Fotos geworden sind. Ich hoffe, Euch gefällt das Lied. Teilt es mit denen, die ihr liebt.”



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