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Nintendo 3DS Präsentation im Livestream

Alle Handheld Gamer aufgepasst! Heute um 15 Uhr sollte ihr Euch an euren PC begeben und die Präsentation des Nintendo 3DS nicht verpassen. Nintendo Europa hat in Amsterdam ausgewählte Journalisten zu einem Preview-Event eingeladen, hat aber auch noch ein Herz für die normalen Nutzer und streamt das Event Live ins Internet. Damit ihr alles bequem von zu Hause aus verfolgen könnt, haben wir für Euch den Link zum Livestream.

Als erster Handheld-Hersteller wagt sich Nintendo in die dritte Dimension. Mit dem Nintendo 3DS steht ein Handheld in den Startlöchern, das Euch ohne Zusatzbrille dreidimensionale Bilder vom Spiel erzeugt. Nintendo nutzt dazu den oberen Bildschirm zur Darstellung von stereoskopischem 3D. Der Betrachter selbst hat das Gefühl, als ob hinter dem Display noch ein paar Extrazentimeter an Tiefe vorhanden sind.

Nintendo 3DS Präsentation Live im Netz

Die 3D-Darstellung hat aber auch seinen Preis. Im 3D-Modus hält der Akku nur noch drei bis fünf Stunden, ohne 3D reicht der Akku bis zu acht Stunden. Der Hersteller selbst hat auch einen kleinen Warnhinweis für den 3D-Modus veröffentlicht. Kinder bis zum 6. Lebensjahr sollten nicht den 3D-Modus verwenden, da dieser Modus sich negativ auf die Entwicklung der Augen auswirken könnte. Auch sollten Spieler, die Übelkeit während des Spielens im 3D-Modus verspüren, sofort das Spielen einstellen.

Der offizielle Verkaufsstart in Japan ist für den 26. Februar 2011 angesetzt. Dort wird das Gerät für 25.000 Yen, das sind rund 230 Euro erhältlich sein. Spiele sollen umgerechnet für 45 bis 57 Euro angeboten werden. Der Release für Europa und USA ist für März 2011 geplant, aber das endgültige Datum und die Preise werden sicher heute auf der Präsentation bekannt gegeben.

Mehr zu Nintendo 3DS erfährt ihr auch bei unseren Kollegen von der Funload.de.

Nintendo 3DS Präsentation im Livestream

Zeitmanagement mit iPhone – eBook für eine Woche kostenlos

Exklusiv im LoadBlog: Textunes spendiert einen Gutscheincode, mit dem man sich den unterhaltsamen Ratgeber “Zeitmanagement mit dem iPhone” kostenlos auf sein iOS-Gerät herunterladen kann. Denn gerade zum Anfang des Jahres überlegt man sich ja oft, in Zukunft etwas strukturierter mit der eigenen Zeit umzugehen, sei es in den Arbeitsabläufen oder überhaupt: Dinge schneller erledigen, um dann Zeit für die angenehmen Dinge zu haben. Der Ratgeber gibt einige Empfehlungen und Tipps, wie man das mit Hilfe von Apples Smartphone organisiert. Sieben Tage können unsere Leser das eBook, das sonst 6,50€ kostet, kostenlos herunterladen!

Textunes gehört zu den führenden iPhone-eBook-Readern, der Buch-Katalog umfasst auch brandaktuelle Titel, die dann in der App gekauft werden können und überall mit hingenommen. Einige Bücher stehen auch kostenlos zur Verfügung, wie etwas in dieser Sonderaktion der Zeitmanagement-Titel. Und auch Android-Nutzer finden eine kostenlose Textunes-App für ihre Smartphones.

Für den Download braucht man die kostenlose iPhone-App und muss sich einen Textunes-Account anlegen, dann kann man den Gutschein-Code “KHREQS” entweder auf www.textunes.de/freebook einlösen, oder einfach direkt diesem Link folgen.

Das Buch umfasst 5 Kapitel und verspricht in weniger als einer Stunde einen guten Schritt in effektivere Planung. Die Themen reichen von den grundlegenden Mail- und Termin-Tipps zu ToDo-Listen und Prioritätenmanagement. “Zeitmanagement mit iPhone” ist so eine nützliche erste Hilfestellung vom renommierten Autorenteam Seiwert, Wöltje, Maison.

Die Gutscheinaktion läuft sieben Tage, also noch bis zum 25.01.2011!

Kostenloses eBook: Zeitmanagement mit iPhone
Gutschein-Code: KHREQS

Eee PC Sirocco: Heiße Luft von Asus

Tablets, Tablets, Tablets! PC-Hersteller Acer verkündet das neue Tablet-Zeitalter und das Ende der Netbooks. Und was macht eigentlich Asus? Na was schon, ein Netbook natürlich. Schließlich ist Asus immer noch der Erfinder des Eee PC und hat mit seiner Netbook-Revolte ohnehin vermutlich erst den Boden bereitet, auf dem heuer die Tablets wachsen. Wie die italienische Seite notebookitalia.it berichtet, soll schon morgen den Tablets ein heißer Wüstenwind von Asus entgegen wehen. Dummerweise können wir Loadblogger kein Italienisch, aber die Kollegen von netbooknews.de haben uns das mal übersetzt.

