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Feuchtgebiete: Genial einfaches Tool für Wassereffekte und Reflexionen in Bildern

Wenn die holländischen Windmühlen komplett unter Wasser stehen oder es in der namibischen Wüste plötzlich schneit, liegt das nicht unbedingt an den Folgen des Klimawandels. Vermutlich hat da nur jemand die Fotos vom letzten Urlaub mit dem kleinen aber genialen Sqirlz Water Reflections aufgemotzt. Das kostenlose Windows-Programm lässt selbst ausgesprochene Bildbearbeitungs-Muffel mit nur wenigen Mausklicks und komplett ohne Vorkenntnisse beeindruckend animierte Wasser- und Reflexionseffekte auf beliebige Fotos zaubern – als GIF, AVI oder Flash-Video.

Land unter: Wellen und Spiegelungen erzeugt Sqirlz Water Reflections automatisch.

Ob zum Aufpeppen des Online-Bilderalbums, für heruntergeklappte Kinnladen bei der nächsten Urlaubsbilder-Vorführung oder nur, um mal eben Holland zu fluten – Spaß macht „Sqirlz Water Reflection“ in jedem Fall.

So einfach geht’s: Mit einer Art Lassofunktion den entsprechenden Bereich umrahmen – etwa das Ufer eines Sees, aus dem Menü eine Animationsart auswählen, vielleicht noch Transparenz und Grundfarbe des Wassers einstellen und auf „Run“ klicken … fertig. Das Werk lässt sich als Flash-Video (.swf), animiertes .gif-Bild oder auch als AVI-Clip abspeichern.

Neben dem Wasser/Wellen-Effekt kann man es auf dem Foto auch regnen oder schneien lassen – auf Wunsch inklusive animierten Tropfeneinschlägen.

Nicht jedes Ausgangsmotiv eignet sich gleich gut, also ruhig ein wenig herumprobieren. Idealerweise sollte kein Objekt innerhalb des eingerahmten Bereichs im Vordergrund stehen. Es würde einfach „mitgenässt“ werden.

Künstliche Bewässerung der Wüste mit nur wenigen Mausklicks

Noch ein Tipp … aber ihr habt es ohnehin schon geahnt, von wegen Holland und so: Die animierte Fläche darf auf dem Originalbild ruhig knochentrocken sein… so lässt sich auch ein See in die Wüste zaubern.

Sqirlz Water Reflections gibt es hier zum Gratis-Download
Tolle Wassereffekte in Sekunden

Casio Tryx: Die Digicam für Selbstverliebte

Die Casio Tryx löst ein altes Urlaubs-Problem. Immer muss man irgendwelche wildfremden Menschen ansprechen, damit die mal eben ein Foto von einem selbst schießen, die Sehenswürdigkeit des Urlaubsortes natürlich gut sichtbar im Hintergrund. Fotoapparate stecken dummerweise in Gehäusen, deren Ergonomie darauf optimiert wurde, dass ein Fotograf sie beim Fotografieren in der Hand hält. Wer sich gerne selbst fotografiert, hat es also nicht leicht.

Sicher, alle Digitalkameras besitzen einen Selbstauslöser, doch dazu muss man die Kamera ja erst mal irgendwo aufstellen. Und wer hat schon ständig ein Stativ dabei? Die ebenso einfache wie geniale Lösung hat Casio jetzt gefunden: Die Casio Tryx. Die kleine Kompaktkamera steckt in einem beweglichen Rahmen, aus dem die Kamera herausgeklappt werden kann. Zusätzlich ist die Kamera um 360°C innerhalb des Rahmens drehbar, sodass das Objektiv praktisch jeder Aufnahmesituation gerecht wird. Der herausgeklappte Rahmen kann sowohl als kleines Stativ oder zum Aufhängen an einem Ast oder Türgriff oder ähnlichem genutzt werden.

