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X-Factor: Till Brönner mit von der Partie

Die 2. Staffel der VOX-Castingshow “X-Factor” startet bald. Die Teilnahme von Sarah Connor als Jurorin steht nun schon einige Zeit fest. Nun wurde bekannt, dass auch Star-Trompeter und Musikproduzent Till Brönner wieder mit von der Partie sein wird als Juror bzw. Mentor bei “X-Factor”. Fehlt dann noch ein “3. Mann” in der Jury. Doch ob auch Musikproduzent George Glueck wieder mit dabei sein wird, das wird zunächst wohl noch offen bleiben.

Auch der genaue Sendetermin der 2. Staffel von “X-Factor” steht noch nicht fest. Fest steht nur dass die Castingshow wohl im Sommer 2011 ausgestrahlt wird. Till Brönner selbst gab bekannt, dass er sich sehr freuen würde wieder mit der Partie zu sein.

Kandidaten können sich noch bis zum 28. Februar 2011 bei VOX bewerben.

Sweet Thing – Fobiah

The X-Factor erreicht Superquoten bei den Briten

In diesem Jahr war bei den Briten die Show ‘The X-Factor‘ am beliebtesten.

X Factor (c) VOX

Im Durchschnitt sahen 17,7 Millionen Briten das Finale im Dezember auf dem britischen Privatsender ITV. Von solch einer Zahl können die deutschen Erfolgsshows nur träumen. Das Supertalent kam beim Finale grade Mal auf 8,23 Millionen Zuschauer, DSDS hatte im Finale 7,58 Millionen Zuschauer. Die deutsche X-Factor-Show auf VOX erreichte grade Mal 2,91 Millionen beim Finale.

Bei den Briten toppt The X-Factor sogar das Fußball-WM-Spiel Deutschland gegen England. Dieses Spiel verfolgten 17,4 Millionen Zuschauer.

Aber auch Soapklassiker erreichten bei den Engländern Traumquoten. ‘EastEnders‘ hatte auf BBC 16,4 Millionen und ‘Coronation Street‘ auf ITV 14,7 Millionen Fans. Die Zuschauer haben ein Alter zwischen 25 und 50 Jahren.

Allerdings ist die beliebteste Serie im britischen Fernsehen die Serie ‘Doctor Who‘ auf BBC. Als bei der Episode im Jahr 2010 der Abschied von David Tennant zu sehen war, schauten dies rund 12,2 Millionen Briten. ‘Little Britain‘ liegt sogar auf dem dritten Platz.

The X-Factor – George Michael auf Juroren-Sessel

Beim „amerikanischen“ The X-Factor wird es in der nächsten Staffel (2011) eine neue Besetzung bei den Juroren geben. Neben Simon Cowell (51) und Cheryl Cole (27) soll auf dem dritten „Juroren-Sessel“, der Sänger Georg Michael (47), Platz nehmen.

George Michael (c) SONY BMG

Michael, der Anfang der 80er Jahre große Erfolge mit „Wham“ verbuchen konnte und im Jahre 1986 seine Solo-Karriere startete, wird diese einzigartige Chance sicher nutzen. Durch den „Juroren-Job“ wird er wieder auf sich aufmerksam machen und sein „Ansehen“ aufpolieren können.

Wenn einer für die „The X-Factor-Jury“ geeignet ist, dann doch wohl Georg Michael. Er ist in der „Musikbranche“ eine bekannte Persönlichkeit und besitzt einfach das nötige Fachwissen, um über neue „Talente“ urteilen zu können.

Auch wird sein „Erfolg“ mit Sicherheit durch diese Aufgabe wieder angekurbelt.

Nach Angaben der englischen Boulevardzeitung „The Sun“ berichtete ein Insider, dass Michael das Angebot auf jeden Fall annehmen werde. Für den Job als „The X-Factor-Juror“ wird der Sänger ca. „eine Million Pfund“ erhalten.

X-Factor Jury! Sollte die Jury in der jetzigen Besetzung bleiben oder nicht?!

X-Factor 2011! Es ist eine Frage der Prioritäten.

Die Sängerin Sarah Connor, der Trompeter Till Brönner und Musik-Produzent George Glueck haben mit ihrer normalen Arbeit wahrscheinlich genug zu tun. Klar ist es schön, mal so nebenbei mit einer Casting-Show etwas Geld zu verdienen und das Image etwas aufzupolieren – aber es ist nicht die Lebenserfüllung. Schließlich ist man nicht der Produzent dieser Show.

V.l.: George Glueck, Till Brönner, Sarah Connor, (c) Foto: Frank P. Wartenberg für VOX/Montage glamtouch

Es ist mit Sicherheit auch zeitraubend, eine solche Jury mit Qualität hochzubringen. Jede/r von den Juroren hat ihr/sein Bestes gegeben und Sarah Connor war vielleicht auch mal sauer über ihre eigene Wertung. Aber letztendlich haben sie eine andere und vielleicht auch bessere Arbeit gemacht als die DSDS Juroren. Mein Applaus.

Sollten für die neue Staffel in 2011 neue Juroren gesucht werden, dann ist es eine Chance für X-Factor, sich auf ein qualitatives Niveau zu begeben, dass die anderen Casting-Shows noch suchen.

Auch wenn man nicht Fan des Eurovision Song Contest ist, muss man ihnen ob ihrer Qualität Achtung zollen. Hoffen wir von Herzen, für die Fans der Casting-Shows und auch für X-Factor, dass sich sich als Plattform für die Förderung von Talenten und Begabten nutzen lassen und sich nicht nur zum Marktbeschicker mit künstlich entwickelten Leben entfalten.

Die Quote sollte nicht das oberste Gebot sein, sondern die Qualität der dargebotenen Talente und das wirkliche Interesse der Zuschauer oder Mitentscheider.

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