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In der Blogkiste Kategorie findest Du Archive für Blog Artikeln und Blog Themen aus Bereichen, die nicht so frisch und aktuell sind, trotzdem interessant sein können.

ACTA-Abkommen abgelehnt

Der Handelsausschuss des EU-Parlaments hat das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA abgelehnt. 19 Abgeordnete stimmten dagegen, nur zwölf dafür. Das Votum galt als richtungsweisend für die finale Abstimmung im Plenum. ACTA soll Verstöße gegen das Urheberrecht verhindern, gefährdet für Kritiker aber den Datenschutz. Sie fürchten Reglementierungen bis hin zu Internetsperren. Der Vertrag wurde zwischen der EU, den USA und neun weiteren Staaten geschlossen, ist aber noch nicht ratifiziert.
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Urteilsspruch gegen Kino.to

Heute Am 8. Mai 2012 wurde vor dem Landgericht Leipzig die Anklage gegen den gelernten Bodenleger und besitzer von Kino.to verlesen. Dietmar Bluhm von der Generalstaatsanwaltschaft sagte, dass die Einnahmen aus Werbung und Abonnements stammten.
Der Gründer und Chef von Kino.to, Dirk B., soll mit dem Portal 6,6 Millionen Euro verdient haben.

Das Portal Kino.to sei von dem Team betrieben worden, um sich dauerhaft persönlich zu bereichern. Der 39-jährige Dirk B. wird der gemeinschaftlichen Urheberrechtsverletzung verdächtigt. Er äußerte sich am 8. Mai 2012 nicht zu den Vorwürfen.
„Das größte deutschsprachige Internetportal für illegale Kopien“

„Kino.to war das größte deutschsprachige Internetportal für illegale Kopien“, sagte der Staatsanwalt. Der Angeklagte und sein Team hätten mit Kino.to „neben Fernsehen und Kino ein neues Massenmedium geschaffen.“

Auf die Filme sei von Kino.to nicht nur verlinkt worden, sondern die Kopien seien selbst beschafft, für das Streaming konvertiert und auf eigenen Filehostern bereitgestellt worden. Diese tauchten in den Linklisten immer weit oben auf. „Ohne den Link war die Raubkopie nicht verfügbar“, sagte Bluhm.
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Benzin morgens teurer als abends

Benzin morgens teurer als abendsTatsätzlich ist Benzin morgens in den meisten Fällen teurer als abends, wie verschiedene Studien belegen. Auch zu Ferienzeiten oder kurz vor langen Wochenenden ist ein plötzlicher Preisanstieg oftmals die Regel. Wer die Preisgestaltung der Mineralöl-Multis verstehen will, der muss sich eingehender mit der Wettbewerbssituation beschäftigen.

Gehen wir einfach mal von einem aktuellen Verkaufspreis von aktuell 1,70 Euro aus. Die gleiche Rechnung können Sie jederzeit auch mit anderen Beträgen nachrechnen – bei einem ähnlichen Endergebnis.

Bei einem Literpreis von 1,70 Euro ist zuerst die Mehrwertsteuer abzuziehen. Somit erhält die verkaufende Tankstelle nur einen Netto-Verkaufspreis von 1,43 Euro.
Die Energiesteuer – früher Mineralölsteuer genannt – schlägt bei dieser Benzinsorte mit einem Betrag von 0,65 Euro bis beinahe 0,67 Euro zu Buche. Wenn Sie diesen Betrag abziehen, dann sinkt der innere Wert des Benzins schon auf 0,76 Euro.

Dieser Betrag von lediglich 0,76 Euro steht für den Wareneinsatz, den Transport und den Deckungsbeitrag der Tankstelle zur Verfügung. Ein Preisindex für den Raffinerieabgabepreis von Benzin steht in Deutschland zwar nicht zur Verfügung, aber der Ölpreis liefert eine erste Orientierung. Wenn Sie überschlagsmäßig die darin enthaltenen 159 Liter im Vergleich zum Warenpreis setzen, dann kostet ein Liter so etwa 70 US Cent, umgerechnet irgendwo um die 0,53 Euro.

Bei einem Verkaufs- oder Warenpreis von 1,70 Euro beträgt die Bruttorendite vor Transport, Weiterverarbeitung etc. also nur ca. 0,23 Euro oder 13 % vom Warenpreis. Diese geringe Brutto-Umsatzrendite ist Ursache dafür, dass alle Preishebel in Bewegung gesetzt werden müssen, um centweise Mehr-Erträge zu bekommen.