Auch freihändig lassen sich mit der Tryx einfach Selbstportraits erstellen. Die Kamera hält man dabei einfach am ausgeklappten Rahmen fest, auf dem Touchscreen kontrolliert man, dass man gut im Bild ist und löst aus. Für eine bessere Bildqualität bei schwierigen Lichtverhältnissen können die Fotos auch mit der neuen HDR-Technik geschossen werden. Dabei werden mehrere Bilder mit verschiedenen Belichtungswerten gleichzeitig gemacht und übereinandergelegt. So sollen besonders kontrastreiche Bilder mit hoher Dynamik entstehen.

Ideal ist Casios Tryx natürlich für Blogger, Networker und ähnliche Freunde der Selbstfotografie. Daher liefert Casio eine Software zum Upload bei bekannten Web-Fotoalben oder sozialen Netzwerken gleich mit. Ende April soll die Casio Tryx zu einem UVP von 279,- € in die Läden kommen, in den Farbvarianten Schwarz und Weiß.

Ein offizieller Werbefilm ist noch nicht erschienen, aber auf Youtube finden sich zahlreiche kurze Videos von der CES 2011. Unten zeigt Ben Stevens, wie man die Kamera verdrehen kann.

Kalender selbst drucken: Individuelle Planer und Fotokalender für 2011 am PC erstellen

Wer sich nicht im Schreibwarenhandel bedienen möchte, sondern lieber einen individuellen Kalender selbst erstellen will, kann mit der kostenlosen Software Calme Terminkalender fürs Büro, die Küchenpinnwand und andere Zwecke erstellen. Sogar Fotokalender lassen sich so in wenigen Schritten individuell gestalten.

Calme ist eine Abkürzung für “Calendar printing made easy” –  und das hat sich in unserem Test auch bewahrheitet. Es dauert nur wenige Minuten, dann steht das gute Stück zum Ausdruck bereit. Das Programm unterstützt die Papierformate A3, A4, A5 und A6 sowohl im Hoch- als auch im Querformat.

Kalendertypen in Calme

Eine große Stärke des Programms ist die Möglichkeit, vom Server des Entwicklers Feiertage für die unterschiedlichen Bundesländer und auch zahlreiche Länder der Welt herunterzuladen und direkt in die Kalenderblätter einzudrucken. Außerdem können die Monats- und Tagesnamen in vielen Sprachen eingefügt werden.

Lokale Feiertage herunterladen und einbinden

Das Programm beinhaltet zahlreiche Farbschemata und Themen, die den Kalender auszeichnen und Wochentage, Wochenenden und Monate hervor heben. Das Farbschema des Kalenders wird automatisch angepasst, so dass es mit den Hauptfarben des Titelbildes zusammen passt. Wem das nicht passt, kann aber auch selbst Hand anlegen.

Themen mit farblich abgestimmten Kalenderfarben

Eine Reihe von Vorlagen erlaubt die Gestaltung von Jahres- und Halbjahresplanern, Monatskalendern und diversen Fotomonatskalendern, wobei diese sich hauptsächlich durch die Position und Größe des Kalendarium unterscheiden.

Besonders gut hat der einfache Umgang mit Fotos gefallen. Sie werden in die entsprechenden Platzhalter eingefügt. Hier ist sogar ein Bildbeschnitt möglich. Der ausgeschnittene Bereich wird dann automatisch in die dafür vorgesehen Stelle gesetzt. Rahmen lassen sich die Fotos ebenfalls, um sie deutlicher zur Geltung zu bringen.

Fotokalender lassen sich einfach erstellen

Üblicherweise wird man die Kalenderblätter auf dem eigenen Drucker ausgeben. Vor dem Druck sollte die Vorschaufunktion genutzt werden, um Fehldrucke zu vermeiden.

Sollen es jedoch größere Kalender als A4 sein, stoßen die meisten Anwender an ihre Grenzen. Mit einem kostenlosen PDF-Druckprogramm wie eDocPrintPro kann man jedoch eine PDF-Datei erzeugen und zur Druckerei, in den Copyshop oder einem Fotobelichter bringen. Vielleicht findet sich dort auch eine Bindemaschine, mit der die einzelnen Blätter zusammen geheftet werden können.