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Bach: Das komplette Orgel-Werk kostenlos downloaden und anhören – 270 MP3s

Im Barock war sie die Königsdisziplin der Tasteninstrumente, aber seit Bachs Zeiten ist die Orgel etwas aus dem Bewusstsein der Populärmusikfreunde verschwunden. Zumindest die Toccata und Fuge in d-moll ist den meisten auch heute noch als Hit im Ohr. Der US-Professor James Kibbie hat das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach auf original barocken Orgeln eingespielt und kostenlos online gestellt. Das ergibt 270 MP3s mit mächtigen sakralen Akkorden und filigranen Melodien.

Der Professor der University of Michigan reiste in den Jahren 2007 bis 2009 durch Deutschland, um Bach auf zeitgenössischen Orgeln spielen zu können. So ist bei jedem MP3 der Sammlung auch die Kirche und ihre Orgel verzeichnet, mit einigen akribischen Daten zu den Orgelpfeifen und Pedalen sowie Bildern.

Dass Bachs Musik nahe am Göttlichen ist (oder wie immer man es beschreiben will), hat nicht nur Douglas Adams in seinem “Anhalter” vermerkt. Der Meister des Kontrapunkt, der König der Choral-Bearbeitung, der Herrscher der verdeckten Mehrstimmigkeit, kaum ein Komponist entfaltete größere Wirkung auf die nachfolgende Musikwelt.

Wie James Kibbie auf seiner Seite schildert, ist die Autorschaft bei vielen Bach zugeschriebenen Stücken nicht unumstritten. Der Professor aus Michigan hat bei seinen Aufnahmen auch einige Umarbeitungen von anderen Komponisten aufgenommen, und sogar einige unvollendete Skizzen. Insgesamt also eine beeindruckende Sammlung von beeindrucker Musik.

www.blockmrecords.org/bach/index.htm Kostenloser Download von Bachs Orgelwerk (270 MP3s)
Eingespielt von James Kibbie

Samsung Bada: Die 5 besten Gratis-Apps

Es muss nicht immer Android oder iOS sein. Der koreanische Handy-Entwickler Samsung veröffentlichte im vergangenen Jahr sein eigenes Betriebssystem für Smartphones. Bada soll den großen Konkurrenten gleichwertig gegenüberstehen und kommt mit komplett eigenem App-Store daher. Vor kurzem haben wir gerade erst das Samsung Wave II im Test gehabt. Nun haben wir uns das App-Angebot für Bada angesehen und verraten euch die 5 besten kostenlosen Apps für Samsungs Handy-Betriebssystem!

Der Start war ehrgeizig, aber mit Googles Android und Apples iOS mithalten zu können, ist nicht einfach. Samsung versucht mit seiner eigenen Plattform Bada den Markt für Handybetriebssysteme der mittleren Preisklasse aufzumischen – mit durchwachsenem Erfolg. Was das Angebot an mobilen Apps angeht, kann Bada mengenmässig  noch nicht mit den beiden Markt-Giganten mithalten. Derzeit zählt der Samsung App-Store über 4350 Apps, von denen etwas mehr als die Hälfte kostenlos ist. Da ist das Angebot für Android und iOS deutlich größer, aber Quantität bedeutet bekannterweise nicht gleich Qualität.

Wir haben für euch die fünf besten Gratis-Apps herausgesucht, die im Samsung App-Store erhältlich sind:

1.  teXXas TV Guide

Diese App macht Fernsehzeitschriften überflüssig. TeXXas Guide liefert eine aktuelle Programmübersicht über 130 Sender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Service funktioniert bis zu einer Woche im Voraus, ist übersichtlich designt und läuft stabil und schnell. Mit der praktischen Erinnerungsfunktion kann man Sendungen, die man nicht verpassen möchte, in den, im Handy integrierten, Kalender eintragen und sich dann per Alarm erinnern lassen. So verpasst man garantiert nie wieder seine Lieblingssendung!

teXXas TV Guide im Samsung App-Store zum kostenlosen Download

2. StauMobil

Die Pflicht-App für alle Autofahrer. Mit StauMobil reduziert sich das Risiko, im Stau zu stehen erheblich. Die App zeigt die neuesten Staus an und bietet eine komfortable Suchfunktion, sowie eine nach Autobahnen, Bundesstraßen und Bundesländern gegliederte Stauübersicht. Der Service umfasst zudem die aktuelle ADAC-Verkehrsprognose und eine Kartenübersicht.  Dabei funktioniert die App zuverlässig, schnell und ist auch ohne den Einsatz der GPS-Funktion ein praktischer Begleiter bei längeren Autofahrten.

