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1. FC Köln Faryd Mondragon Ansprache gegen die Presse 20.08.2009

Übersetzung: „Ich werde nun Englisch sprechen, denn ich habe viel zu sagen, und dazu ist mein deutsch noch nicht gut genug. Für mich ist die ganze Situation, die um die zwei Spiele, die wir verloren haben, aufgebaut wurde, und ich entschuldige mich für das was ich sagen werde, aber für mich ist das komplett Scheisse. Es ist unglaublich was ich hier mache. Wir leben unter sehr vielen Heuchlern. Sie sagen nicht die Wahrheit. Ich bin seit drei Jahren hier, und dieses ist das Jahr, in dem wir mehr Disziplin haben, wir haben die beste Atmosphäre seitdem in der Gruppe, und wir haben einen Trainer und einen Co-Trainer, die wir nicht 100% verstehen, wir verstehen sie 200%. Und wir werden komplett von ihnen eingebunden, im gleichen Maße wie sie sprechen und handeln. In den letzten zwei Jahren sind viele Dinge hier passiert, und niemand hatte die Eier, die Wahrheit zu sagen. Und jetzt hat es die Presse. Warum, hattet ihr Angst, vor wem? Vor Herrn Daum oder irgendwas sonst was in unserem Kreis passiert? Warum, weil es jetzt ein höfliches und sehr ruhiges Trainerteam gibt, was keine Show macht oder diese dummen Pressekonferenzen machen und jedes mal die Wahrheit sagen? Jetzt greifen sie das Team an, weil wir in Dortmund und gegen den deutschen Meister in einem fantastischen Spiel für 75 Minuten verloren haben, und am Ende kein Glück hatten? Also, kommt schon, lasst die verdammten Masken fallen und lasst uns über die Wahrheit reden. Es geht nicht darum ob jemand mit einem Aston Martin
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David gegen Goliath

Im größten Ballungsraum Deutschlands, dem Ruhrgebiet, vollzieht sich gerade eine für den Strommarkt interessante Entwicklung. Ein Zusammenschluss aus kommunalen Stromversorgern in Essen, Dortmun, Bochum, Duisburg und Oberhausen will den großen Energiekonzernen die Stirn bieten – und kaufen den fünftgrößten Stromproduzenten Steag auf. Um die zurzeit noch zu Evonik gehörende Energiesparte zu übernehmen, ist ein Preis von 649 Millionen Euro notwendig. Dies berichtete gestern das Handelsblatt.

Stütze der Region

Mit dieser Übernahme wollen die Stadtwerke ihre Kooperation intensivieren. Im Ruhrgebiet mit seinen immerhin knapp fünf Millionen Verbrauchern haben sie bereits eine starke Position im Vertriebsgeschäft. Neben der Versorgung mit Strom, Gas und Fernwärme betreiben sie auch ihre eigenen Versorgungsnetze. Einzig in der Stromproduktion sind noch Defizite erkennbar, die jetzt mit der Übernahme ausgeglichen werden sollen. Zu Steag gehören neben sechs großen Steinkohlekraftwerken in Deutschland auch Anlagen in der Türkei, Kolumbien und Philippinen – eine gute Möglichkeit auch im Ausland weiter Fuß zu fassen.

Nach den Plänen des Konsortiums wollen sie eine “starke Stütze der Region Rhein-Ruhr” werden, wie sie in Vorlagen für die zuständigen Kommunalparlamente deutlich machen: “Damit wird die Vision verfolgt, die größte deutsche kommunale Erzeugungsplattform im konventionellen als auch regenerativen Bereich zu schaffen.” Die kommunale Allianz will mit Steag auch weiterhin neue Kraftwerke bauen und in regenerative Energien investieren. Aber auch anderen Stadtwerken soll Hilfe angeboten werden, zum Beispiel in Form von verkäuflichen Bezugsrechten für Kraftwerke.

Rekommunalisierung auf dem Vormarsch

Dass die Kommunen mit ihren recht klammen Kassen nun eine so hohe Investition tätigen wollen, stößt nicht überall auf Zustimmung. Im Landtag von Nordrhein-Westfalen kam es deswegen Anfang Dezember zu einem regelrechten Wortgefecht, weil die neue Landesregierung aus SPD und Grünen extra die Gemeindeordnung änderte, um so den Stadtwerken den Kauf zu ermöglichen. Die vorherige Regierung aus CDU und FDP untersagte den Kommunen ein solches Engagement noch. Vor allem die FDP stört sich an der stetig fortschreitenden Expansion der Stadtwerke.

