Kategorie - Download Magazin

Kostenlose downloads aus dem Netz, Soft, Apps, eBook, eBooks, Bücher saugen ohne kosten.

Kostenloses Handbuch für Umsteiger auf Microsoft Office 2010

Bücher für Office 2010 gibt es massenhaft. Die allermeisten davon erklären die komplette Office-Welt neu. Nur wenige behandeln vorrangig den Umstieg, erklären detailliert die Unterschiede zur Vorgängerversion oder bereiten gar Administratoren auf die Migration vor. Dabei braucht man für diese Informationen weder Geld für Fachliteratur auszugeben noch an der Office-Hilfedatei zu verzweifeln. Microsoft selbst bietet ein ausführliches Handbuch in eBook-Form zum kostenlosen Download an.

Das fast 300 Seiten umfassende Werk trägt zwar den etwas irreführenden und fast widersprüchlichen Titel „Für IT-Experten: Erste Schritte mit Microsoft Office 2010“. Es handelt sich aber keinesfalls um eine Einführung für blutige Office-Anfänger. Vielmehr listet das wahlweise im DOC-, PDF-, oder XPS-Format verfügbare Dokument sehr ausführlich und übersichtlich alle Änderungen der einzelnen Office-Module zur jeweiligen 2007er Funktion (und teilweise auch zu 2003er Elementen) auf. Es klärt, wohin bestimmte Menübefehle verschwunden sind, wie es um die Datenkompatibilität bestellt ist und was beim Umstieg zu beachten ist – wertvoll für jeden Anwender vom Gelegenheitsnutzer bis zum Office-Profi.

Das Handbuch für die Office-2010-Stolperfallen

Nicht von der puren Größe des Dokuments abschrecken lassen! Die gute Gliederung, das umfangreiche Inhaltsverzeichnis und der (leider etwas zu sporadische) Einsatz von Hyperlinks erlauben auch die gezielte Nutzung als Nachschlagewerk für den sicher immer wiederkehrenden „wo ist denn plötzlich dieser Menüpunkt hin?“-Fall.

Ein sehr ausführlicher Abschnitt beschäftigt sich mit technischen Aspekten, Testverfahren und möglichen Stolperfallen bei der Migration, auch für große Firmeninstallationen und ist somit für IT-Verantwortliche und Administratoren besonders interessant.

Zum Download einfach auf den untenstehenden Link klicken und das gewünschte Dokumentenformat auswählen.

Hier geht es zum kostenlosen eBook “Für IT-Experten: Erste Schritte mit Microsoft Office 2010″
Alle wichtigen Infos für Office 2010 Um- und Aufsteiger

UWater G2: Wasserdichter MP3-Winzling für Schwimmer

Musik beim Sport hören – für Jogger und Sportler in Fitnessstudios längst eine Selbstverständlichkeit. Schwimmer bleiben aber meistens vor, die MP3-Player der großen Hersteller sind durch die Bank nicht wasserfest. Eine ideale Ausgangslage für kleine Nischenunternehmen also, von denen es auch eine ganze Reihe von Modellen gibt. Hersteller sind z.B. Speedo, die normalerweise coole Badehosen machen, oder der türkische Hersteller Grundig.

Die amerikanische Firma Fitness Technologies, deren Geschäftsfeld im Firmennamen nicht unbedingt dezent angedeutet wird, hat auf der CES einen weiteren wasserdichten MP3-Player vorgestellt, der gleich einen Rekord gebrochen hat: Der UWater G2 ist der kleinste wasserdichte MP3-Player der Welt. Wie auf den Bildern zu sehen, findet der G2 selbst beim begrenzten Textilangebot eines Schwimmers immer noch einen geeigneten Platz, ohne die Performance zu beeinträchtigen.

Besonders hohen Schutz vor Wasserschäden soll dabei eine „Twist & Lock“-Technologie bieten, für Taucher ist der UWater G2 gleichwohl nicht geeignet. Die Wasserdichtigkeit wird nur bis 3 Meter Tiefe garantiert, das ist Standard bei wasserdichten MP3-Playern. Es gibt den Player in verschiedenen Ausführungen. Als Speichergrößen sind 2, 4 oder 8 GB erhältlich, als Farbvarianten Schwarz/Gelb, Schwarz/Blau, Schwarz/Rot, nur Schwarz oder komplett in Weiß. Der Akku soll bis zu 8 Stunden halten. Spätestens dann sollte man eh aus dem Wasser.