StauMobil im Samsung App-Store zum kostenlosen Download

3. Deutsche Bahn

Hier gibt es ausnahmsweise wenig zu mäkeln an der Bahn. Die offzielle DB-App zeigt Zugfahrern nicht nur jede Art von Zugverbindung in Deutschland, sie bietet auch die Möglichkeit, eine feste Verbindung einzurichten, deren aktuellen Status man dann immer wieder abrufen kann. Zwar könnte die Menüführung etwas übersichtlicher gestaltet sein, aber für die meisten Nutzer wird das ob der guten Funktionalität dieser App kein Problem sein.

Hier gibt es die App der Deutschen Bahn im Samsung App-Store zum kostenlosen Download.

4. Barcoo

barcoo macht das Bada-Handy zum umfassendsten Barcode-Scanner. Mit der Kamera-Funktion lassen sich damit mobil einige praktische Funktionen einsetzten. So verfügt barcoo unter anderem über einen Preisvergleich, eine Lebensmittel-Ampel (Farbkennzeichnung für Zucker, Fett, …), eine Dioxin-Ei-Prüfung und einsehbare Produktbewertungen und Testberichte. So kann euch diese Gratis-App dabei helfen, beim Shopping noch ein paar Euros zu sparen!

Hier gibt es Barcoo im Samsung App-Store zum kostenlosen Download.

5. Magic Torch

Magic Torch ist die beste “Taschenlampen-App”, die derzeit für Bada-Handys erhältlich ist. Das Programm ist mit mehreren Auswahlmöglichkeiten ausgestattet, so kann man aus den verschiedenen Beleuchtungsmöglichkeiten unter anderem farbiges Licht oder eine Storoskop-Funktion wählen. Auch den Blitz der Handykamera kann die App ansteuern, so dass dieser ebenfalls als Lichtquelle benutzt werden kann. Mit dieser App bleibt niemand im Dunkeln stehen!

Hier gibt es Magic Torch im Samsung App-Store zum kostenlosen Download.

In Kürze folgen auch unsere Lieblingslisten für Spiele und Widgets für Samsung-Bada-Handys. Stay tuned!

Rihanna kostenlos: 11 Songs und Remixe zum Download

2010 war das Jahr der Pop-Diven. Neben der omnipräsenten Lady Gaga war es aber vor allem Rihanna, die mit mehreren Songs immer wieder ganz oben in den Hitparaden mitspielte – “Rude Boy”, “Te Amo”, “Love the Way You Lie” (feat. Eminem) und zuletzt “Only Girl (In the World)”. Das Musikportal Freeload.de hat 11 Songs gesammelt, die man z.T. in mehreren Versionen dort kostenlos downloaden kann.

Am 16. November 2010 hat Rihanna ihr fünftes Studio-Album “Loud” herausgebracht mit der Hit-Single “Only Girl (In the World)”. Beide schossen in den Charts gleich ganz nach oben, wenig später folgte der Song “What’s My Name”, den sie zusammen mit Drake aufgenommen hat, der auch durchstartete. Ende des Jahres hatte sie zeitweise drei Singles gleichzeitig in den Top Ten, wenn man den David-Guetta-Song “Who’s That Chick” hinzuzählt, zu dem sie die Vocals beisteuerte.

Wobei das für die 1988 in Barbados geborene Sängerin eher ein alter Hut ist: Bereits 2008 war sie mit acht Songs ihres dritten Albums “Good Girl Gone Bad” gleichzeitig in der deutschen Top 100 – das hat vor ihr noch nur Shania Twain geschafft. Außerdem ist Rihanna mit 16 Top-Ten- und neun Nummer-1-Hits die erfolgreichste Künstlerin der letzten zehn Jahre.

Hier sind die Songs, die auf der Freeload-Rihanna-Zusammenstellung enthalten sind:

1. Rude Boy (3 Remixe)
2. Only Girl (In the World) (Original, Live, Cover von Ellie Goulding)
3. What’s My Name feat. Drake (Original, Live)
4. Raining Men feat. Nicki Minaj
5. Te Amo (Jeulz Liquid Remix)
6. Rockstar 101 (Chew Fu Teachers Pet Fix) feat. Slash
7. Disturbia (Phrenik Dubstep Remix)
8. Love the Way You Lie Part 2 feat. Eminem
9. David Guetta feat. Rihanna “Who’s that Chick”
10. Jay-Z feat. Rihanna “Run This Town”
11. Passenger “Umbrella” (Cover-Version)

11 Songs von Rihanna kostenlos downloaden
bei Freeload.de

Samsung Wave II Test: Eine Woche mit dem Bada-Flaggschiff

Neben der Galaxy-Serie von Highend-Smartphones mit Android-Betriebssystem hat Samsung das Wave in der Smartphone-Mittelklasse platziert. Statt Android bieten die günstigeren Wave-Smartphones nur Samsungs eigenes Betriebssystem Bada, das zwar auf Android aufbaut, aber viele Android-Funktionen nicht bietet. Die Waves sollen in erster Linie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Aber wie gut ist das Wave II wirklich? Wir machen die Probe aufs Exempel und haben uns von Samsung ein Test-Handy schicken lassen. Eine Woche mit… dem Samsung Wave II.

