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3D Pornofilm stellt Kino-Rekord auf

3D Pornofilm stellt Kino-Rekord auf

3D

Hongkong – Ausgerechnet ein Porno-Film hat einen Kino-Rekord seines Kassenschlagers „Avatar“ geknackt.

Hongkong ist völlig verrückt nach „3D Sex and Zen“: Es soll sich um Chinas ersten Pornofilm fürs Kino in 3D handeln. Die Interessierten stürmten prompt die Kinos – und sorgten für den erfolgreichsten Start eines 3D-Films in Hongkong.

Während der bisherige Rekordhalter „Avatar“ am Eröffnungstag in Hongkong umgerechnet 225.000 Euro einspielte, knackte „3D Sex and Zen“ diesen Rekord und sorgte für 250.000 Euro.
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Sexy Coras Mann klagt gegen Versicherung

Sexy Coras Mann klagt gegen Versicherung

Sexy Cora

Sexy Cora Mann hat ein Vermögen mit dem Körper seiner Frau verdient – und er will auch nach ihrem Tod von ihr profitieren: Tim Wosnitza (25), Witwer von Pornostar „Sexy Cora“, will vier Millionen Euro einklagen. Zahlen soll die Versicherung der Alsterklinik, in der Carolin Wosnitza (23) sich einer fatalen Brust-OP unterzog.

Vier Millionen Euro, so viel hätte Carolin Wosnitza alisas „Sexy Cora“ in den kommenden Jahren mit ihren Hardcore-Videos verdienen können, so die Rechnung ihres geschäftstüchtigen Witwers. Diesen Ausfall will der Pornoproduzent ersetzt haben, schliesslich sei seine Frau ihm gegenüber unterhaltspflichtig gewesen.
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Keine Google-Street-View Autos in Deutschland

Keine Google-Street-View Autos in Deutschland

Google-Street-View Autos

Über Googles Street View können mittlerweile die kleinsten Dörfer Amerikas genau unter die Lupe genommen werden. Seit einiger Zeit sind die Google Autos auch in einigen deutschen Städten, wie München oder Berlin unterwegs gewesen, um Aufnahmen für ihr mehr als umstrittenes Programm zu machen. Bis zum Jahre 2011 ist die Anzahl der virtuell bereisbaren Städte auf 20 angewachsen, nun sollen aber vorerst keine weiteren hinzukommen. Sämtliche Orte, die bis jetzt in Google Street View noch nicht aufzufinden sind, bleiben nach aktuellem Stand der Dinge weiter unentdeckbar.
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Zazou Mall muss DSDS verlassen

TOP6

TOP6

DSDS-Kandidatin Zazou Mall ist in der sechsten Mottoshow von “Deutschland sucht den Superstar” rausgeflogen. Ihre Performance reichte nicht aus, um in die Top 5 von DSDS 2011 zu kommen. Die gestrige Mottoshow lief unter dem Motto “Europa gegen Amerika”. Zazou konnte weder mit „A Night Like This“ von Caro Emerald noch mit “Waka Waka“ von Shakira überzeugen.
In der sechsten Mottoshow von Deutschland sucht den Superstar standen Zazou Mall und Marco Angelini auf der Kippe. Schließlich musste Zazou die Show verlassen und gehört nicht zu den Top 5 von DSDS 2011. Zu den besten fünf dürfen sich jedoch Sarah Engels, Marco Angelini, Pietro Lombardi, Sebastian Wurth und Ardian Bujupi zählen.
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Lebensversicherung in Gefahr

Die klassische Lebensversicherung wird bedroht – von der EU. Das zumindest meint die Allianz-Versicherung und übt Kritik an aktuellen Plänen der Kommission.

Gemeint sind die geplanten Regeländerungen bezüglich der Kapitalausstattungen der Versicherer. Michael Diekmann, Vorstandsvorsitzender der Allianz Versicherung, bezeichnete diese als “Bedrohung” für die klassische Altersvorsoge.

