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Samsung Bada: Die 5 besten kostenlosen Games für die Wave-Serie

Nachdem wir euch vor kurzem eine Auswahl an kostenlosen Bada-Apps vorgestellt haben, werfen wir diesmal einen kleinen Blick auf das Spielangebot, das Samsung in seinem App-Store den Nutzern ihres hauseigenen Betriebsystems anbietet. Wer über ein Samsung Wave verfügt oder überlegt, auf das neue Wave II umzusteigen, findet hier die Antwort: Das sind die Gratis-Games, die es sich lohnt zu zocken.

Natürlich bietet Samsung den Bada-Nutzern nicht nur nützliche Apps für den täglichen Gebrauch. Auch die Daddler mit Wave-Handy dürfen sich über eine Auswahl an Games freuen. Wer nicht weiß, mit welchem Handy-Game er sich die Zeit vertreiben will, bekommt hier eine kleine Auswahl an spielenswerten und kostenlosen Titeln.

1. Space Hell

In diesem klassischen 2D-Sidescroll-Shooter kämpft ihr als furchtloser Space-Soldat gegen fiese Aliens. Ein klassisches Szenario also, das Space Hell gut umzusetzen weiß. Schöne Grafik und stimmungsvolle Atmosphäre trösten über hakelige Steuerung hinweg, ein Blick lohnt sich bei diesem kostenlosen Action-Game!

Hier gibt es Space Hell im Samsung App-Store zum kostenlosen Download

2. Ball

Dieses Bada-Game ist so simpel wie sein Titel. Per Sprungfunktion versucht ihr einen Ball durch einen Hindernisweg sicher ins Ziel zu bringen. Das einfache Prinzip und das stylisch simplistische Design verleihen diesem Titel schnell einen hohen Suchtfaktor!

Hier gibt es Ball im Samsung App-Store zum kostenlosen Download!

3. Alchemy Classic

In diesem Remake des klassischen DOS-Games “Alchemy” müsst ihr durch das Kombinieren verschiedener Elemente Neue erschaffen und immer weiter zusätzliche Kombinationen herausfinden. Durch hübsch gestaltete Optik und ein mitreißendes Spielprinzip wird dieses Puzzle-Game zum Zeitkiller mit kleinem Lernfaktor.

Hier gibt es Alchemy Classic im Samsung App-Store zum kostenlosen Download!

4. Final Strike 3D

In diesem 3D-Actionspiel steuert der Spieler aus der Vogelperspektive einen Militärhelikopter, mit dem Terroristen und sonstige Kriegsverbrecher bombardiert werden müssen. Auch hier ist die Steuerung zunächst gewöhnungsbedürftig, nach kurzer Einarbeitung begeistert Final Strike 3D aber mit schicker 3D-Grafik und schönen Effekten.

Hier gibt es Final Strike 3D  im Samsung App-Store zum kostenlosen Download!

5. Amtale

Zu guter Letzt gibt es mit Amtale ein weiteres Geschicklichkeits-Game mit enormen Suchtfaktor. Als Samsung-Wave-Spieler versucht man ein Objekt durch ein Level zu steuern und in das dafür gedachte Loch zu bugsieren. Nach leichtem Anfang wird das Spiel in späteren Leveln richtig knifflig und fesselt auch über längere Zeit.

Hier gibt es Amtale im Samsung App-Store zum kostenlosen Download!

Weitere kostenlose Games für Bada-Smartphones
im Samsung App Store

Die 10 beliebtesten Gratis-Apps für das iPad – die Bilanz nach 7 Monaten

Am 28. Mai 2010 erschien das iPad in Deutschland – was waren seitdem die Renner auf dem Apple-Tablet, das einen ganzen Markt aus dem Nichts neu erschuf? Die Fakten sprechen für sich: 7,33 Millionen verkaufte iPads im letzten Quartal, Marktanteil bei Tablet-PCs von 90 Prozent, im Bundestag hat schon mindestens jeder zweite Abgeordnete eines (laut Spiegel Online) – und in Singapur werden schon Schulen damit ausgerüstet – das iPad hat sich nach anfänglichen Bedenken vom Steve-Jobs-Geniestreich zum nächsten Apple-Goldesel entwickelt. Hier nun die Top Ten der am häufigsten heruntergeladenen Gratis-Apps für das iPad – also die Grundausstattung für das Gerät. Trotzdem hätte man einiges nicht in der Liste erwartet.