Samsung Wave II – der erste Kontakt: Kühles Metall

Erstmal friemel ich also die hintere Abdeckung meines G1 ab und entnehme die SIM-Karte. Dann liegt das Wave II zum ersten Mal in meiner Hand. Ein gutes Gefühl: Das Handy hat ein schweres Metallgehäuse, das wertig aussieht und sich auch so anfühlt. Mir gefällt gleich der kühlere Griff, anders als bei einem Kunststoff-Gehäuse. Das Wave II macht also einen edlen ersten Eindruck. Ich öffne die hintere Abdeckung und entnehme den zuvor aufgeladenen Akku. Darunter kann ich meine SIM-Karte wieder einstecken. Das ist etwas fummeliger als beim G1, schließlich habe ich die Karte aber drin. Dann stehe ich vor meinem kleinen Experiment: Eine Woche lang wird das Samsung Wave II jetzt mein Smartphone sein.

Super Clear LCD vs. AMOLED

Der erste Blick richtet sich auf das neue Display mit Super Clear LCD. Dem Vorgänger Wave hatte Samsung noch ihr Top-Display mit AMOLED-Technologie gegönnt. Wir vergleichen das AMOLED-Display auf dem Samsung Galaxy S, nachdem wir auf beiden Smartphones dasselbe Hintergrund-Bild installiert und höchste Helligkeit eingestellt haben. Das Urteil fällt überraschend gut für das Wave II aus. Dessen Super Clear LCD-Display zeigt die Farben des Fotos sogar kontrastreicher und kräftiger als das AMOLED des Top-Modells. Beim Vergleich der Seite, auf der die Einstellungen geändert werden, kann das AMOLED-Display aber seine Stärken ausspielen. Das Schwarz ist hier deutlich schwärzer als beim Wave II. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung sollte das AMOLED-Display in der Theorie besser sichtbar bleiben, das können wir mangels Sonne aber nicht mehr ausprobieren.

Starten des Wave II

Beim ersten Start des Wave II können Anzeigesprache, Tastatursprache, die Zeitzone sowie Datum und Uhrzeit eingestellt werden. In meinem Fall muss ich nur das um einige Tage falsche Datum und die Uhrzeit ändern. Danach bietet das Wave II noch an, die “Social Hub” genannte Inbox einzurichten. Hier können diverse Emailer, Twitter und soziale Netzwerke zusammengeführt und in einer einzigen Ansicht gelesen werden. Ich richte meinen Googlemail-Account ein und klicke weiter. Danach erscheint der Bada-Startbildschirm. Alle Einstellungen können natürlich auch nachträglich noch geändert werden.

Samsungs App Store

Da es kein Android gibt, fehlt auch der Android-Market. Stattdessen gibt es einen Market mit Samsung Apps. Das ist nach dem Einschalten auch meine erste Station. Im Gegensatz zum Android-Market finde ich hier unter den Top-Apps aber fast nur kostenpflichtige Apps und verlasse den Market schnell wieder. Einige Tage später gebe ich dem Shop eine zweite Chance. Dieses Mal verlasse ich mich aber nicht auf Samsungs Empfehlungen, sondern gehe direkt in die Kategorien. Dort sind dann, welche Überraschung, doch die meisten Samsung Apps kostenlos. Ich finde nach einigem Suchen auch einige meiner häufiger genutzten Android-Apps wieder und installiere diese. Auf die meisten meiner Lieblings-Apps muss ich aber verzichten. Dennoch: Ein kurzer Blick durch die Kategorien zeigt, dass es für die meisten gängigen App-Anwendungen auch eine Samsung App gibt. Darunter auch das von mir probehalber installierte Action-Game FinalStrike3D, das mit rasanter und flüssiger Grafik und Sound Spaß macht und zeigt, dass die Performance des 1 GHz-Prozessors auch bei anspruchsvolleren Spielen nicht einknickt. Mit der Steuerung des Games komme ich allerdings nicht so gut klar.

Vergleich Bada mit Android

Kurz nach dem Start des Wave II bekomme ich drei SMS von T-Mobile, die mich darüber informieren, dass mein T-Mobile MMS konfiguriert wird. Nach der dritten Mail teste ich mal an. Kein Problem: Die MMS kann ich problemlos versenden. Vieles am Wave II erinnert an die Android-Handys von Samsung. So sind sowohl das Hintergrundbild als auch die Icons dieselben. Auch bei der Tastenbelegung gibt es einige Samsung-typische Einstellungen, an die ich mich als HTC-Nutzer erst noch gewöhnen muss. So wird das Wave II zwar wie gewohnt mit der rechten Taste unterhalb des Touchscreens ein- und ausgeschaltet, kann damit aber bei laufendem Betrieb nicht wieder gestartet werden. Dafür dient die kleine Sperrtaste rechts oben an der Seite. Auch auf das Berühren des Touchscreens reagiert das Wave II nicht. Nach einigen Tagen habe ich mich aber umgestellt und mein Finger geht automatisch an die Seite, sobald ich das Wave II in die Hand nehme.