In Deutschland ist der UWater G2 von Fitness Technologies noch nicht erhältlich, kann aber über den Hersteller-Shop bestellt werden. Der Preis liegt bei 59,- $, fürs Versenden nach Europa werden dann noch einmal rund 18 $ berechnet, zusammen also etwa 77 $ (ca. 60 €).

Via Gizmag

Feuchtgebiete: Genial einfaches Tool für Wassereffekte und Reflexionen in Bildern

Wenn die holländischen Windmühlen komplett unter Wasser stehen oder es in der namibischen Wüste plötzlich schneit, liegt das nicht unbedingt an den Folgen des Klimawandels. Vermutlich hat da nur jemand die Fotos vom letzten Urlaub mit dem kleinen aber genialen Sqirlz Water Reflections aufgemotzt. Das kostenlose Windows-Programm lässt selbst ausgesprochene Bildbearbeitungs-Muffel mit nur wenigen Mausklicks und komplett ohne Vorkenntnisse beeindruckend animierte Wasser- und Reflexionseffekte auf beliebige Fotos zaubern – als GIF, AVI oder Flash-Video.

Land unter: Wellen und Spiegelungen erzeugt Sqirlz Water Reflections automatisch.

Ob zum Aufpeppen des Online-Bilderalbums, für heruntergeklappte Kinnladen bei der nächsten Urlaubsbilder-Vorführung oder nur, um mal eben Holland zu fluten – Spaß macht „Sqirlz Water Reflection“ in jedem Fall.

So einfach geht’s: Mit einer Art Lassofunktion den entsprechenden Bereich umrahmen – etwa das Ufer eines Sees, aus dem Menü eine Animationsart auswählen, vielleicht noch Transparenz und Grundfarbe des Wassers einstellen und auf „Run“ klicken … fertig. Das Werk lässt sich als Flash-Video (.swf), animiertes .gif-Bild oder auch als AVI-Clip abspeichern.

Neben dem Wasser/Wellen-Effekt kann man es auf dem Foto auch regnen oder schneien lassen – auf Wunsch inklusive animierten Tropfeneinschlägen.

Nicht jedes Ausgangsmotiv eignet sich gleich gut, also ruhig ein wenig herumprobieren. Idealerweise sollte kein Objekt innerhalb des eingerahmten Bereichs im Vordergrund stehen. Es würde einfach „mitgenässt“ werden.

Künstliche Bewässerung der Wüste mit nur wenigen Mausklicks

Noch ein Tipp … aber ihr habt es ohnehin schon geahnt, von wegen Holland und so: Die animierte Fläche darf auf dem Originalbild ruhig knochentrocken sein… so lässt sich auch ein See in die Wüste zaubern.

Sqirlz Water Reflections gibt es hier zum Gratis-Download
Tolle Wassereffekte in Sekunden

Casio Tryx: Die Digicam für Selbstverliebte

Die Casio Tryx löst ein altes Urlaubs-Problem. Immer muss man irgendwelche wildfremden Menschen ansprechen, damit die mal eben ein Foto von einem selbst schießen, die Sehenswürdigkeit des Urlaubsortes natürlich gut sichtbar im Hintergrund. Fotoapparate stecken dummerweise in Gehäusen, deren Ergonomie darauf optimiert wurde, dass ein Fotograf sie beim Fotografieren in der Hand hält. Wer sich gerne selbst fotografiert, hat es also nicht leicht.

Sicher, alle Digitalkameras besitzen einen Selbstauslöser, doch dazu muss man die Kamera ja erst mal irgendwo aufstellen. Und wer hat schon ständig ein Stativ dabei? Die ebenso einfache wie geniale Lösung hat Casio jetzt gefunden: Die Casio Tryx. Die kleine Kompaktkamera steckt in einem beweglichen Rahmen, aus dem die Kamera herausgeklappt werden kann. Zusätzlich ist die Kamera um 360°C innerhalb des Rahmens drehbar, sodass das Objektiv praktisch jeder Aufnahmesituation gerecht wird. Der herausgeklappte Rahmen kann sowohl als kleines Stativ oder zum Aufhängen an einem Ast oder Türgriff oder ähnlichem genutzt werden.

Auch freihändig lassen sich mit der Tryx einfach Selbstportraits erstellen. Die Kamera hält man dabei einfach am ausgeklappten Rahmen fest, auf dem Touchscreen kontrolliert man, dass man gut im Bild ist und löst aus. Für eine bessere Bildqualität bei schwierigen Lichtverhältnissen können die Fotos auch mit der neuen HDR-Technik geschossen werden. Dabei werden mehrere Bilder mit verschiedenen Belichtungswerten gleichzeitig gemacht und übereinandergelegt. So sollen besonders kontrastreiche Bilder mit hoher Dynamik entstehen.