Apple hat diese Liste angesichts der bald erreichten 10-Milliarden-Marke von Downloads im App-Store veröffentlicht. Die Top Ten der iPhone-Apps haben wir bereits beschrieben, hier sind die zehn beliebtesten Gratis-iPad-Apps. Diese Aufstellung gilt für Deutschland, die Ergebnisse für die USA gibt’s bei Techcrunch. Die Links führen direkt zum App-Store.

1. Google Earth
Gerade auf dem iPad besonders eindrucksvoll: Googles Satellitenbilder der Erde.

2. Google Mobile App
Mit Google im Netz suchen – viel mehr muss man zu dieser App wohl nicht sagen …

3. Remote
Tool zur Steuerung der heimischen iTunes-Musiksammlung, von Webradios und von Apple TV per WiFi.

4. Das Telefonbuch
iPad-Ausgabe des Klassikers, findet gewerbliche und private Telefon-, Fax-, Mobilfunk- und Servicenummern in ganz Deutschland.

5. iBooks
Bücher am iPad lesen mit integriertem Buchladen zum Stöbern in Neuerscheinungen und Klassikern.

6. Labyrinth Lite Edition
Ein klassisches Labyrinth-Spiel, bei dem eine Kugel durch Geschicklichkeit an Löchern vorbei zum Ziel befördert werden muss – Lite-Edition mit 10 Leveln.

7. SPORT1
Das Neueste vom Sport mit Schwerpunkt Fußball und Eishockey, Videos sind integriert, Schriftgröße verstellbar.

8. NAVIGON select Telekom Edition
Navigation für Telekom-Kunden (und von mobilcom-debitel), Landkarten und Routenplaner für Autofahrten und Fußmärsche.

9. BlocksClassic Lite
Vor 35 Jahren hieß das Spielprinzip “Breakout”: man muss einen Ball nach oben prallen lassen und Spielsteine zerstören. Lite-Edition mit 7 Leveln.

10. Solitaire
App des Patience-Windows-Klassikers, bei dem man Karten aufdecken muss. Auch als “Klondike” bekannt.

Auf Webciety gibt es auch die Statistik der am häufigsten heruntergeladenen kostenpflichtigen iPad-Apps (von Sascha Lobo).

Foto: Apple.

Acer Highlights 2011: Iconia, Revo und Netbooks in luftiger Höhe

Tablets werden wir 2011 immer häufiger im Alltag sehen, das haben wir schon häufig geschrieben. Aber Tablet ist nicht gleich Tablet und auch in anderen Produktbereichen wird es Veränderungen und interessante Neuheiten geben. Acer hat gestern ausgewählte Pressevertreter nach Hamburg eingeladen, um die Highlights für das erste Halbjahr 2011 zu präsentieren. Natürlich waren wir vom Loadblog mit dabei. Welche Ikonen der taiwanische Hersteller im Gepäck hatte, erfahrt ihr in unserem Bericht aus Hamburg. Eins wurde aus der Einladung klar. Acer will 2011 hoch hinaus. Die Location sollte die Ziele für 2011 noch einmal verdeutlichen. Der 20. Stock des Atlantic-Hauses in Hamburg beeindruckte mit einem umwerfenden Ausblick auf den Hamburger Hafen, aber die Menschen im Raum hatten nur Augen für die ausgestellten Acer Produkte.

Da standen die kommenden Highlights von Acer, schön sauber aufgebaut und bereit von uns angefasst und in Augenschein genommen zu werden. Revo RL 100, zahlreiche Android getriebene Smartphones, der Predator G3 Gamer PC, zahlreiche Notebooks mit Intel Sandy Bridge und AMD Fusion, auch Netbooks mit AMD Fusion und das Acer Iconia 10 Zoll Tablet A500. Aber all diese schönen neuen Geräte verblassten neben dem wahren Star des Abends: dem Notebook-Tablet mit Dual-Display Acer Iconia.

Dual-Display Tablet mit Bumbs

Kleine Rückblende: Ende November zeigte Acer auf einer Veranstaltung in New York erstmals ein Notebook, das über zwei 14 Zoll Multitouch Displays verfügte. Dort wo bei anderen Notebooks die Tastatur zu finden ist, befand sich nun ein weiteres Display. Die Idee ist nicht neu, andere Hersteller wie MSI, Asus oder Toshiba haben auch schon solche Dual-Display Notebooks vorgestellt, aber diese waren meist nur Prototypen. Nur Toshiba hat mit dem Libretto W100 ein ähnliches Produkt auf den Markt gebracht. Aber das Libretto gibt es nur in limitierter Stückzahl und es würde neben dem Acer Iconia wie zu heiß gewaschen aussehen.