Loadblog-Fazit: Hochwertige Kalender mit einem guten Layout kosten viel Geld – mit Calme kann man sie hingegen kostenlos erstellen. Ein Nachteil von Calme soll nicht verschwiegen werden: Eigene Termine wie z.B. Geburts- und Hochzeitstage, Familienfeste und ähnliches lassen sich mit Calme leider nicht in die Kalender eintippen.

Kostenloser Download Calme (Windows)
Kalenderdruck leichtgemacht

Angry Birds für PC: Jetzt downloaden und spielen!

Lange mussten die Windows-Gamer auf das Kultspiel warten – jetzt katapultieren sich die Angry Birds auch am PC auf die Festungen. Auf iPhone und Android-Handys vereint das Spiel bereits über 10 Millionen Spieler in dem Auftrag, mit den wütenden Vögeln gegen die Schweine vorzugehen. Während es für die Smartphones Lite-Versionen gibt, die man kostenlos downloaden kann, kostet Angry Birds für PC rund fünf Dollar im Intel App Store – die sich aber durchaus lohnen.

Neben den Versionen für Wii, Xbox und Playstation 3 erobern die Angry Birds also nun auch die Windows-Rechner. Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Man zieht die Vögel an einer Steinschleuder in eine Richtung und lässt dann los. Je nach Winkel und ausgezogenem Gummiband fliegt der Vogel dann auf Festungen zu, in denen die bösen Schweine sitzen. Die müssen getroffen werden, oder die Gebäude so zum Einsturz gebracht werden, dass auch die Schweine erledigt werden. Es gibt verschiedene Angry Birds, die noch besondere Fähigkeiten haben – wie die Aufteilung in drei Vögel oder Explosionen. Das war’s im Prinzip auch schon.

So sieht’s aus:

Wer einmal die niedlichen Vögel in ihrem gerechten Kampf unterstützt hat, wird kaum wieder davon loskommen.

Angry Birds für PC
Für 4,99 Dollar im Intel App Store

Windows 8: Microsoft stellt schmales Betriebssystem für Tablets vor

Zwei Gerüchte steigerten sich im Vorfeld der diesjährigen CES fast bis zur Gewissheit, nämlich dass es ein Windows TV für Settop-Boxen geben würde und dass die Nachfolgeversion von Windows 7 auch mit den schwachbrüstigen ARM-Prozessoren kompatibel sein würde. Zumindest ein Gerücht hat die Keynote von Steve Ballmer überlebt.

Seitdem steht fest: Der in der Presse gern Windows 8 genannte künftige Nachfolger von Windows 7 wird von Microsoft in Versionen für unterschiedliche Prozessoren entwickelt. Darunter auch die häufig in Smartphones, Tablets oder Netbooks verwendeten sparsamen Prozessoren mit ARM-Architektur. Der für Windows zuständige Senior Vice President Steven Sinofsky ließ es sich nicht nehmen, selber “Windows 8″ auf den diversen Plattformen vorzustellen. So wurde ein laufendes Windows-System auf Systemen mit ARM-Chips von NVIDIA, Qualcomm und Texas Instruments sowie einem SoC-Chip von Intel (Oak Trail) demonstriert. Neben gängigen PC-Funktionen wie Browsen und Drucken waren auch Medienwiedergabe und Office-Anwendungen Bestandteil der CES-Demo.

Wie heise.de berichtet, hat Microsoft auf Nachfrage allerdings eingeräumt, dass die neuen Programme beim kommenden Windows für Systeme mit ARM-Prozessoren erst neu kompiliert werden müssen, es handelt sich also nicht nur um eine abgespeckte Version des „großen“ Windows für die x86-Architektur. Das gelte auch für sämtliche Treiber für Peripheriegeräte.

Ein schmales Windows 8 für kleine Rechner war eines der beliebtesten Gerüchte im Vorfeld der CES, weil Microsoft in der neuen Geräteklasse der Tablet-PCs gegenüber Apples iOS und Googles Android ins Hintertreffen zu geraten droht. Angesichts der Menge an Tablet-PCs, die auf der diesjährigen CES gezeigt werden, ist davon auszugehen, dass sich die Tablets in den nächsten Monaten einen relevanten Marktanteil erkämpfen werden. Dann könnte Microsofts überragender Marktanteil bei der Cash-Cow PC-Betriebssysteme einbrechen, wenn die Redmonder jetzt nicht gegensteuern.