Solvency II

So würden derzeitige Überlegungen nur dahin führen, Garantien bei Lebensversicherungen so stark zu verteuern, dass es sich für Kunden nicht mehr lohnen würde, “dieses sichere und volkswirtschaftlich erwünschte Vorsorgeinstrument zu nutzen”, so Diekmann. “Damit fiele einer der ganz wichtigen Bausteine der Privatvorsorge für das Alter weg.”

Die derzeitigen Pläne sehe eine Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften ab 2013 vor. Diese unter dem Namen “Solvency II” zusammengefassten Regeln sollen die Versicherer zu größeren Kapitalrücklagen zwischen. Laut Diekmann sollte “Solvency II” die Branche eigentlich krisenfester machen. “Das begrüßen wir. Aber die Regulatoren müssen die Kirche bitte im Dorf lassen.”

Positives Ergebnis

Der Chef von Europas größtem Versicherungskonzern betonte, dass das Geschäftsmodell des Unternehmens reibungslos funktioniert habe. Für das laufende Jahr gebe man sich optimistisch. “Wir haben 2010 ein sehr gutes Resultat erzielt und das erwarte ich auch für 2011.”

Der Konzern erhöhte im letzten Jahr seinen Gewinn auf 5,2 Milliarden Euro. Aufgrund der guten Entwicklungen in den einzelnen Sparten stieg der Umsat auf eine Rekordhöhe von 106,5 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr wird ein operatives Ergebnis von acht Milliarden Euro erwartet.

“LTE kommt schneller als erwartet”

Schon seit längerem fragen sich Telekommunikationsexperten welcher neue Mobilfunkstandard sich letztendlich durchsetzenn wird: LTE oder die aus den USA stammende WiMAX-Technologie? In Barcelona wurde diese Frage nun beantwortet .

Der Mobile World Congress in Barcelona ist nur nicht ein Kongress, wie der Name andeutet. Gleichzeitig ist die seit 1987 stattfindenedeVeranstaltung eine der größten Messen der Mobilfunkindustrie. Dort fragte man sich zwischen dem 14. und 17. Februart: soll man auf den LTE-Standard oder lieber auf das Wireless-LAN-ähnliche WiMAX aus den Vereinigten Staaten setzen?

“WiMAX ist tot”

Die GSM Associtation, eine Industrievereinigung von Mobilfunkanbietern und gleichzeitig der Veranstalter der Messe, hatte die passende Antwort bereits parat: LTE. “WiMAX ist tot oder liegt auf der Intensivstation”, wie der GSMA-Technologiechef Dan Warren gegenüber Medienvertretern erklärte. Laut der Deutschen Presseagentur verwies Warren dabei auf die deutlich höheren Kundenzahl von LTE und der verwandten HSPA+-Technologie.

Theoretisch könnten mit der auch als 3.9G bezeichneten Technologie Übertragungsraten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde erreicht werden. “In der Praxis werden diese Werte allerdings nicht erreicht”, so Dr.-Ing. Thomas Haustein vom Fraunhofer Heinrich Hertz Institut in Berlin. “Gegenüber den bislang eingesetzten Techniken bedeutet LTE aber dennoch ein großer Fortschritt. Er wird sich für den Anwender wie ein schneller DSL-Anschluss anfühlen.”

Warten auf grünes Licht

In den Messehallen der “Fira Barcelona” konnte man schon einen Eindruck dessen bekommen, zu was LTE fähig ist. Dort präsentierten Firmen wie Nokia, Siemens und Huawai ihre bereits erhältlichen LTE-Lösungen. In Deutschlang würde man diese in den Ballungsräumen am liebsten sofort in Betrieb nehmen. Doch dahingehend wird man sich noch etwas gedulden müssen, da die Bundesnetzagentur zuerst die “weißen Flecken”, also die Gebiete ohne DSL-Verfügbarkeit, abdecken will.