Drücken und halten

Ein ernstes Problem bekomme ich, als das erste Mal ein Anruf eingeht. Auf dem Display erscheinen zwei Buttons: „Annehmen“ und „Ablehnen“. Ich drücke auf „Annehmen“ und halte mir das Smartphone ans Ohr. Nichts passiert. Das Telefon klingelt weiter. Okay, nochmal fest drauf drücken und wieder ans Ohr. Wieder nichts. Dann legt der Anrufer auf. Die Erklärung findet sich, als ich ganz bewusst mich selbst anrufe und nicht wie vorher schnell reagiere. Da steht klein „Drücken und halten“ darüber. Tatsächlich, wenn ich meinen Finger mehrere Sekunden lang drauf drücke, wird das Gespräch angenommen. Eigentlich eine ganz gute Idee von Samsung, denn so wird verhindert, dass man das Gespräch beim aus der Jacke nesteln des Handys aus Versehen annimmt bzw. ablehnt. Dennoch, intuitiv ist das nicht gerade.

Menütaste und Widgets

Wer mit dem Smartphone mehr machen möchte als nur telefonieren, kommt um die große Menütaste in der Mitte nicht herum. Im Menü werden die weitaus meisten Apps und Einstellungen zugänglich gemacht. Die häufig benutzten Apps ins normale Display verschieben wie bei Android geht nicht, das funktioniert nur bei den Samsung Widgets. Von denen gibt es aber nicht so viele, und außer dem Google- und dem Wetter-Widget interessieren sie mich nicht.

Akku und Ladedauer

Am zweiten Tag ist der Akku leer. Ich hänge das Wave II an die Steckdose und warte. Nach exakt 3 Stunden und 6 Minuten gibt das Wave II ein kurzes Klingelzeichen, um anzuzeigen, dass es das Aufladen beendet hat. Von da an hänge ich das Smartphone wie gewohnt jeden Abend über Nacht ans Netz. Das Klingelzeichen nach Beenden des Aufladevorgangs ertönt jetzt zum Glück nicht mehr, da ich den Akku vorher nicht restlos leer gemacht habe.

Virtuelle Tastatur und T9 Trace

Lob verdient die virtuelle Tastatur. Mit der ContinuousTouch-Funktion T9 Trace von Nuance habe ich zwar anfangs Probleme, nach einiger Übung komme ich damit aber ganz gut zurecht und bin fast so schnell wie auf der gewohnten QWERTZ-Tastatur des G1. Das direkte Antippen funktioniert hingegen schlecht beim Halten in der Vertikalen, da ich zu oft daneben tippe. Etwas besser geht es beim Tippen in der Horizontalen, da die Tasten etwas größer sind. Gut gefällt mir das sanfte Vibrieren bei jedem Tastendruck. Durch das kurze Feedback weiß man gleich, dass das Smartphone die Eingabe übernommen hat. In einigen Anwendungen wie dem Browser funktionierte T9 Trace leider noch sehr schlecht bis gar nicht, sodass ich wieder auf normales Tippen umgestiegen bin.

Internet-Browser für Bada

Wenig überzeugend ist die vorinstallierte Bada-Version des Internet-Browsers Dolphin. Die Verbindungen stürzten oft ab, sowohl über UMTS als auch WLAN. Wer aus Versehen aus dem Browser herausklickt, muss jedes Mal den Browser neu starten. So macht Surfen wenig Spaß. Den gewohnten Opera Mini habe ich in Samsungs App Store ebenso vergeblich gesucht wie Chrome. Als Alternative bot sich lediglich ein Programm namens Columbus Light an, das mich aber auch nicht begeistern konnte. Wer oft und gerne mit dem Smartphone im Internet surft, wird mit einem Bada-Handy auf die Dauer wohl nicht glücklich werden.

YouTube auf Bada

Ein weiteres Problem ergab sich beim Abspielen von YouTube-Videos. Trotz mehrmaligem Starts luden alle von mir ausgewählten Videos endlos. Meine erste Vermutung war: Vielleicht ist die bestehende UMTS-Verbindung nicht stark genug. Also habe ich aufs Firmen-WLAN umgeschaltet und so versucht. Dasselbe Ergebnis. Einen Tag später versuche ich es noch einmal. Diesmal lädt das Video umstandslos, sowohl über UMTS als auch WLAN. Selbst die HD-Version wird problemlos und flüssig abgespielt. Was einen Tag vorher schief gelaufen ist, kann nicht mehr geklärt werden.

