Wo sich das Wort Rendite noch lohnt

djd/ETL Freund & Partner

Was mussten und müssen Privatanleger in der jüngsten Vergangenheit und auch jetzt noch alles über sich ergehen lassen? Finanzkrise, Zinsschwund, volatile Börsen – wer Geld lukrativ anlegen möchte, der hat es nicht einfach. Bringt das Festgeld aktuell nicht mal mehr 1,4 % an Zinsen und auch die Bundesanleihen sind mit 2 % alles andere als attraktiv – und das bei einer Laufzeit von fünf Jahren! Diese Prozentsätze können nicht einmal die Inflation ausgleichen. Wer dennoch lukrative Angebote haben möchte, der sollte sich die Unternehmensanleihen genauer betrachten. Bei Laufzeiten zwischen fünf und sieben Jahren locken hier Zinssätze zwischen sechs und acht Prozent – und selbst das Risiko ist nicht allzu hoch.

Den Privatanleger mit Solidarität überzeugen

Dass das Vertrauen in den letzten Jahren in vielen Fällen nicht zum Besten bestellt ist, das merken auch die Unternehmen. Deswegen muss gegenüber dem Privatanleger mit Solidarität und hoher Transparenz entgegengetreten werden. Wie es geht, macht die ETL Freund & Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft mit dem „ETL-Steuerprofi-Wertpapier“ vor. Mit diesem Wertpapier erhält der Anleger einen sehr hohen Zinssatz von jährlich 7,5 %, die Laufzeit beträgt dabei sieben Jahre. Auch ein gewinnbringender Bonus von 0,5 % im Jahr wird geboten – all das bei einer Mindesteinlage von gerade mal 1.000 Euro. Die Anleihe, die ein Emissionsvolumen von 25 Millionen Euro hat, wird im Freiverkehr der Börse Stuttgart gehandelt und ist für Privatanleger ganz besonders attraktiv.

120.000 Mandanten können nicht irren

Die größte Steuerberatungsgesellschaft in Deutschland hat über 600 Kanzleien mit 120.000 Mandanten. Der Unternehmensgründer und Geschäftsführer Franz-Josef Wernze kann auf ein vierzigjähriges kontinuierliches Wachstum seines Unternehmens zurückblicken. „Wir als Marktführer sind mitverantwortlich für die Entwicklung des Berufsstandes der Steuerberater“, sagt Wernze stolz. Damit aber noch lange nicht genug: Auch in Zukunft plant man den Kauf weiterer Kanzleien, sowohl im In-, wie auch im Ausland, um das Unternehmen weiter wachsen zu lassen. Die Käufe werden dabei über den Emissionserlös der neuen Anleihe finanziert.

Über den Autor

Olena Seregina

Was ich soll und schulde, steht im Steuerbescheid.
Was ich nicht darf, steht im Strafgesetzbuch.
Und alles andere kann ich selbst entscheiden.
/ viktor37/

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