Am meisten fürchten jedoch die großen Stromversorger EON, RWE, EnBW und Vattenfall die sich immer weiter verbreitende “Rekommunalisierung” auf dem Strommarkt. Sie haben Angst etliche Konzessionen zu verlieren, die zur Betreibung von Strom- und Gasnetzen benötigt werden. Hunderte dieser Konzessionen laufen nur noch wenige Jahre, weshalb viele Städte und Gemeinden nun überlegen anstatt einer neuen Konzessionsvergabe lieber selber wieder eigene Stadtwerke zu gründen. Zum Beispiel haben mehrere Gemeinden im Kreis Coesfeld, Westfalen, vor die Stromnetze von RWE zu übernehmen und damit die “Stadtwerke Münsterland” zu gründen. Auch in Hamburg werden solche Schritte geplant. Mit dem Unternehmen “Hamburg Energie” plant die Stadt mittelfristig auch Konzessionen zu übernehmen.

NetKids – eine vorbildliche Initiative gegen Missbrauch von Kindern im Internet

Vor wenigen Jahren noch verabredete man sich mit seinen Freunden noch ganz konventionell. Man traf sich einfach irgendwo draußen oder zu Hause mit ihnen. Heute übernehmen das gerne sogenannte Chat-Räume im Internet. Aber trifft man sich da wirklich mit Freunden? Wie sicher kann man da sein? Wer versteckt sich hinter dem Nick?

Die Initiative NetKids warnt eindringlich davor, hier allzu vertrauensvoll zu sein. Sie schätzt, dass täglich mehrere Tausend Kinder von pädokriminellen Tätern missbraucht werden. Cybersex-Täter fordern die Kinder zu sexuellen Handlungen auf, immer wieder kommt es inzwischen auch zu eMail- oder ICQ-Kontakten mit eindeutigen Offerten.

Ein wichtiger Hinweis findet sich auf der Internetseite der Initiative:

Keine von anderen gemachten Angaben können überprüft werden – jede und jeder kann hier eine völlig andere Persönlichkeit annehmen!

Das ist eine sehr wichtige Information und gilt grundsätzlich für jeden Kontakt im Internet. Keine Angabe in irgendeinem Nick muss richtig sein und gerade Pädophile verstecken sich oft hinter Fakes! Immer öfter suchen diese Männer und auch Frauen (!) inzwischen auch den reellen Kontakt zu den Kindern und versuchen, sich mit ihnen zu verabreden. Das Internet bietet Pädophilen inzwischen ungeahnte Entfaltungsmöglichkeiten, z.B. in Kinder-Chats. Laut NetKids gibt es bislang keine sicheren technischen Möglichkeiten, eine Kontaktaufnahme zwischen Täter und Opfer zu verhindern.

Jährlich gelten 2000 Kinder als vermisst, 7000 Kinder werden zur Prostitution gezwungen und 200.000 Kinder werden missbraucht!

Prävention, also Vorbeugung, ist gemäß NetKids die einzige wirksame Methode, gegen diese Art von Gewalt gegen Kinder vorzugehen. Informiert euch bitte auf dieser Internetseite insbesondere unter dem Menüpunkt Chat-Tipps. Da die Initiative selbst verdeckt ermittelt, werden auch Nicks von möglichen Tätern preisgegeben.

“Das Supertalent” im Kampf gegen “Wetten, dass..?”

Das zweite Halbfinale der RTL Castingshow „Das Supertalent 2010“ wird pünktlich um 20:15 Uhr auf RTL gesendet, parallel dazu läuft die Sendung „Wetten dass…?“ im ZDF.

Busty Heart (c) RTL / Stefan Gregorowius

Der Klassiker wird sich abermals einer harten Prüfung unterziehen müssen. Schließlich sorgten „Das Supertalent 2010“ und „DSDS“, dafür, dass die Quoten beim ZDF in den Keller gingen. Die nunmehr 192. Ausgabe von „Wetten dass…?“ wird morgen in Düsseldorf (ESC Austragungsort) gesendet.

Dort sagte Entertainer Gottschalk, auch dass er sich ziemlich sicher sei, dass man beim ZDF am Samstagabend hinsichtlich der Quoten das Rennen gegen „Das Supertalent 2010“ machen wird. Vor einem Monat sahen die Einschaltquoten für die ZDF-Wettshow nicht gerade gut aus, jedoch konnte man sich gegen Dieter Bohlens „Supertalent“ behaupten – wenn auch nur knapp.

8,4 Millionen Zuschauer sahen vor rund einem Monat unter anderem Miley und Lena zu. Das erste Halbfinale bei RTL sahen hingegen 7,74 Millionen Menschen.

Doch Thomas Gottschalk will nun seine Quoten, noch letztes Jahr sahen den ZDF Klassiker an die 12 Millionen Zuschauer im Schnitt, retten und hat zwei schlagfertige Gäste am Start, um Bohlens Castingshow, die erst kürzlich mit negativen Schlagzeilen zu kämpfen hatte, „Schachmatt“ zu setzen, Justin Bieber und „Take That“. Für RTL treten in den Quoten-Ring wieder zehn Halbfinalisten an, darunter ein Samurai-Krieger.

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Gegen den Modernen Fussball

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