“Eurovision Song Contest 2011″ – Freddy Sahin Scholl in den Top 30 für Österreich

Der Mann mit den zwei Stimmen, der Sieger von Das Supertalent 2010, Freddy Sahin Scholl hat sich bei der nächsten Castingshow beworben.

Freddy Sahin-Scholl (c) RTL / Stefan Gregorowius

Kaum ging er als Sieger von Das Supertalent 2010 hervor und bringt sein erstes Album heraus, da bewirbt er sich schon wieder bei der nächsten Castingshow. Er macht bei “Guten Morgen Düsseldorf” mit und hatte sogar schon teilerfolge.

Von 200 Künstlern wurde der Mann mit den Zwei stimmen, Freddy, unter die Top 30 von der Jury gewählt. Die österreichische Castingshow hat viele Zuschauer, an denen es nun liegt, ob Freddy in die nächste Runde kommt und wer für Österreich beim ESC 2011 in Düsseldorf antreten wird.

Die Konkurrenz allerdings ist ziemlich gut und die meisten von Ihnen genießen den Heimvorteil, den Freddy nicht hat. Freddy liegt momentan im Voting auf Platz 17, er hat es noch nicht unter die Top 10 geschafft. Um aber weiter zu kommen, muss er es unter die Top 10 schaffen denn sonst ist der Traum ausgeträumt. Nur die 10 besten Künstler und Bands werden Ende Januar bei einer großen Show gegeneinander antreten und ein letztes Mal zeigen, was in ihnen steckt. Etwas Zeit bleibt noch aber diese geht auch schneller rum als man es sich denkt. Man darf gespannt sein, ob es Freddy Sahin Scholl gelingt, ein zweites Mal einen Sieg zu feiern.

Fernanda Brandao – “DSDS ist die richtige Plattform für mich…”

Wem Fernanda Brandao kein Begriff ist, der wird sich beim Start der neuen DSDS-Staffel auf eine geballte Ladung Frauen-Power freuen dürfen.

Fernanda Brandao (c) RTL / Axel Kirchhof

Die ehemalige Sängerin der Erfolgsband „Hot Banditoz“ ist die neue Dame in der Herren-Gilde der DSDS Jury.

Und die 27 – jährige Brasilianerin hat sich so einiges vorgenommen und ist voller Vorfreude auf die neue Staffel.

“Ich denke ‘DSDS’ ist genau die richtige Plattform für mich. Wenn acht Millionen Menschen diese Sendung schauen und ich dann einen speziellen Stempel aufgedrückt bekommen sollte, dann nehme ich das gerne in Kauf”, sagte sie im Interview mit der Zeitschrift “InTouch“.

Ganz schön nervös …

war Fernanda, als die Anfrage von RTL kam, und eine Woche darauf ging es bereits los. Die rassige Latina definiert ihre Aufgaben wie folgt. Sie wolle Mama, Tante und Chefin in einer Person verkörpern. Das bedeutet wohl so viel, als dass sie unterstützen und dennoch kritisieren wird.

Ob ihre Kritik derb wie die ihres Chef-Juroren Dieter Bohlen ausfallen wird, bleibt abzuwarten.

“Die Sendung würde ohne seine Sprüche gar nicht richtig leben! Jeder, der dort hinkommt, weiß auch, worauf er sich einlässt.“, verteidigt sie ihren Kollegen, und möchte sich wohl darauf beziehen, dass der scharfe und raue Ton Dieters in Deutschland hinlänglich bekannt sein sollte.

Profi – und doch nur ein gewöhnliches Mädchen

Hier noch ein kleiner Tipp für unsere männlichen Leser. Auch wenn Fernanda ein Vollblut-Profi ist, sie hegt dennoch den einfachen Traum einer Familie.