Also gibt es mehrmals am Tag Preiserhöhungen und Preissenkungen, auch wenn der Einkaufspreis und die Kosten an diesem einen Tag sich nicht verändert haben. Und nun gelten die gleichen Mechanismen wie im Flugverkehr, bei Hotels oder auch bei Reisen: Zu Zeiten hoher nachfrage steigen die Preise.

Und da die Autofahrer beim morgendlichen Weg zur Arbeit, ins Büro oder zu Terminen oft nicht die Lust zum Vergleich der Preise haben ist zu diesem Zeitpunkt die Wettbewerbsintensität geringer. Wer schnell zur Arbeit muss fährt auch keine Umwege, um eine freie Tankstelle oder billigere Zapfsäule zu suchen. Dies wissen die Mineralölgesellschaften aus langjähriger Praxis. Deshalb beginnen Sie morgens mit einer Preiserhöhung.

Ziehen nunmehr die Mitbewerber nicht mit oder ist die Konkurrenz ohnehin schon billiger, dann bröckeln die Preise über den Tag verteilt ab. Zumal die Menschen nachmittags mehr Zeit haben und vielleicht auch die günstigen Tankmöglichkeiten bei einem der Verbrauchermärkte wahrnehmen können. Irgendwann spätabends, wenn nicht mehr so viele Menschen unterwegs sind beginnt dann der neue „Preistag“ bei den Tankstellen. Und das Spiel der Preiserhöhung, die sich über den Tag nicht halten lässt beginnt von Neuem.

Wer ist der Reichste Mann der Welt?

Wer ist der Reichste Mann der Welt?Das hat mich mal interessiert und wurde fundig.
Hier der neuen Forbes-Rangliste „The World’s Billionaires:
Top 3 Reichsten Männer der Welt
Nach Schätzungen des US-Magazins schrumpfte das Vermögen des 72 Jahre alten Carlos Slim Helu Großaktionärs der Telekommunikationsunternehmen America Movil und Telmex innerhalb des letzten Jahres von 74 auf 69 Milliarden Dollar.
Bill Gates (56) verbesserte sich durch den Aktienhöhenflug von Microsoft hingegen um fünf Milliarden auf 61 Milliarden Dollar. Großinvestor Warren Buffet (81) verlor 6 Milliarden Dollar, nimmt aber mit 44 Milliarden Dollar erneut Rang drei ein.

Unter den 50 Reichsten der Welt finden sich noch zahlreiche andere Persönlichkeiten aus der IT-Branche:
Oracle-Boss Larry Ellison (67) belegt mit 36 Milliarden Dollar Platz sechs (Vorjahr: 5. mit 39,5 Milliarden Dollar).
Die Google-Gründer Sergei Brin (38) und Larry Page (38) teilen sich mit jeweils 18,7 Milliarden Dollar wie im Vorjahr Platz 24 (minus 1,1 Milliarden).
Amazon-Gründer Jeff Bezos (48) verbesserte sich von Platz 30 auf 26 mit 18,4 Milliarden Dollar (plus 0,3 Milliarden).
Facebook-CEO Mark Zuckerberg, im vergangenen Jahr noch Neueinsteiger in der Liste der Superreichen, machte einen Sprung von Rang 52 auf 35. Mit seinen 27 Jahren und einem geschätzten Vermögen von 17,5 Milliarden Dollar (plus 4 Milliarden) ist er der Jüngste unter den Dollar-Milliardären. Der in Kürze geplante Börsengang seines Unternehmens dürfte ihn nochmals einige Plätze nach vorne bringen.
Dell-CEO Michael Dell (47) rangiert mit 15,9 Milliarden Dollar (plus 1,3 Milliarden) gemeinsam mit Azim Premji (66), dem Gründer des indischen IT-Dienstleisters Wipro, und dem russischen Transportunternehmer Wladimir Lisin (55) auf Platz 41. Direkt dahinter auf Rang 44 liegt Gates-Kumpel und Microsoft-Chef Steve Ballmer (56) mit 15,7 Milliarden Dollar (plus 1,2 Milliarden). Microsoft-Mitgründer Paul Allen (59) folgt mit 14,2 Milliarden Dollar auf Platz 48 (plus 1,2 Milliarden).

