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Anna-Maria Zimmermann – weiterhin eine ungewisse Zukunft

Erst am vergangenen Mittwoch berichteten wir über Anna-Maria Zimmermann und ihren Leiden nach dem schweren Hubschrauber-Unglück. Am gleichen Abend war sie dann mit ihrer Mutter Anne zu Gast bei Marcus Lanz im „ZDF“.

Bei dem bewegenden Auftritt wurden nochmals Bilder des katastrophalen Unfalls der ehemaligen „Deutschland sucht den Superstar“-Kandidatin gezeigt. Viele Tränen flossen, und man konnte sich ein Bild von der aktuellen Verfassung der 22-Jährigen machen. Der linke Arm lehnte regungslos an ihrem Körper und mit tränenerstickter Stimme berichtete sie über ihren Leidensweg im Alltag und der verheerenden Diagnose, womöglich nie wieder den linken Arm bewegen zu können. Auch „Bild.de“ traf die Sängerin zum Interview. Der Zeitung gegenüber äußerte sie die Angst über die mögliche bleibende Lähmung ihres linken Armes wie folgt.

„Ich weiß es nicht. Es gibt Ärzte im Haus, die sagen: Frau Zimmermann, gewöhnen Sie sich an den Gedanken, dass man auch mit einem Arm gut durchs Leben kommen kann. Einer der Unfallchirurgen dagegen gibt mir drei Jahre, bis ich den Arm wieder bewegen kann. Ich habe viel geweint – drei Jahre ist eine lange Zeit! Gott sei Dank waren meine Eltern für mich da, haben mich wieder aufgebaut. Wenn ich wirklich wüsste, dass es drei Jahre sind, dann würde ich lockerer mit meiner Situation umgehen.“

Momentan wird ihr Tag von Reha-Maßnahmen und Medikamenteneinnahme bestimmt. Im Interview mit „Bild.de“ erfahrt ihr auch mehr über die Träume, Hoffnungen und Sehnsüchte von Anna-Maria Zimmermann. Auch zum Thema Schicksalsbewältigung äußert sich die tapfere „DSDS“-Finalistin.

Light Peak: Der Anschluss der Zukunft

HDMI, DisplayPort, USB, Firewire und viele andere Anschlüsse sind trotz der immer größer werdenden Verbreitung von drahtlosen Kommunikationstechniken noch lange nicht am Ende. Wenn es nach Intel geht soll der Anschluss-Standard Light Peak in Zukunft die kabelgebundene Welt dominieren. Geräte aller Art könnten den gleichen Anschluss benutzen. Ob Festplatte, Monitor oder Drucker wäre dann egal.

Nach Gerüchten soll es schon im kommenden Jahr losgehen. Apple gilt als potenzieller Kandidat für die neue Anschlusstechnik. Schon 2009 wurde auf der IDF von Intel das Zusammenspiel mit Mac OS X demonstriert und Anfang 2011 sollte die Technik für die Massenproduktion tauglich sein.

Light Peak ist dabei eine optische Hochgeschwindigkeitsverbindung. Dabei werden Glasfaserleitungen eingesetzt. Das sind lange Fäden aus Glas, die sehr schmal, biegsam und auch auf langen Strecken nahezu verlustfrei sind. Äußerlich unterscheiden sie sich wegen des Gummimantels nicht von anderen Kabeln.
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Dragon Naturally Speaking 11.0 – Worterkennung der Zukunft?

In diesem Artikel wird das Programm „Dragon Naturally Speaking 11.0" vorgestellt, welches von mir getestet wurde. Es handelt sich um eine Software, die verspricht Wörter die ins Mikrofon gesprochen werden, in einen Text zu verwandeln. Als freier Journalist, habe ich es mir mal näher angeschaut und das Ergebnis überrascht! Jeder Journalist, Autor, oder Editor wird nun hellhörig und liest natürlich mit gewecktem Interesse weiter!

Zunächst wird das etwa 100€ teure Programm wie gewohnt installiert und schon öffnet sich der Wizard, der den Nutzer mit Anfänger News, meines Erachtens nach, sehr gut in die Funktionen des Programms einweiht. Es werden Tipps gegeben, was zu sagen ist, um zum Beispiel einen Fehler schnell zu beseitigen. Verspricht der User sich, so kann über den Befehl „Streich das", das zuvor erwähnte schnell gestrichen werden und der Sprecher verliert nicht unnötig Zeit — denn Zeit ist bekanntlich Geld, doch dazu später mehr.
Es öffnet sich ein Tutorial Programm, welches vom Nutzer verlangt einige Sätze vor zu lesen, damit der Dragon mit der Stimme des Nutzers vertraut wird und um besser auf, z.B. Sprachfehler reagieren zu können. Begeistert habe ich diese Sätze von mir gegeben und die Mikrofoneinstellungen konfiguriert. Leider wird ein hochqualitatives Mikrofon vom Programm gefordert, sodass ich nur die Note „Ausreichend" für die Qualität meines Audioaufnahme Gerätes verpasst bekommen habe. Doch ausreichend heißt — es reicht aus. Daher konnte ich nach ca. 10 Minuten des Trainings und der Wörtererkennung, nun endlich lostesten…

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Dragon Naturally Speaking 11.0 – Worterkennung der Zukunft?