Achtung Jungs!,.. Fernanda ist Single, denn momentan geht die Karriere „noch“ vor. Ein Grund mehr DSDS zu schauen und uns sattzusehen an der geballten Kompetenz Fernandas.

Teurer Strom – für den Verbraucher

2011 wird vermutlich kein erfreuliches Jahr für den hiesigen Stromkunden werden. Denn wie das Verbraucherportal Verivox bekannt gab, haben allein zum ersten Januar 578 Stromversorger ihre Preise erhöht – im Schnitt um sieben Prozent. Ein Ende scheint nicht in Sicht, denn bereits für den nächsten Monat kündigten 58 weitere Versorger an ihre Preise zu erhöhen, im Schnitt um acht Prozent. Begründet wird dieser Schritt mit der zum Jahresbeginn gestiegenen EEG-Umlage. Dieses Argument stößt jedoch auf heftige Kritik, da der Strompreis in den letzten Jahren deutlich gesunken sei.

Rekordjahr für Strombranche

Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete, würden die Zusatzeinnahmen rund zwei Milliarden Euro in die Kassen der Energiebranche spülen. Dies gehe aus einer Studie hervor, die von der Bundestagsfraktion der Grünen in Auftrag gegeben wurde. Auch sei die Argumentation der Energiewirtschaft “nicht nachvollziehbar”, da die Einkaufskosten für Strom seit Herbst 2008 um 30 bis 40 Prozent gesunken seien.

So bestehe “ein bislang nicht weitergegebenes, erhebliches Preissenkungspotential” für die Energiewirtschaft, wie es in einem Bericht der Saarbrücker Zeitung in Bezug auf die Studie hieß. Das neue Jahr könnte für die gesamte Strombranche in Hinblick auf die Erträge sogar ein Rekordjahr werden, wovon vor allem die vier größten Versorger Eon, RWE, Vattenfall und EnBW profitieren dürften. “Ihr gesamter Jahresgewinn dürfte bei rund 30 Milliarden Euro liegen”, wie es in der Studie heißt.

Zu wenige variable Stromtarife

Auch wird kritisiert, dass es in Deutschland derzeit nur wenige Stromversorger variable Tarife im Sortiment haben. Wie die Nachrichtenagentur dapd das Magazin Der Spiegel zitierte, würden nur rund 70 Unternehmen Tarife mit flexiblen Preisen anbieten. Dies ergab eine Umfrage der Freiburger Forschungsgruppe EnCT. Laut Gesetz sind die rund 800 deutschen Stromversorger seit Beginn diesen Jahres dazu verpflichtet, ihren Kunden solche Tarife zu offerieren. Mit ihnen sollen dem Kunden günstigere Preise angeboten werden, wenn er seinen Stromverbrauch in nachfrageärmere Nebenzeiten verlagere.

Wie Der Spiegel berichtete, würden die meisten Unternehmen nur ein Produkt anbieten, welches zwischen Tag- und Nachtstrom unterscheide. Nur wenige Versorger gingen darüber hinaus, wie etwa die Stadtwerke Münster, die einen Wochenendtarif im Angebot haben, oder die Stadtwerke Bochum, deren Tarife in drei Zeitzone am Tag eingeteilt werden. Derzeit würde sich jedoch ein solcher Wechsel kaum lohnen. Häufig würden die Kosten sogar noch höher ausfallen als bei Standardtarifen, wie der EnCT-Geschäftsführer Harald Schäffler gegenüber dem Magazin erklärte.

Samsung und Silhouette: Leichte Brille für 3D-Enthusiasten

Es sind zwei Probleme, die das 3D-Vergnügen derzeit noch trüben. Zum Einen kriegt man bei den meisten Verfahren nach kurzer Zeit Kopfschmerzen, zumindest ich. Zum Zweiten sehen die Brillen meistens ziemlich bescheuert aus. Mit ersterem muss man wohl erstmal noch leben, bis die Monitorfrequenzen so schnell geworden sind, dass einem beim Zuschauen nicht mehr schwindlig wird. Besseres Aussehen sollte aber schon jetzt möglich sein.