Lautsprecher und Headset

Wirklich gut hingegen ist der integrierte Lautsprecher des Bada-Smartphones. Bei Videoanrufen kann problemlos über die integrierten Lautsprecher und das Mikro telefoniert werden. Auch beim Abspielen von Musik klingt das Wave II durchaus passabel. Das mitgelieferte Headset konnte ich allerdings nicht testen, da nur ein paar Ohrstöpsel mitgeliefert wurde, das für meine Gehörgänge viel zu groß war. Zumindest mit meinem eigenen Kopfhörer konnte ich aber gut Musik hören. Der Anschluss funktioniert dank 3,5 Klinken-Anschluss auch problemlos. Die Bässe wirkten zwar etwas schwach, ansonsten war der Sound aber recht ausgewogen und klar, auch bei hoher Lautstärke. Als Musikplayer ist das Wave II auf jeden Fall eine gute Wahl.

Verrauschte Bilder aus der Kamera

Beim Kameratest hat das Wave II einen eher bescheidenen Eindruck hinterlassen. Sicherlich sollte man bei einem Handy nicht allzu hohe Ansprüche an die Bildqualität stellen, aber zumindest passable Bilder sollten auch mit einer Handykamera möglich sein. Das ist unter perfekten Bedingungen mit der von Samsung verbauten 5 Megapixel-Kamera auch durchaus möglich. Bei schwierigeren Lichtverhältnissen kam die Knipse aber sehr schnell an ihre Grenzen. Fotos im zugegebenermaßen dunklen Wohnungsbereich waren auch tagsüber sehr gelbstichig und extrem verrauscht. Die Außenaufnahmen wurden bei leichtem Nieselregen gemacht, also auch eher ungünstigen Fotografiebedingungen. Zahlreiche Aufnahmen waren denn auch trotz Tageslichts z.T. ungewöhnlich unscharf, was meinem Gefühl einer sehr langen Belichtungszeit beim Auslösen entspricht. Auf dem Bild zu sehen ist Hegels Grab.

Samsungs Navigator

Sehr schön gemacht ist dagegen eigentlich die Navigation von Samsung. Im direkten Vergleich mit Google Maps auf Android scheint Maps zwar etwas mehr Information zu bieten, insgesamt schlägt sich Samsung LBS mit Route 66 aber gut. Schier zur Verzweiflung hat mich dann aber unterwegs auf dem Fahrrad die Routenfunktion der Navigation gebracht. Immer wieder habe ich meinen Zielort eingegeben, sowohl über die Tastatur als auch durch Fingerzeig auf der Karte. Der Zielort wurde zwar erst einmal angezeigt, aber nicht übernommen, egal was ich danach gedrückt habe. Zu Hause habe ich mir schließlich das Benutzerhandbuch gegriffen, um herauszufinden, wie zum Teufel man eine Route programmieren kann. Dort finde ich, dass mir leider der Samsung Mobile Navigator fehlt. Erkennen kann ich das laut Benutzerhandbuch aber nur daran, dass die Kurzanleitung nicht mitgeliefert wurde. Im Programm selbst fehlt jeder Hinweis auf die fehlende Funktion. Auch die Möglichkeit einer kostenpflichtigen Nachrüstung wird mir nicht angeboten.

GPS-Modul und G-Sensor

Immerhin kann ich mir aber über „Interessante Orte“ die Route zur nächsten Bank, Tankstelle oder zum nächsten Krankenhaus zeigen lassen. Das GPS-Modul findet meine Position sehr genau, benötigt manchmal aber sehr lange, um die Verbindung aufzubauen. Im Gebäude kommt oft keine Verbindung zustande. Mein Test der BadaSports-App unter echten Bedingungen beim Laufen schließlich gelingt nicht, da sich das Programm während des Trainings von selbst wieder abschaltet. Möglicherweise hat das Modul durch den dünnen Stoff der Laufjacke das GPS-Signal wieder verloren, jedenfalls muss ich das Wave II nach dem Lauf neu starten, Daten zur Trainingsstrecke wurden keine gespeichert. Etwas falsch austariert scheint mir auch der G-Sensor zu sein, der die Ansicht oft in die Vertikale bzw. Horizontale umkippen lässt, wenn man das Wave II eigentlich nur flach nach in der Waagerechten hält.

Fazit Samsung Wave II: Gelungenes Einsteiger-Modell

Ein Top-Smartphone ist das Wave II nicht und will es auch nicht sein. Dennoch bietet es schon eine Menge von dem, was die Topmodelle auszeichnet. Gespart hat Samsung vorrangig an Stellen, wo es nicht wehtut, wie z.B. dem AMOLED-Display, das ich nicht vermisst habe. Beim Handling gibt es ein paar ungewöhnliche Samsung-Lösungen, an die ich mich aber schnell gewöhnt habe. Ansonsten muss Samsung beim Browser und der T9-Trace-Anwendung noch besser werden, damit diese stabiler arbeiten. Pluspunkte konnten vor allem Design und Verarbeitung, die Videotelefonie mit klarer Sprachwiedergabe und der Musikplayer bei mir sammeln. Ich persönlich würde sicher nicht mehr von Android auf Bada umsteigen, dafür müsste ich auf zu viele liebgewonnene Apps verzichten. Dennoch: Ausreden will ich Bada niemandem. Unter Badanation.de gibt es auch ein gut funktionierendes Forum, in dem man bei Problemen erste Hilfe bekommt. Als günstiges Einsteiger-Smartphone ist das Wave II allemal ein guter Tipp.