Noch in die Top 100 hat es mit 10,2 Milliarden Dollar auf Platz 86 Robin Li (43) geschafft, Gründer der chinesischen Suchmaschine Baidu und reichster Mann Chinas (plus 0,8 Milliarden). Laurene Powell Jobs (48), Witwe des verstorbenen Apple-Chefs Steve Jobs, belegt mit 9 Milliarden Dollar (plus 0,7 Milliarden) Position 100.
Reichster Deutscher ist übrigens Aldi-Mitgründer Karl Albrecht (92) mit 25,4 Milliarden Dollar auf Platz zehn (minus 0,1 Milliarden). Die Erben seines im Juli 2011 verstorbenen Bruders Theo belegen mit 17,8 Milliarden Dollar Rang 32 (plus 3,4 Milliarden).
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Datenschutzbestimmungen von Google gar nicht so schlimm

Datenschutzbestimmungen von Google Letzte paar Tagen habe ich viel über neuen Datenschutzbestimmungen von Google gelesen,manche warnen sogar und machen viel Wind drum wie:Achtet auf Privatsphaäre,Nehmt keine Cookies an,Verschleiert eure IP,Nutzt andere Suchmaschinen.
Was tut Google eigentlich mit unseren Daten und warum Googles Datensammeln gar nicht so böse ist.
Dieser Frage ist der IT-Sicherheitsexperte Sven Türpe nachgegangen. Aus öffentlichen Informationen und mit einer Portion Informatikerbauchgefühl skizziert er, was Google mutmaßlich mit unseren Daten macht und erklärt, warum diese Nutzung nicht böse ist.
Google macht ein Riesengeschäft mit unseren Daten. Das stimmt. Google legt dazu gigantische Datenbanken an, aus denen man alles über uns herauslesen kann, und führt sie jetzt auch noch dienstübergreifend zusammen. Das stimmt so wahrscheinlich nicht, die Sache ist komplizierter.

Um Google ranken sich Mythen und Missverständnisse, manche halten Google gar für „eine der am meisten missverstandenen Firmen auf diesem Planeten“. Diese Missverständnisse gehen oft darauf zurück, dass wir die einzelnen Ausprägungen von Google – Dienste wie die Suche, GMail, Google+ usw. – isoliert mit ihren jeweiligen Konkurrenten identifizieren, statt die Leitideen dahinter zu betrachten.

Repräsentativ für diese Art von Missverständnis ist die Betrachtung von Google+ als „Googles Angriff auf Facebook“, die uns oft Hand in Hand mit Untergangsprognosen begegnet. Dieselben Wahrsager können auch der Integration von Google+ und Google-Suche nichts abgewinnen. Doch im Google-Paradigma betrachtet, ergibt alles einen Sinn: Google+ und die Dienstintegration liefern Google Daten genau jener Art, die Google braucht, um noch googeliger zu werden. Womit wir wieder bei den Datenbanken wären, die Google nicht führt, weil Datenbanken ein Konzept aus der Welt vor Google sind.

Was also tut Google eigentlich mit unseren Daten? Ich versuche, aus öffentlichen Informationen und einer Portion Informatikerbauchgefühl ein Bild davon zu skizzieren, was Google (mutmaßlich) mit unseren Daten macht und wieso diese Nutzung nicht per se böse ist. Das soll weder eine Glorifizierung noch eine Verteufelung werden, sondern eine neutrale Darstellung technischer und philosophischer Aspekte sowie einiger daraus folgender Fragen zu unseren aus der Mainframe-und-PC-Ära überlieferten Datenschutzkonzepten. Um konstruktiv über Datenschutz-Fails, Post-Privacy und Spackeria-Positionen diskutieren zu können, brauchen wir korrekte Modelle dessen, worüber wir reden.
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Demonstrationen gegen Acta

Die Demonstrationen am Samstag gezeigt,das die deutsche Politik hat das Acta-Abkommen unterschätzt. Nun rächt sich, dass Netzpolitik viel zu lange als Nischenthema betrachtet wurde. Die Piratenpartei wird davon profitieren.
Sie haben eine Enquetekommission im Bundestag eingerichtet. Sie haben sich Facebook-Seiten angelegt. Einige nutzen sogar den Kurznachrichtendienst Twitter. So wollen Politiker der im Bundestag vertretenen Parteien dem Phänomen Internet begegnen. So wollten sie dem politischen Arm der Netzgemeinde, der Piratenpartei, den Wind aus den Segeln nehmen.
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