Vereinssport: Körperliche Aktivität leistet einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit, und Sport in Gesellschaft macht mehr Spaß als alleine. Dementsprechend wächst der Anteil der Deutschen, die in Vereinen trainieren, immer mehr an: Vor allem in der Altersgruppe zwischen 41 und 60 Jahren stieg von 1990 bis heute die Anzahl der Mitglieder von zwei Millionen auf mehr als 6,3 Millionen. So nutzt laut Statistik des Deutschen Olympischen Sportbunds bereits jeder dritte Mann und jede fünfte Frau regelmäßig Sport- und Bewegungsangebote im Verein.
Wer sich längere Zeit nicht sportlich betätigt hat, ist mehr oder weniger stark „eingerostet“. Deshalb sollten Neu- oder Wiedereinsteiger, egal ob im Sportverein oder auf eigene Faust, behutsam ins Training einsteigen, damit Bewegung keine schmerzhaften Folgen hat.

Was bringt es?
Was bringt es, sich über andere Menschen auszulassen? Ist es nicht wesentlich spannender, sich um seine eigenen Angelegenheiten zu kümmern? Lebe dein Leben!
Lena Gercke: Läuten bald die Hochzeitsglocken?
Lena Gercke ist ein Allround-Talent. So sitzt die erste Gewinnerin von „Germany´s next Topmodel“ in der Supertalent Jury, zieht einen Model-Job nach dem anderen an Land und hat gerade einen brandaktuellen Werbe-Deal mit VW unterschrieben. Bleibt denn da überhaupt noch Zeit für ihren Fußballer-Freund Sami Khedira? Bisher traf der Trennungs-Fluch, der bei den WM-Helden von Brasilien umgeht, das Paar noch nicht.
Martin Krug: Richterin beleidigt
Kein Ende im Rechtsstreit gegen Verona Pooth?
Als sich Martin Krug kürzlich in Begleitung seiner blutjungen Freundin zur Eröffnung einer neuen Filiale des Star-Frisörs Wolfgang Lippert wagte, sahen die Paparazzi ganz genau hin: Am Ringfinger des 55-Jährigen und auch an dem der 23-Jährigen blitzten verdächtige Ringe. Gab es etwa eine heimliche Verlobung?
Klaas Heufer-Umlauf: Vom Moderator zum Produzenten
Wie lange wird er sich noch dem „Duell um die Welt“ stellen?
München (cat). Klaas Heufer-Umlauf reicht es nicht aus nur zu moderieren: „Ich habe durchaus mehr Ideen und mehr Leidenschaft fürs Fernsehen als von der Moderation erfüllt werden“, sagte der 31-Jährige kürzlich bei einer Telefon-Pressekonferenz anlässlich der Münchner Medientage. Daher sei ihm seine Produzententätigkeit auch so wichtig. Einen Vorteil hinter den Kulissen zu stehen habe es: „Wenn man irgendwann zu hässlich ist fürs Fernsehen“, könne man das immer noch machen.