In diesem Artikel wird das Programm „Dragon Naturally Speaking 11.0" vorgestellt, welches von mir getestet wurde. Es handelt sich um eine Software, die verspricht Wörter die ins Mikrofon gesprochen werden, in einen Text zu verwandeln. Als freier Journalist, habe ich es mir mal näher angeschaut und das Ergebnis überrascht! Jeder Journalist, Autor, oder Editor wird nun hellhörig und liest natürlich mit gewecktem Interesse weiter!

Zunächst wird das etwa 100€ teure Programm wie gewohnt installiert und schon öffnet sich der Wizard, der den Nutzer mit Anfänger News, meines Erachtens nach, sehr gut in die Funktionen des Programms einweiht. Es werden Tipps gegeben, was zu sagen ist, um zum Beispiel einen Fehler schnell zu beseitigen. Verspricht der User sich, so kann über den Befehl „Streich das", das zuvor erwähnte schnell gestrichen werden und der Sprecher verliert nicht unnötig Zeit — denn Zeit ist bekanntlich Geld, doch dazu später mehr.
Es öffnet sich ein Tutorial Programm, welches vom Nutzer verlangt einige Sätze vor zu lesen, damit der Dragon mit der Stimme des Nutzers vertraut wird und um besser auf, z.B. Sprachfehler reagieren zu können. Begeistert habe ich diese Sätze von mir gegeben und die Mikrofoneinstellungen konfiguriert. Leider wird ein hochqualitatives Mikrofon vom Programm gefordert, sodass ich nur die Note „Ausreichend" für die Qualität meines Audioaufnahme Gerätes verpasst bekommen habe. Doch ausreichend heißt — es reicht aus. Daher konnte ich nach ca. 10 Minuten des Trainings und der Wörtererkennung, nun endlich lostesten…

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Motorola Xoom: Das Android-Tablet der Zukunft

Wirklich überraschend kommt Motorolas Ankündigung natürlich nicht mehr, zuviel Staub hat die virale Kampagne im Vorfeld bereits aufgewirbelt. Insbesondere ein YouTube-Video, in dem der Besucher in einem fiktiven Museum die Entwicklung des Tablet-PC von der Steinzeit bis zum Samsung Galaxy verfolgen kann, hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Der Höhepunkt der Entwicklung blieb im Video noch verpackt. Auf der CES hat Motorola gestern das Geheimnis gelüftet.

Es heißt Xoom. Und es ist der erste Tablet-PC mit der ganz neuen Android-Betriebssystemversion 3.0, genannt Honeycomb und als erste Android-Version optimiert für die Nutzung auf Tablets. Das 10,1“ große Display des Motorola Xoom im 16:10-Format löst mit 1280×800 recht hoch auf. Das muss es auch, denn das Xoom ist als Abspielstation für HD-Videos mit 1080p gedacht. Daher gibt es auch einen HDMI-Ausgang, um das Xoom an einen größeren HD-Monitor anschließen zu können. Für die nötige Rechenpower sorgt ein 1GHz-Dual-Core-Prozessor.

Wie beim Android-System zu erwarten, gibt es beim Xoom die ganze schöne Welt von Google bereits vorinstalliert. Das sind derzeit Google Maps in der Version 5.0, über 30.000 kostenlose Bücher auf Google Books, Googlemail, die Online-Office-Suite Google Docs und über 200.000 Apps im Android Market.

Für Video-Chats steht eine 2MP-Webcam zur Verfügung, Fotos schießen kann man mit der 5MP-Kamera auf der Rückseite, die auch HD-Videos mit 720p filmt. Nicht verkneifen konnten sich die Marketing-Experten von Motorola den dezenten Hinweis darauf, dass das Motorola Xoom Flash unterstützen wird – ein immer wiederkehrender Kritikpunkt beim iPad von Apple.

So schnell wie die Konkurrenz von Apple und Samsung im Motorola-Werbefilmchen soll das Xoom übrigens nicht im Museum landen. Für die Zukunftsfähigkeit wurde das Xoom bereits upgradeable für das kommende 4G-Netz gemacht. Ob’s hilft? Das Motorola Xoom wird beim US-amerikanischen Mobilfunkanbieter Verizon Wireless bereits im ersten Quartal 2011 erscheinen, im zweiten Quartal soll das Update auf 4G erfolgen. Zu Preisen und zum Marktstart in Deutschland hat Motorola noch keine Angaben gemacht.

Let´s play Professor Layton und die verlorene Zukunft German #1

Neben meinem LP zu „Professor Layton und die Schatulle der Pandora“ geht es nun auch mit dem dritten Teil der Reihe los. Was erwartet uns? -viele neue Rätsel -eine beeindruckende Story -witzige Charaktere -alte Bekannte -ein durchgeknallter LPer -Gastkommentare von Phantomganon86 und und und Rätsel in diesem Part: 001 – Der ungebetene Gast
Video Rating: 5 / 5

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