Tags - singt

Paul Potts singt La Prima Volta für Flashmob in Oberhausen

Das neue Album kann man hier vorbestellen: Britain’s Got Talent Star Paul Potts singt im Einkaufszentrum Oberhausen.
As a german i understand these people, they don’t want to act out. They want to respect and enjoy his performance. They soak everything and every moment up and carry that experience into the world by good deeds by sharing the love they felt in that moment! Don’t underestimate that performance just because the people didn’t freak out! They enjoyed every second and most important… really listened to him!

Paul Potts singt bei Silvestershow in Berlin

Bei der großen ZDF Silvestershow am 31. Dezember werden jede Menge Stars erwartet.

Paul Potts (c) Foto: Joel Anderson

Es treten Leslie Mandoki mit seinen Soulmates Bobby Kimball von Toto auf. Dann wird Nick van Eede von Cutting Crew und Chris Thompson von Manfred Mann’s Earth Band am Brandenburger Tor spielen. Es werden auch noch Künstler wie Loona erwartet und ‘Die Prinzen‘, Adoro sowie Paul Potts.

Potts wuchs in einem Vorort von Bristol auf. Seine Muter war Kassiererin und sein Vater Busfahrer. Paul studierte Philosophie und schrieb seine Bachelor of Arts Arbeit über diei Frage des Bösen und des Leidens in einer von Gott geschaffenen Welt. Erste Erfahrungen mit dem Singen sammelte er in seiner Schulzeit. Seine Eltern zeigten zwar kein Interesse an der klassischen Musik, doch Paul sang dennoch im Chor der Chester Park Junior School und war mehrere Jahre in Kichenchören von Bristol. Der 40jährige hatte in der Castingshow ‘Britain’s got talent‘ im Jahr 2007 seinen ganz großen Durchbruch. Er gewann die Castingshow, hattte aufgrund dessen einen Werbespot bei der Deutschen Telekom und verkaufte in Deutschland rund 3,5 Millionen seiner Platten.

DSDS-Gewinner Tobias Regner singt jetzt auch in Deutsch

Den Sprung vom Castingshow-Star zum etablierten Sänger und Songschreiber zu schaffen ist für die meisten nicht einfach. Einer von ihnen hat es aber offenbar geschafft: der “Deutschland sucht den Superstar“ Gewinner von 2006, Tobias Regner.

Tobias Regner © Severin Schweiger

Dass Castingshow-Gewinner nicht zwangsläufig nach ein paar Monaten in der Versenkung verschwinden müssen, zeigt eindrucksvoll Tobias Regner, DSDS-Sieger im Jahr 2006. Auch wenn der Sänger und Songschreiber nicht mehr so oft in den großen Medien vertreten ist, hat er dennoch seine Fangemeinde und tourt erfolgreich durch die Lande.

So auch einen Tag vor Heiligabend, als Tobias Regner ein Konzert im Jugendkulturhaus Stereoton in Neusäß gab. Mit seiner angenehmen Stimme und rockigen Balladen kann er sein Publikum immer wieder begeistert. Über sein Erfolgskonzept sagt der Künstler selber:

“Es kommt darauf an, dass die Fans dich als Künstler geil finden, nicht die Show. Darauf musst du mit ehrlicher Live-Musik aufbauen.”

Dabei muss man auch den Mut beweisen, mal etwas neues auszuprobieren. So singt Tobias Regner neuerdings nicht nur in englisch, sondern auch häufiger deutschsprachige Titel. Auch dies ist dem 28-jährigen geglückt und er sagt dazu:

“Ich habe immer auf Englisch gesungen, da war es eine Herausforderung, gute Texte auf Deutsch zu schreiben und zu singen.”

Zudem nimmt sich Tobias Regner auch viel Zeit für seine Fans, beantwortet Fragen, gibt Autogramme und steht für gemeinsame Fotos bereit. Auch das zeichnet einen guten und ernstzunehmenden Künstler aus. Wie es scheint, hat Tobias Regner also alles richtig gemacht.

Sören Schnabels knallhartes Video-Tagebuch: Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!

Sören Schnabels knallhartes Video-Tagebuch.

Kim Debkowski (c) RTL / Stefan Gregorowius

Viele von uns kennen ihn. Musikproduzent Sören Schnabel machte sich einen Namen dadurch, dass er vielen Ex-DSDS und Ex-X-Factor Kandidaten eine Chance gab bzw. gibt, einen Song aufzunehmen.

Bekannt wurde er vor allen Dingen durch eine Produktion mit Kim Debkowski noch vor DSDS-Zeiten. Er produzierte mit ihr die erste Single “I don´t wanna let you go“.

Doch der Musikproduzent hatte auch schon andere Castingstars vor dem Mikrofon. Zum Beispiel Mario Fröhlich, der bei X-Factor im Casting ausschied. Auch Sören Schnabel meinte nach Aufnahmen mit Mario, dass er noch nicht soweit sei. Er hätte zwar Talent, müsste aber trotzdem noch etwas üben. Vielleicht klappt es dann doch noch.

Der selbsternannte neue Pop-Titan bot aber auch Menowin Fröhlich, dem Vize von Deutschland sucht den Superstar (RTL), einen Song an.

Es handelte sich hierbei um eine Ballade. Wie uns der Musikproduzent in einem Interview aber mitteilte, hat sich der 23-jährige Ingolstädter jedoch nicht gemeldet. Abstimmungen haben aber ergeben, dass sich 45% aller Teilnehmer auf diese Ballade gefreut hätten.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Unterdessen sucht Musikproduzent Sören Schnabel weiterhin nach neuen Talenten. Seit kurzem präsentiert er auch ein Video-Tagebuch.

Das zeigt auch, dass Sören Schnabel zwar oft sehr gut gelaunt und freundlich ist, aber auch selbtverständlich knallhart sein kann.

Bei vielen Leuten, die gerne Aufnahmen machen würden erkennt der Musikproduzent sofort, ob die Stimme etwas taugt oder nicht und kann deshalb auch nicht alles schönreden.

In diesem Fall geht es um “Linda“. Sie scheint davon überzeugt zu sein, dass sie singen kann.

Sören Schnabel: “Das ist ein 5000 Euro Mikro. Da kann jede Sau eingrunzen, die besser singt als du!”

Doch macht euch selbst ein Bild davon. Ab 1:10 geht es los.

Das Videotagebuch dazu könnt ihr euch hier ansehen:

Was denkt ihr darüber?

Ist der Musikproduzent zu hart?

Oder hat er recht?

Lasst uns wissen, was ihr darüber denkt …

CastingShow-News.de

Copyright © 2010 - 2017 You-Big-Blog.com