Die zwei 14 Zoll Displays mit jeweils 1.366 x 768 Pixeln lassen genügend Platz für alles mögliche an Fensterspielereien. Eine Webseite kann mit Hilfe des von Acer entwickelten Browsers über beide Bildschirme dargestellt werden, oder man nutzt verschiedene Anwendungen auf den jeweiligen Displays. Acer zeigte z.B. auf dem unteren Bildschirm das eigene Social Networking Programm Acer Jogger, während oben ein Video läuft. Es sind natürlich noch zahlreiche andere Kombinationen möglich.

Aber was macht man nun wenn man Emails schreiben, URLs eintippen oder IM Nachrichten beantworten will? Nichts leichter als das: einfach wie bei einem herkömmlichen Notebook die Handballen auf das untere Display legen und schon ist die virtuelle Tastatur da. Genau wie bei einem herkömmlichen Notebook nimmt die Tastatur die obere Hälfte in des Displays in Beschlag und auf der unteren Hälfte befindet sich zwischen den Handauflagen noch ein Trackpad. Damit lässt sich wie gewohnt der Cursor über den Bildschirm bewegen. Das Schreiben auf der virtuellen Tastatur ist schon gewöhnungsbedürftig, da hier physische Feedback einfach fehlt. Aber ein leises Klicken dient als kleiner akustischer Hinweis für eine gelungenen Anschlag.

Wie Winload schon im November vermeldet hatte, kann der Besitzer eines Acer Iconia durch auflegen von fünf Fingern den Acer Ring starten. Wenn diese ringförmige Steuerkonsole erscheint, werden Anwendungen gestartet, indem der User durch die Vorschaukarten scrollt und mit der Fingerspitze auf die gewünschte Abbildung tippt. Zudem bietet der Acer-Ring schnellen Zugriff auf die virtuelle Tastatur, den Gesture Editor, den Window Manager und die Device Control Konsole.

Auch wenn Acer hier zwei Geräte aus der Vorserie mitgebracht hatte, funktionierte alles zügig und es gab keine Denkpause. Der Intel Core i5-480M Prozessor sorgt dafür, dass sämtliche Anwendungen, Videos und das User Interface flüssig laufen. Nur der Mensch selbst braucht am Anfang manchmal die  eine oder andere Gedenksekunde um sich an die Steuerung zu gewöhnen.

Das Acer Iconia wird spätestens im Februar ausgeliefert und soll dann um die 1.400,- Euro kosten.

Iconia Tablets mit Windows 7 und Android

Ist das Iconia Dual-Screen-Tablet Euch etwas zu groß und zu schwer, dann hält Acer auch noch klassische Tablets bereit. Es wird zwei 10 Zoll und zwei 7 Zoll Tablets geben. Bei den vier Tablets gleicht keins dem anderen, denn Acer mischt hier freudig die Hardware-Basis mit verschiedenen Betriebssystemen.

Fangen wir mit den 7 Zoll Geräten an. Acer wird in dieser Größe gleich zwei Geräte auf den Markt bringen. Das schwarze Iconia A100 wird mit Google Android 3.0 (Honeycomb) ausgeliefert, während das A300 in weiß und mit Android 2.3 (Gingerbread) ausgeliefert wird. In Hamburg waren diese beiden Geräte leider noch nicht zu sehen, aber die beiden Androiden werden noch im 2. Quartal 2011 ausgeliefert. Finale Hardware Specs gibt es keine offiziellen von Acer, aber auf alle Fälle sollen Dual-Core CPUs zum Einsatz kommen. Wahrscheinlich wird Acer eines mit Qualcomm und das andere mit Nvidia Chip austatten.

Reichen 7 Zoll nicht aus, dann sollte man die 10 Zoll Acer Iconia Tablets ins Auge fassen. Wie seine kleineren Brüder, wird das A500 auch Android (Honeycomb) als Betriebssystem verwenden. Das A500 soll ebenfalls im April erscheinen und wird höchst wahrscheinlich Nvidias Tegra 2 verwenden. Komplettiert wird die Tablet-Invasion von Acer mit dem Iconia WT1, einem Tablet mit Windows 7 als Betriebssystem. Hier nutzt Acer die AMD Fusion Plattform. Der Clou des WT1 ist die Tastatur-Dockingstation. Ist das WT1 eingesteckt, dann lassen sich mit der Tastatur flink Texte schreiben. Für den sicheren Transport verfügen sowohl das Tablet, als auch die Tastatur über Magneten, die beide Teile während des Transports gut zusammen halten. Das WT1 soll auch im April ausgeliefert werden.