Ideal ist Casios Tryx natürlich für Blogger, Networker und ähnliche Freunde der Selbstfotografie. Daher liefert Casio eine Software zum Upload bei bekannten Web-Fotoalben oder sozialen Netzwerken gleich mit. Ende April soll die Casio Tryx zu einem UVP von 279,- € in die Läden kommen, in den Farbvarianten Schwarz und Weiß.

Ein offizieller Werbefilm ist noch nicht erschienen, aber auf Youtube finden sich zahlreiche kurze Videos von der CES 2011. Unten zeigt Ben Stevens, wie man die Kamera verdrehen kann.

Gratis-Audiobooks: Über 450 englische Hörbücher unter Creative-Commons-Lizenz

Wer knapp bei Kasse ist und trotzdem seinen MP3-Player mit hörbarem Lesestoff in englischer Sprache versorgen will, ist hier goldrichtig. Auf Podiobooks.com findet ihr eine gigantische Auswahl an freiverlegten, englischen Hörbüchern unter Creative-Commons-Lizenz, völlig gratis zum Download. Auf der Website verbirgt sich ein beachtliches Sortiment an Hörstoff aller Art, vom Krimi bis zum Sachbuch. Wir stellen euch das Angebot vor.

Es müssen nicht immer Bestseller sein. Das Netz bietet mittlerweile ambitionierten Autoren Plattformen, um ihre Werke auch ohne Verlag direkt an die Nutzer zu bringen. Eine dieser Plattformen ist Podiobooks.com. Die Seite bietet eine große Auswahl an sogenannten Podiobooks. Darunter verstehen die Betreiber der Seite Hörbücher in serieller Form, das bedeutet, die Hörbücher können auf der Website kapitelweise direkt im Mp3-Format heruntergeladen oder über einen RSS-Feed abonniert werden. Die Auswahl ist beachtlich, aber übersichtlich gruppiert. Ihr könnt die Podiobooks nach Genres durchsuchen, und die reichen von Horror und Sci-Fi, über Romanzen und Sachbücher. Sogar erotische Hörliteratur wird auf Podiobooks.com angeboten. Wer sich nicht entscheiden kann, für den haben die Betreiber der Seite eine Empfehlungsliste mit ihren redaktionellen Favoriten zusammengestellt.

CC-Audiobooks: Spenden ausdrücklich erlaubt

Auf Podiobooks.com ist grundsätzlich alles gratis unter der Creative Commons-Lizenz, wer aber einen Autor für ein gelungenes Buch trotzdem entlohnen will, kann über Paypal eine Spende abgeben. Davon gehen 75% an den Autoren des Buches, das restliche Viertel an die Betreiber von Podiobooks.com. Eine sinnvolle Aktion, schließlich stimmt nicht nur die Menge der Bücher, auch die Audioqualität kann überzeugen, oft lesen die Autoren ihre Werke sogar selbst.

Reinklicken und rumstöbern lohnt sich! Mit Podiobooks.com ist stundenlanger Hörspass garantiert!

Zum Weiterhören: In einer Übersicht haben wir die fünf besten Seiten für englische Hörbücher zusammengestellt, außerdem kürzlich die Audiobooks von Sci-Fi-Autor Scott Sigler empfohlen, die es ebenfalls kostenlos zum Download gibt.

Englische Hörbücher und Audiobooks kostenlos downloaden
bei Podiobooks

Ocster Backup Pro 5: Kostenlose Vollversion downloaden

Nie mehr Daten verlieren: Das bewährte Profi-Backup-Programm von Ocster sorgt für automatische Backups auf externer Festplatte oder im Netzwerk, kann die Sicherheitskopien mit Passwort schützen und auch komprimieren. Die gerade bei Winload kostenlos verfügbare Vollversion 5 ist zwar nicht die Neueste (inzwischen gibt es Backup Pro 6), läuft aber auch verlässlich und gut auf allen Windows-Versionen. Für alle, die sich keine Sorgen mehr um Backups machen wollen.

Denn Ocster Backup Pro 5 beherrscht Backups von Hand, aber auch die automatische regelmäßige Speicherung der gewählten Daten – sei es täglich, wöchentlich oder wie man will. Die Prozesse laufen dann unbemerkt im Hintergrund. Man kann bestimmte Dateitypen auswählen oder Ordner oder ganze Festplatten, die dann auf externer Festplatte oder im Netzwerk gespeichert werden. Ocster bietet auch einen Online-Backup-Safe, der allerdings kostenpflichtig ist.