Samsungs Lösung, die das koreanische Unternehmen heute auf dem unternehmenseigenen Blog Samsungtomorrow angekündigt hat, liegt darin, weitere Fachkompetenz mit ins Boot zu holen. Die Shutterbrille von Samsung soll laut Ankündigung mit nur 28 Gramm die leichteste (aktive) 3D-Brille weltweit werden. Für  besseres Aussehen wurde die gesamte Elektronik an das Ende der beiden Brillenbügel verschoben. Dadurch soll sich auch das Gewicht der Brille besser verteilen. Zudem wurde die 3D-Brille mit einigen intelligenten Features aufgewertet. So soll die Brille selber erkennen, ob 3D-Inhalte übertragen werden und sich selber an- und ausschalten.

Co-Produzent Silhouette ist ein Schweizer Brillenhersteller, der vorrangig minimalistische und leichte Brillen im Hochpreissegment produziert. Insbesondere im Bereich leichter Brillen ist Silhouette führend. Das aus Titan gefertigte Modell Silhouette Titan Minimal Art ist mit nur 1,8 g die leichteste Brille der Welt und Standardbrille bei der NASA. Samsungs 3D-Brille ist nicht die erste Koproduktion der Schweizer. Silhouette stellt auch Brillen für Adidas Eyewear und Swarovski her. Samsung wird die 3D-„Sehhilfe“ auf der kommenden CES vorstellen.

Via inside-digital.de

Ideal für Nachtschwärmer: Freeware F.lux schont die Augen

Die Nacht vor einem hellerleuchtetem Computer-Bildschirm verbringen – das kann für die Augen eine ungesunde Belastung sein. Nicht nur das, das nächtliche Sitzen vor hellen Monitoren kann auch Schlafprobleme verursachen. Mit dem Freeware-Tool “F.lux” kann man seinen Augen etwas Gutes tun, denn das Programm passt die Farbtemperatur des Bildschirms der aktuellen Lichtfarbe des Sonnenlichts an.

Computer-Displays sind so designt, dass sie Licht ausstrahlten, das wie die Sonne aussieht. Das ist tagsüber kein Problem. Nachts kommt allerdings die Biologie in die Quere, denn unsere Augen sind nicht daran gewöhnt, ständig auf Tageslicht zu starren, wenn es draußen dunkel ist. Das Programm F.Lux reguliert die Farbtemperatur des Bildschirms und lässt tagsüber das Display wie auf normalem Level. Sobald aber die Sonne untergeht, regelt das Tool die Farbtemperatur dementsprechend, dass sie wirkt wie warme Innen-Beleuchtung.

Orientierung am Sonnenstand – zum Wohl der Augen

Das Programm orientiert sich dabei an dem aktuellen Sonnenstand, welchen es per Internet abfragt. Dafür muss man lediglich seine eigene (ungefähre) geografische Position eingeben, die sich über eine eingebaute Suchfunktion blitzschnell herausfinden lässt. F.lux läuft im Hintergrund, ist über die Symbolleiste abrufbar und verändert die Displayeinstellungen  automatisch, sobald draußen die Sonne unter- oder aufgeht. Die genauen Farbtemperatur-Einstellungen könnt ihr sowohl  für den Tag- als auch für den Nachtmodus individuell einstellen.  Angst vor einem düsteren Monitor muss man keine haben, das Programm verändert lediglich die Farbtemperatur, nicht die Helligkeit des Bildschirms.

Außerdem hat das Tool noch einen praktischen Nebeneffekt: Mit der F.lux-Anzeige kann man immer genau sehen, wie der aktuelle Sonnenstand ist und wie lang es  bis zum nächsten Sonnenauf- bzw. -untergang ist. So wird man auch niemals mehr von plötzlich einbrechender Dunkelheit überrascht. Für farbsensitive Arbeiten, bei denen man auf ein normal-helles Display angewiesen ist, lässt sich F.lux auch mit nur einem Klick für eine Zeit deaktivieren.

Tut euren Augen also einen Gefallen – F.lux gibt es hier gratis zum Download – für Windows, Mac OS X & Linux!

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