Über Preise schweigt sich Acer hier noch aus, aber vielleicht erfahren wir hierzu mehr auf der Mobile World Congress, wo unsere Kollegen von Androidnews.de dabei sein werden.

REVO RL100 und Clear.fi: Multimedia Zentrale für das Wohnzimmer

Auf der gegenüberliegenden Seite des Iconias stand noch ein weiteres Highlight: Die REVO RL100. Auf den ersten Blick könnte man die schmale elegante Box mit einer Playstation 2 Slim verwechseln, aber es ist es ausgewachsener PC mit Windows 7 als Betriebssystem. Im Inneren des Acer REVO RL100 ein AMD AthlonII Neo Dual Core-Prozessor mit einer Nvidia ION GPU. Acer verspricht, dass diese Kombination genug Leistung bietet um die Wiedergabe von 1080p Full HD-Inhalten zu gewährleisten. Je nach Modell verfügt die REVO noch über einen Blu-ray Disc Combo-Brenner, ein Blu-ray Disc-Laufwerk oder ein DVD SuperMulti DL-Laufwerk. Optional steht ein interner TV-Tuner zur Wiedergabe und Aufzeichnung von TV-Programmen zur Verfügung.

Da die REVO auch über einen HDMI 1.4 Anschluss verfügt, ist die Multimedia Zauberbox bereit um geeignete Inhalten mit einer 1080p-Auflösung in 3D darzustellen.Ein Multi-Card- Reader, ein Gigabit Ethernet und ein WLAN Modul nach 802.11 b/g/n runden die Ausstattung ab. Bei der Bedienung hat sich Acer etwas spezielles einfallen lassen. Unter dem flachen Gehäuse steckt ein Dual-Mode Touchpad, das Acer REVOPad getauft hat. Es dient als Multi Gesture-Touchpad  und verwandelt sich bei Bedarf durch Berühren des Umschaltknopfes in eine Touch-Tastatur. Damit lässt sich das REVO RL 100 bequem vom Sofa aus kontrollieren.

Kontrollieren ist ein gutes Stichwort, denn auf der REVO demonstrierte Acer auch die Clear.fi Software. Bei Acer clear.fi werden alle Multimedia-Inhalte in einem zentralen Fenster angezeigt, womit eine einfache Suche in allen Verzeichnissen gewährleistet ist. Darüber hinaus können alle Daten schnell und unkompliziert auf sämtliche Geräte innerhalb des Netzwerks übertragen und direkt per Drag&Drop-Funktion wiedergegeben werden, ohne dass dabei physische Speichermedien, wie zum Beispiel USB-Sticks oder externe Festplatten, benötigt werden. User können ein Foto mit dem Smartphone machen und es, sobald sie zu Hause sind, mit Acer clear.fi auf dem Notebook oder dem Fernseher betrachten. Acer clear.fi erkennt jedes der vernetzten Geräte sofort. Der User muss nur angeben, auf welchem Gerät die Inhalte abgespielt werden sollen. Ferner lassen sich Informationen problemlos auf jedem der verbundenen Geräte speichern.

Die Clear.fi Software wird nach und nach auf allen Acer Geräten zu finden sein. Auch denkt Acer darüber nach für Android Smartphones die App im Market anzubieten. Wenn die App wirklich erscheint, dann können auch andere Android Smartphones die Daten auf der Clear.fi Umgebung darstellen lassen.

Das REVO RL100 wird ab einem Preis von 499,- Euro angeboten.

Notebook, Netbook und PCs

Natürlich wird Acer auch noch weiterhin Notebooks und PCs herstellen. Hier werden die Produkte auf den neusten Stand gebracht. Kurz gesagt: die neuen Intel Sandy Bridge Prozessoren halten Einzug bei den Notebooks. Aber Acer wird auch AMD Fusion Notebooks herstellen.

Was ist nun noch mit den Netbooks? Zieht sich Acer aus dem Markt zurück? Nein! Die Meldung über den Rückzug hat Acer zurückgewiesen. Acer wird also auch weiterhin die One Happy Serie und das sehr erfolgreiche Acer Aspire One neu auflegen. Also nix mit keine Netbooks mehr.