PC aufräumen: Dateien automatisch wegsortieren mit DropIt

Manche Anwender türmen unzählige unsortierte Dateien auf dem Desktop und in anderen Verzeichnissen ihres Rechners auf. Die manuell aufzuräumen ist unnötig aufwändig. Das kostenlose DropIt hilft beim Vor- und Einsortieren in die richtigen Verzeichnisse ungemein. Die Windowssoftware verschiebt nach festgelegten Regeln alle Dateien, die man ihr zum Fraß vorwirft.

Mit DropIt wird das Sortieren von Dateien in beliebigen Verzeichnissen zum Kinderspiel. Der Anwender zieht einfach ausgewählte Dateien oder Ordner auf das Programmfenster, das nur ein großer blauer Pfeil ist.

Dropit-Symbol auf dem Desktop

Vorher definierte Regeln sorgen dafür, dass die Daten abhängig von ihrer Endung oder ihrem Dateinamen in die festgelegten Ordner verschoben werden. Dabei lassen sich auch mehrteilige Regeln festlegen, die miteinander verbunden werden. So können zum Beispiel alle Bilder mit einer einzigen Regel (*.jpg;*.gif;*.png,*.bmp) weggeräumt werden.


Unterstützte Regeln

Zunächst muss das Programm konfiguriert werden. Das geschieht mit einem rechten Mausklick auf die Programmoberfläche. Hier werden die Regeln erfasst, nach denen der Sortiervorgang später ausgeführt wird. Wer will, kann die Daten nicht nur verschieben, sondern alternativ kopieren oder in einer ZIP-Datei komprimieren und sogar verschlüsseln.

Sortiermuster für einige Dateitypen

In den Optionen lässt sich auch festlegen, was DropIt tun soll, wenn es im Zielordner eine gleichnamige Datei vorfindet. Wer wagemutig ist, lässt sie überschreiben – sinnvoller ist jedoch die automatische Umbenennungsfunktion, denn einmal überschriebene Daten lassen sich in der Regel nicht wieder herstellen.

DropIt lässt sich auch ins Kontextmenü einbinden

Für Mac-Nutzer, die sich eine ähnliche Funktion für ihr Betriebssystem wünschen, ist das Programm Hazel gut geeignet. Im Gegensatz zu DropIt kann es Ordner automatisch überwachen und ihre Inhalte regelbasiert verschieben, umbenennen und löschen. Darüber hinaus ist das Regelwerk hier weitaus trickreicher.

Aufwändige Verschiebe- und Umbenennungsregeln in Hazel

Für diesen Komfort verlangt Entwickler Noodlesoft für Hazel auch rund 22 US-Dollar, während DropIt für Windows Open-Source und kostenlos ist.

Loadblog-Fazit: Für den Frühjahrsputz auf dem Rechner ist es nie zu früh oder zu spät. Wer seine Dateien ordentlich (vor)sortieren will und die damit verbundenen Aufräumarbeiten scheut, dem sei DropIt wärmsten empfohlen.

Kostenloser Download DropIt (Windows)
Verschieben und Kopieren von Dateien und Ordnern nach Regeln

Bundesliga-Livestream zum Start der Rückrunde: Leverkusen – Dortmund online sehen

Und weiter geht’s. Die Bundesliga startet mit einem echten Spitzenspiel in die Rückrunde: Der unangefochtene  Spitzenreiter Borussia Dortmund (!) trifft auf den ewigen Zweiten Bayer Leverkusen, der sich derzeit aber noch auf Platz drei tummelt. Das Spiel kann man sich ganz legal im Online-Live-Stream der ARD anschauen. Wir sagen euch, wo ihr alle weiteren Partien der Bundesliga-Rückrunde verfolgen könnt, wo Hörfunkfreunde auf ihre Kosten kommen und welche kleinen und großen Geschichten sich in der Winterpause ereignet haben.

Bundesliga-Livestream der ARD

Schade, dass die öffentlich-rechtlichen Sender die Gelder der Gebührenzahler lieber in TV-Formate wie diese investieren. Millionen Fußball-Fans würden mit Freude das Sky-Bundesliga-Angebot gegen Kommentare von Delling, Netzer und (wenn es sein muss) auch Waldemar Hartmann eintauschen. Selbst Olli Kahns aufstrebende Karriere im Moderatoren-Business scheint vielversprechender zu sein als diese hier.