René Schuster, Chef von Telefónica Deutschland, hofft, dass es dahingehend bald grünes Licht geben wird: “LTE kommt schneller als erwartet. Nach unseren Berechnungen hab nur fünf Prozent der Bevölkerung keinen Breitband-Anschluss an das Internet. Diese ‘weißen Flecken’ können schneller geschlossen werden, so dass auch der Ausbau in den Städten schneller angegangen werden kann.”

Neue Impulse

Dies wünscht sich auch die die Industrie, die in Barcelona eine Reihe von LTE-Endgeräten präsentierte. LG stellte diesbezüglich das Smartphone “Revolution” vor, welches Videogespräche in einer HD-Auflösung ermöglicht. Solche Videokonferenzen mit hervorragender Tonqualität präsentierte auch das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen.

Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) kündigte seinen LTE-fähigen Tablet-PC “Playbook” für den Herbst diesen Jahres an. Ähnliches hat auch Motorola mit seinem Tablet-Computer “Xoom” vor. Diese Innovationen könnten neue Impulse schaffen – zum einen für den Markt der Tablet-PC als auch für den der neuen Mobilfunk-Generation.

Aufbau im Gange

In Deutschland sicherten sich die Anbieter der Deutschen Telekom, Vodafone, E-Plus, sowie O2 Telefónica die notwendigen Frequenzbereiche zur Nutzung des neuen Standards. Diese wurden im Frühjahr letzten Jahres versteigert – für insgesamt 4,38 Milliarden Euro. In einigen Städten und Gemeinden wird die Technologie bereits getestet.

Vorbereitungen auf die CeBIT

Die größte Computermesse der Welt steht in ihren Startlöchern: am 01.03.2011 wird die CeBIT in Hannover ihre Türen öffnen. Erstmals seit zehn Jahren gibt es wieder einen Zuwachs an Ausstellern – in 20 zugänglichen Messehallen.

“Auf der 26. CeBIT werden sich kommend Woche mehr als 4 200 Unternehmen aus über 70 Ländern präsentieren”, sagte Frank Pörschmann, Chef der Messe, am Montag gegenüber Medienvertretern. Insgesamt werden 20 Messehallen für die Besucher offen stehen – zwei mehr als im Jahr zuvor.

CeBIT im Wachstum

Seit zehn Jahren wachse somit das weltweit wichtigste Ereignis für Firmen der Informations- und Kommunikationsbranche erstmals wieder, wie Ernst Raue, Vorstandsmitglied der Deutsche Messe AG, gegenüber der Nachrichtenagentur dapd erklärte.

Grund dafür sei der Wegfall von mehreren kleineren Computermessen in den letzten Jahren. “Die CeBIT hat demgegenüber einen erfolgreichen Transformationsprozess durchgemacht, weil wir aus der Hardware raus gegangen sind in Richtung komplexe IT-Lösungen”, so Raue.

Vier Schwerpunkte

Der Fokus der Fachmesse liegt dieses Jahr bei anwenderorientierten Plattformen, die für entsprechende Zielgruppen IT-Lösungen präsentieren. Somit folgt das diesjährige CeBIT-Konzept einer Einteilung in vier Schwerpunkte mit entsprechendem Branchenbezug.

Deshalb gibt es neben Angeboten für Unternehmen auf der “CeBIT pro” auch Lösungen für Wissenschaftler auf der “CeBIT lab”. Außerdem werden auch staatliche Institutionen angesprochen (“CeBIT gov”) sowie die Privatanwender (“CeBIT live”). So würden neue Innovationen vor allem durch den privaten Nutzen angetrieben, wie Raue gegenüber der dapd betonte.

Tage voller Technik

Offiziell eröffnet wird die Computermesse am kommenden Montag dem 01. März 2011 von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Die Türkei ist das diesjährige Gastland der CeBIT.

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