Wenn man den Abend so Revue passieren lässt, dann kann man von Acer noch viel erwarten. Für den Endverbraucher ist es nur gut, denn der wird mehr Auswahlmöglichkeiten haben, als noch im vergangenen Jahr. Mein persönliches Highlight der ganzen Veranstaltung bleibt das Acer Iconia 14 Zoll…

HipHop-MashUp-Album von Big Boi vs. The Black Keys kostenlos downloaden

“That jam is hot!” schrieb OutKast-Sänger Big Boi im November über einen ersten MashUp seines Materials von DJ Wick-It. Nun wird nachgelegt, erneut bringt der “Mashville”-Künstler die Musik von Big Boi und The Black Keys zusammen. “The Brothers of Chico Dusty” heißt das  neue Album, Grundlage bildeten die Platten “Sir Luscious Left Foot: the Son of Chico Dusty” (Big Boi) und “Brothers” (Black Keys), beide 2010 erschienen. Das Ergebnis könnt ihr euch in voller Länge online anhören und auch downloaden.

DJ Wick-It stammt aus Nashville, Tennessee, dementsprechend veröffentlicht er seine Werke auf unter dem Label “Mashville” (auf . Schon im November hatte Wick-It einen MashUp von Big Boi und den Black Keys veröffentlicht, “Black Bug”, einen Mix von “Tighten Up” von den Black Keys und “Shutterbug” von Big Boi. Wie erwähnt fand der OutKast-Sänger das ganze ziemlich cool: “That jam is hot!”, schrieb er auf seiner Internet-Seite.

Hier könnt ihr die einzelnen Songs via Soundcloud streamen und auch downloaden. Wer das ganze Album “The Brothers of Chico Dusty” auf einmal haben möchte, kann dem Link ganz unten folgen, unser Geschwister-Portal Freeload.de hat noch weitere Infos und verweist auf den Download aller Songs als ZIP-File.

The Brothers of Chico Dusty (Big Boi vs. The Black Keys) by wick-it

Big Boi vs. The Black Keys: MashUp-Album kostenlos downloaden
via Freeload.de

Datenvolumen messen auf Android: 3G Watchdog kontrolliert deinen Verbrauch

Android-Nutzer mit einem begrenzten Datenvolumen kennen das Problem: Am Ende des Monats ist von dem schicken Smartphone oft nicht viel mehr als ein stinknormales Telefon in der Größe eines klobigen Taschenrechners übriggeblieben. Meistens wartet man dann gerade in einer fremden Stadt auf einen Bus, der Fahrplan ist offenbar zuletzt in den 1990er Jahren aktualisiert worden, ein wichtiger Termin steht an und es beginnt zu regnen. Jetzt mal eben schnell den Fahrplan abrufen oder sich mit ‘ner schicken App wegbeamen, aber leider geht gar nichts mehr…

Hätte man das vorher gewusst, hätte man wohl nicht die Foto-Galerie einer Freundin durchstöbert, die wichtigen Videoclips zum Bundesliga-Rückrundenstart in der S-Bahn geguckt und die neuesten Apps ohnehin besser über das Heimnetzwerk heruntergeladen. Eine kleine kostenlose Android App mit freundlichem Hundegesicht kann hier Abhilfe schaffen.

Tatsächlich sind die meisten Internet-Flatrates für Smartphones überhaupt keine echten Flatrates, sondern beinhalten nur ein bestimmtes Datenvolumen für das schnelle Surfen. Wird dieses aber überschritten, wird einem die Bandbreite gedrosselt. Ärgerlich sind auch horrende Abrechungen über Roaming-Gebühren.

Um seinen Datenverbrauch also immer sicher an der kurzen Leine zu halten, bietet sich die sehr nützliche kostenlose Android App 3G Watchdog an. Mit dieser kann man nicht nur sein aktuelles Datenvolumen messen bzw. den Verbrauch überprüfen, sondern auch den der letzten Woche, des letzten Monats bzw. Abrechnungszeitraumes. Sogar eine detaillierte Auflistung des jeweiligen Tagesverbrauches spuckt die nur 600 KB kleine Anwendung aus. Dabei ignoriert 3G Watchdog sinnvollerweise den Datenverkehr, der über die WLAN-Netze erfolgt.

Wenn man die Einzelheiten zu seinem aktuellen Mobilfunktarif eingegeben hat, wird einem auf einem Balken angezeigt, wie viel des monatlichen Kontingentes schon verbraucht ist und wo man in etwa landet, wenn man den bis dato durchschnittlichen Datenverkehr beibehält. Schließlich lassen sich unterschiedliche Warnungen und Anzeigeoptionen einstellen, z.B. bei einem zur Neige gehenden Datenvolumen oder beim teuren Daten-Roaming. Alles in allem eine wirklich nützliche App, bei der man letztlich sogar viel Geld sparen kann, und die auf keinem vielgenutzten Android-Phone fehlen sollte. Weitere definitive Apps haben die Kollegen von androidnews in einer Besten-Liste zusammengestellt.

