Martin Krug: Richterin beleidigt

Kein Ende im Rechtsstreit gegen Verona Pooth?
Martin Krug hier mit seiner Ex-Frau Veronica Ferres. München (cat). Als sich Martin Krug kürzlich in Begleitung seiner blutjungen Freundin zur Eröffnung einer neuen Filiale des Star-Frisörs Wolfgang Lippert wagte, sahen die Paparazzi ganz genau hin: Am Ringfinger des 55-Jährigen und auch an dem der 23-Jährigen blitzten verdächtige Ringe. Gab es etwa eine heimliche Verlobung?
Von „RTL Exclusiv“ darauf angesprochen, witzelte der Ex-Mann von Veronica Ferres: „Man bekommt Ringe, wenn man zu wenig schläft.“ Anscheinend bereitet dem ehemaligen Manager von Verona Pooth die Niederlage im Prozess gegen seine Ex-Klientin schlaflose Nächte: Krug hatte die Werbe-Ikone auf angeblich ausstehende Honorare in Höhe von rund 66.000 Euro verklagt. Doch Verona darf nun triumphieren, da das Landgericht Düsseldorf die Klage zu ihren Gunsten abwies. Martin Krug wittert einen Justizirrtum und schreckt nicht davor zurück, die zuständige Richterin zu beleidigen. Krug gegenüber „RTL“: „Verloren hab‘ ich nicht. Das ist ein krasses Fehlurteil von einer einzelnen Person, die von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Ich sprech‘ von der Richterin.“ Seine Schimpftirade ging aber noch weiter: „Und ich habe mir ja schon länger die Frage gestellt, was die Dame eigentlich hauptberuflich macht, weil das kann’s nicht sein.“
Foto: highgloss.de

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Olena Seregina

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Was ich nicht darf, steht im Strafgesetzbuch.
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/ viktor37/

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