Zum Rückrundenauftakt beglückt uns die ARD immerhin mit einem Live-Stream des Spiels Leverkusen – Borussia Dortmund.
Fußballfans die auf Livespiele nicht verzichten wollen aber den Weg in die Sky-Sportsbar an der Ecke scheuen, können sich hier informieren, welche Möglichkeiten bestehen. Auf gute Unterhaltung und spannende Entscheidungen darf man sich ganz unabhängig vom übertragenden TV-Sender/Live-Stream in dieser Rückrunde auf jeden Fall freuen. Nur die Meisterfrage ist leider schon entschieden.

Meister der Herzen und das schönste Tor des Jahres

Meister der Herzen wird in dieser Saison aller Voraussicht nach der FSV Mainz 05, obwohl Borussia Mönchengladbach bislang auch zu unterhalten wusste – wo auch immer die Fohlen auftauchten, das eigene Stadion mit eingeschlossen, hagelte es Tore, Karten und bizarre Verletzungen. Aber vielleicht ändert sich das auch schlagartig durch das Wirken der hochklassigen Neuverpflichtungen. Andere Vereine machten es genau anders rum und trennten sich für viel Geld von ihren besten Spielern und Trainern, wenn diese nicht vorher den Spieß umdrehten und ihrerseits das Weite suchten.

Die Bayern darf man zum Rückrundenauftakt natürlich auch nicht vergessen. Obwohl sie in dieser Saison bislang wahrlich keine Bäume ausgerissen haben, erhielt einer ihrer Spieler einen der größten Fußballer-Preise des Jahres. Hoffen wir auf mehr Fußball-Momente wie diese:

Zum Weitersehen: Hier haben wir am Anfang der Saison unsere Tipps für Bundesliga-Livestreams zusammengestellt.

5 Top-Games für 2011: Batman, Poltergeist und Jedis – die coolsten Spiele-Trailer

Superhelden, Geister, Jedi-Ritter, Aliens und ein bisschen Game Noire – das Spielejahr 2011 verspricht ganz schön aufregend zu werden. Fünf Spiele, die man sich merken sollte, wollen wir euch an dieser Stelle kurz vorstellen – mit den Preview-Trailern.  Den Auftakt macht ein Poltergeist, der von Nintendos DS Besitz ergreift. Aber das ist wirklich nur der Anfang, versprochen…

1. GhostTrick: Phantom Detective (Capcom, Nintendo DS) – Release Date: 14. Januar 2011

Stell dir vor, du bist tot. Aber du bekommst als Geist die Chance, die unbekannten Hintergründe deines vorzeitigen Ablebens ans Licht zu bringen. Genau darum geht es bei Ghost Trick: Phantom Detective. Da Geister bekanntlich über keine physische Gestalt mehr verfügen, ist das Detektivspiel in eigener Sache allerdings leichter gesagt als getan. Zu deinem Glück und zum Schrecken anderer hast du als Phantom-Detektiv namens Sissel immerhin noch die Fähigkeit, von Objekten Besitz zu ergreifen und als Poltergeist zu spuken, um so das Rätsel deines Todes zu lösen.

2. Mass Effect 3 (EA, PC, PS3, Xbox 360) – Release Date: 4. Quartal 2011

Schon wieder muss sich die Erde gemeiner Aliens erwehren, die unangekündigt und uneingeladen auf dem blauen Planeten landen und mittels gigantischer Kampfroboter alles einstampfen, was sich ihnen in den Weg stellt. Mit Erfolg, wie der Mass Effect 3-Trailer verheißt: “If Shepard doesn’t bring help soon, there won’t be an Earth left to save.” Mhmm, wer oder was kommt wohl zuerst? Shepard oder das Ende der Welt?

3. Star Wars: The Old Republic (LucasArts, PC) – Release Date: unbekannt

Der ewige Kampf von Gut gegen Böse im Star-Wars-Universum geht in die nächste Runde. Dieses Mal hat sich BioWare des Klassikers angenommen. Herausgekommen ist The Old Republic, das erste Massively-Multiplayer-Sith-Versus-Jedi-Online-Roleplaying-Game. Als Genre zu lang? Nebensache. Möge die Macht mit dir sein!

4. L.A. Noire (Rockstar, PS3) – Release Date: unbekannt

Rockstar Games setzen ihre Reise durch die amerikanische Geschichte fort und widmen sich nach der Wildwest-Romantik von Red Dead Redemption den 40er Jahren in Los Angeles. Als junger Polizeibeamter gilt es, eine Serie unheimlicher Morde aufzuklären – GTA on Mullholland Drive.

5. Batman: Arkham City (Warner Bros, PC, PS3, Xbox 360) – Release Date: 14. Januar 2011

Neuer Ärger für den Cape tragenden Fledermausmann aus Gotham City: Batwoman wurde ins neue Gotham-Hochsicherheitsgefängnis verschleppt.  Nur einer kann sie jetzt noch retten. Ihr wisst schon, wer… Also schwebt Gothams bekanntester Multimilliardär/Verbrechensbekämpfer in seinem neuesten Abenteuer Batman: Arkham City in die Höhle des Bösen und räumt inmitten von Clownsmasken tragenden Psychopaten so richtig auf.

[Bild: BioWare]

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