Kostenloser Download 3G Watchdog
Datenvolumen messen mit dem Android-Wachhund

Die 10 populärsten Gratis-iPhone-Apps aller Zeiten

Der Countdown auf apple.de läuft: Nur noch wenige Tage, dann wird im App-Store die 10-Milliarden-Marke an heruntergeladenen Apps erreicht sein (in Ziffern: 10.000.000.000). Apple hat dazu die Download-Charts veröffentlicht – das sind also die beliebtesten Apps, die man kostenlos downloaden kann – und damit die am häufigsten verwendeten Werkzeuge, die das iPhone zu einem so nützlichen Begleiter im Alltag machen.

Am 11. Juli 2008 ist der App-Store online gegangen, und diese Top-Liste zeigt nun wirklich die seitdem am häufigsten heruntergeladenen iPhone-Apps an – also die 10 populärsten Gratis-Apps aller Zeiten. Diese Aufstellung gilt für Deutschland, die Ergebnisse für die USA gibt’s bei Techcrunch.

1. Facebook
Marc Zuckerbergs soziales Netzwerk ist auch bei den Gratis-Apps ganz oben.

2. Shazam
Musik-Identifikationsdienst. Einfach anmachen, Musik mitschneiden, und die App spuckt Titel und Interpret aus.

3. eBay Mobile
App des Online-Marktplatzes, um immer Versteigerungen im Auge behalten zu können.

4. AroundMe
Umgebungstool, zeigt die umliegenden Restaurants, Apotheken, Ärzten, Apple-Stores… an.

5. Skype
Kostenloses Tool für Chat, Telefonieren und Videotelefonieren – mittlerweile Standard.

6. Google Earth
Die Erde in Bildern, gleichzeitig gut als Stadtplan und wenn man sich verirrt.

7. iHandy Wasserwaage
Nützliches Tool für alle Hobby-Handwerker und einzige App in dieser Aufstellung, die das iPhone nicht nur als Mini-Computer nutzt.

8. Paper Toss
Das einzige Spiel in der Aufstellung: Mit der Papierkugel den Papierkorb treffen – einfach, aber gut.

9. n-tv mobil
Die einzige Nachrichten-App in den Top Ten, für Politik, Wirtschaft, Sport… und Push-Funktion für Breaking News.

10. TV Spielfilm
Per App immer über das aktuelle Fernseh- und Kinoprogramm informiert sein.

Noch mehr kostenlose Apps und viele nützliche Tipps gibt es in unserem iPhone-Special.

Auf Webciety gibt es auch die Statistik der am häufigsten heruntergeladenen kostenpflichtigen Apps (von Sascha Lobo).

Kinoschocker Black Swan: Soundtrack gratis hören!

Ab diesem Donnerstag läuft “Black Swan” in den deutschen Kinos. In dem Psychoschocker spielt Krieg der Sterne-Prinzessin Natalie Portman die ehrgeizige Tänzerin Nina, die als Primaballerina die Hauptrolle in Tschaikowskis “Schwanensee” bekommt. Als seltsame Dinge passieren, weiß Nina bald nicht mehr, ob sie von einer Konkurrentin schikaniert wird, die ihren Platz einnehmen will, oder ob sie sich das alles vielleicht nur vorstellt. Die Arbeit wird für die Ballerina zur Zerreißprobe. Nach dem Klick erfahrt ihr mehr zu dem Film, wir zeigen euch den Trailer und verraten, wie ihr den kompletten Soundtrack des Films gratis hören könnt!

Natalie Portman ist seit ihrer Kindheit eine erfolgreiche Schauspielerin und begeisterte unter anderem in “Leon – Der Profi” und den drei Star-Wars-Prequels. Jetzt zeigt der Hollywood-Liebling seine dunkle Seite. In “Black Swan” spielt sie eine Primaballerina am Rande des Wahnsinns und begeistert mit ihrer Leistung. Sowohl der Film selbst, als auch die Darstellung von Frau Portman gelten bereits als sichere Kandidaten für eine Oscarnominierung.

Regie bei “Black Swan” führte Regisseur Darren Aronofsky, der bereits mit spannenden Filmen wie “Requiem for a dream” und “The Wrestler” begeistern konnte. Einen kleinen Vorgeschmack auf “Black Swan” könnt ihr hier im Trailer bekommen:

Black Swan: Spannender Film mit grandiosem Soundtrack

Wie bereits für seine bisherigen Erfolge holte sich Regisseur Aronofsky auch für seinen neuesten Film seinen Haus- und Hofkomponisten Clint Mansell ins Boot. Der gefeierte Filmkomponist schrieb auch die Musik für “Requiem for a dream”, “The Wrestler” und “Moon”. Mit seinem Score für “Black Swan” liefert Mansell nicht nur gewohnt brillant-atmosphärische Kompositionen, er verarbeitet auch musikalische Themen aus Tschaikowskis “Schwanensee”. Das britische Film-Magazin “Empire” hat auf seiner Homepage den kompletten Score zum kostenlosen Hören online gestellt.

Dort könnt ihr euch schon einmal vor dem Kinobesuch in Stimmung hören. “Black Swan” startet am 20.1.2011 in den deutschen Kinos.

Black Swan: Soundtrack kostenlos online hören
Beim “Empire”-Magazin

Minecraft: kostenlose Classic-Version downloaden

Minecraft, Minecraft? Ist das nicht dieses unglaublich hässliche und trotzdem extrem erfolgreiche Indiegame, dem die Medien gerade das fragwürdige Label „Massenphänomen” angehängt haben? Genauso ist es. Den schwedischen Programmierer Markus Persson hat es im vergangenen Jahr zum Millionär gemacht. Ein Ende des Hypes ist bisher noch nicht in Sicht. Muss man das also spielen? Nein – aber ausprobieren kostet auch nix; schließlich steht die Classic-Version bei uns nun zum kostenlosen Download bereit.

Vom hässlichen Entlein der Indiegame-Szene, zum vielzitierten Erfolgsphänomen: über 2,5 Millionen Menschen haben sich bereits die kostenlose Classic-Version des simplen Sandbox-Spiels “Minecraft” heruntergeladen. Die reguläre Vollversion des Programms kostet hingegen 9,95 Euro – was aber über eine Million begeisterte Crafter nicht abgehalten hat, sich das Spiel online zu kaufen. Markus Persson, alleinverantwortliche Entwickler von “Minecraft”, ist damit ein gemachter Mann.

Was steht hinter dem Erfolg? Wie Crusoe stranden wir auf einer einsamen und gefährlichen Insel. Uns erwartet eine zufallsgenerierte, dreidimensionale Welt. Schön geht anders. Die Umgebung wird in grobschlächtigen Würfeln dargestellt und erinnert an die virtuelle Steinzeit der 3D Grafik. Eine beeindruckende Präsentation gehört also nicht zu den Tugenden von „Minecraft“.

Im Mittelpunkt steht allein die Spielmechanik: in der riesigen Spielwelt darf man sich nämlich ganz nach Belieben austoben. Man erkundet, probiert aus, experimentiert, baut Rohstoffe ab, kombiniert diese und erschafft damit Werkzeuge, die wiederum neue Möglichkeiten der Interaktion mit der Spielwelt verschaffen. Mit harter Kopf- und Handarbeit ermächtigt man sich in der “Minecraft” der rauen Umwelt. Naht das Ende des langen Arbeitstages, gilt es sich ein sicheres Nachtlager zu bauen, um sich dort der Angriffe von Zombies und Skeletten zu erwehren.

Das alles klingt auf dem Papier reichlich banal, erweist sich aber im tatsächlichen Selbstversuch als eine sehr gelungene Mischung aus existentialistischem Spieltrieb und visionärer Erbauung. Es ist die enorme Freiheit, die “Minecraft” seinen Spieler und Spielerinnen bei der Erschaffung eigener Welten lässt, die es letztlich so populär gemacht haben. The possibilities are endless: von New York City bis zum Todesstern aus Star Wars – alles wird derzeit in “Minecraft” nachgebaut. Auf YouTube wird man dem kreativen Potential des Spiels förmlich erschlagen. Hier hat sich jemand 10 Gründe überlegt, warum das Spiel einen Blick wert ist:

Wer möchte, kann bei den Kollegen von Funload die kostenlose Classic-Version spielen oder sich direkt den vielfach erweiterten Survival-Modus von der Homepage des Entwicklers downloaden.

Ärgernis Akkustand: Warum Handys nicht den richtigen Ladestand anzeigen

Früher hat man sich um den Ladestand seines Handys keine großen Gedanken gemacht, einmal die Woche aufladen genügte. Das hat sich mit den Smartphones gründlich geändert. Klar, statt des kleinen Displays hat man jetzt riesige Touchscreens. Zudem laufen auf den mobilen Kleincomputern Programme, wie man sie bisher nur auf ausgewachsenen Rechnern finden konnte. Das alles ist toll. Aber es kostet auch viel Energie.

Mit den Smartphones kehrt also das Akku-Problem zurück. Für Smartphone-Besitzer ist es völlig selbstverständlich, ihr Telefon jede Nacht ans Ladegerät zu hängen. Daher achten die Nutzer von Smartphones aber auch viel stärker als der Nutzer eines normalen Handys auf den Ladestand seines Akkus. Schließlich kann, wer gleichzeitig WLAN und GPS aktiviert und dann noch eine speicherhungrige Anwendung laufen lässt, den Akku seines Mobilteils auch in wenigen Stunden leersaugen.

Umso ärgerlicher ist es dann, wenn man merkt, dass der Akkustand vom Handy gar nicht korrekt angezeigt wird. Unsere Kollegen von Androidnews haben sich auch schon darüber gewundert, dass ihr Smartphone morgens nach dem Aufstehen noch 100% Akku-Leistung anzeigt, nach dem Duschen dann aber plötzlich nur noch 90%. Die Erklärung haben sie schließlich in einem amerikanischen Android-Forum gefunden und sie ist ebenso simpel wie einleuchtend: Die Akkuanzeige stimmt tatsächlich nicht.

Das liegt allerdings nicht daran, dass die Hersteller keine funktionierenden Lade-Apps programmieren könnten, sondern daran, dass es für den Akku besser ist, wenn er nicht voll aufgeladen ist. Da sich aber kaum ein User mit 90% Akkuladung zufrieden geben würde, werden ihm einfach 100% vorgegaukelt. Wie das genau funktioniert, wie man das Smartphone per Bump Charge dennoch auf 100% bekommt und ob das überhaupt sinnvoll ist, ist im Artikel, dessen Lektüre wir hiermit wärmstens empfehlen, sehr genau und ausführlich beschrieben: Warum die Akkuanzeige von Smartphones lügt – und warum das gut ist.

Via Androidnews

Bild Battery In & Charged: trekkyandy by CC

Garmin GPS-Tracker GTU 10 sendet Positionsdaten von Tieren und Autos und …

Garmin hat mit dem GTU 10 einen kleinen GPS-Tracker vorgestellt, mit dem sich problemlos Bewegungsprofile von wem oder was auch immer erstellen lassen. In Deutschland gibt es damit allerdings ein klitzekleines Datenschutzproblem. Die wirklich interessanten Anwendungen, also das Tracken von Personen, ist in Deutschland nämlich verboten. Obwohl Garmin da schon einige interessante Ideen hat.

So sei es, ein lockereres Datenschutzgesetz vorausgesetzt, z.B. möglich die Positionen der eigenen kleinen Kinder oder von Outdoor-Sportlern im Training zu kontrollieren. Auch der schon etwas  verwirrten Oma könnte man einen GTU 10 in die Handtasche schmuggeln, um sie im Notfall schnell wiederfinden zu können.

Da dies alles verbotene Anwendungen sind, mal ganz zu schweigen von den wirklich „interessanten Möglichkeiten“, die Garmin hier wohlweislich verschweigt, hat sich der Hersteller in der Pressemitteilung auf das beschränkt, was erlaubt ist. Und das ist z.B. dem eigenen Hund einen GPS-Tracker um den Hals zu hängen oder den GTU 10 im Auto zu befestigen, um das Auto im Diebstahlsfall schnell wiederzufinden. Bzw. falls der Wagen mal wieder im Parkverbot abgeschleppt wurde. Auch Landwirte können die ausgebrochene Kuhherde schneller wiederfinden, wenn der Leitbulle einen GPS-Tracker neben der Glocke hängen hat.

Um die getrackten GPS-Daten mitverfolgen zu können, ist ein Account bei mygarmin.com notwendig. Dort kann dann entweder am PC-Bildschirm der Weg bzw. die aktuelle Position eingesehen werden oder mit der Garmin Tracker App mobil auf einem Smartphone die eigene und die getrackte Position in Echtzeit verfolgt werden. Per Geofencing könnten zudem bestimmte Grenzen eingestellt werden, bei deren Überschreitung eine Warn-SMS oder -Email verschickt wird.

Ab April soll Garmins GPS-Tracker GTU 10 für 199 € (UVP) erhältlich sein. Im Verkaufspreis inbegriffen ist ein Jahr Tracking über mygarmin.com. Dafür fallen ab dem 2. Jahr dann nochmal 49 € jährlich an.

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