Außerdem kann man auswählen, ob das Backup verschlüsselt werden soll. Wer hier allerdings das Passwort vergisst, hat die Daten unwiderruflich vor sich selbst geschützt. Die Sicherheitskopie kann auch automatisch komprimiert werden, in mehreren Abstufungen.

Beim ersten Backup werden sämtliche Daten gesichert, später nur noch diejenigen, die sich verändert haben (“inkrementelle Sicherung”). Angenehm zeigt sich dabei das automatische Pausieren: Das Backup läuft im Hintergrund; wenn der Rechner gerade mit anderen aktiven Programmen zu tun hat, wird der Backup-Prozess angehalten – wenn man gerade nichts anderes macht, fährt Ocster Backup wieder in voller Geschwindigkeit.

Im Idealfall stellt man Ocster Backup also nur einmal ein, dann wird regelmäßig gesichert, ohne dass man sich darüber jemals wieder Sorgen machen muss.

LoadBlog-Fazit: Auch die ältere Version von Ocster Backup Pro funktioniert solide und verlässlich für automatische Backups auf externer Festplatte und im lokalen Netzwerk. Wer Backups allerdings online ablegen will, findet hier nur eine kostenpflichtige Lösung oder muss die Dateien dann doch wieder per Hand hochladen.

Das ist allerdings auch bei der neuesten Programmversion so. Ocster Backup Pro 6, das rund 40 Euro kostet, verfügt im Vergleich mit Backup Pro 5 vor allem über eine höhere Sicherungs-Geschwindigkeit (laut Hersteller bis zu 600% schneller), kann neben Outlook- auch bequem Thunderbird- und Browser-Daten sichern (was man allerdings auch bei der 5 schon machen kann, indem man einfach direkt das Verzeichnis auswählt), beherrscht 1:1-Kopien und bietet einige Filter-Möglichkeiten mehr. Der Hauptunterschied ist die Geschwindigkeit, wer sich daran nicht stört (zudem läuft das Backup ja im Hintergrund), ist auch mit der zweitneuesten Vollversion gut und sicher bedient.

Im Laufe der Installation muss man seine E-Mail-Adresse eingeben, dann wird der Lizenzschlüssel per E-Mail von Ocster zugeschickt.

Ocster Backup Pro 5 als kostenlose Vollversion
Präsentiert von Winload.de

Kalender selbst drucken: Individuelle Planer und Fotokalender für 2011 am PC erstellen

Wer sich nicht im Schreibwarenhandel bedienen möchte, sondern lieber einen individuellen Kalender selbst erstellen will, kann mit der kostenlosen Software Calme Terminkalender fürs Büro, die Küchenpinnwand und andere Zwecke erstellen. Sogar Fotokalender lassen sich so in wenigen Schritten individuell gestalten.

Calme ist eine Abkürzung für “Calendar printing made easy” –  und das hat sich in unserem Test auch bewahrheitet. Es dauert nur wenige Minuten, dann steht das gute Stück zum Ausdruck bereit. Das Programm unterstützt die Papierformate A3, A4, A5 und A6 sowohl im Hoch- als auch im Querformat.

Kalendertypen in Calme

Eine große Stärke des Programms ist die Möglichkeit, vom Server des Entwicklers Feiertage für die unterschiedlichen Bundesländer und auch zahlreiche Länder der Welt herunterzuladen und direkt in die Kalenderblätter einzudrucken. Außerdem können die Monats- und Tagesnamen in vielen Sprachen eingefügt werden.

Lokale Feiertage herunterladen und einbinden

Das Programm beinhaltet zahlreiche Farbschemata und Themen, die den Kalender auszeichnen und Wochentage, Wochenenden und Monate hervor heben. Das Farbschema des Kalenders wird automatisch angepasst, so dass es mit den Hauptfarben des Titelbildes zusammen passt. Wem das nicht passt, kann aber auch selbst Hand anlegen.

Themen mit farblich abgestimmten Kalenderfarben

Eine Reihe von Vorlagen erlaubt die Gestaltung von Jahres- und Halbjahresplanern, Monatskalendern und diversen Fotomonatskalendern, wobei diese sich hauptsächlich durch die Position und Größe des Kalendarium unterscheiden.

Besonders gut hat der einfache Umgang mit Fotos gefallen. Sie werden in die entsprechenden Platzhalter eingefügt. Hier ist sogar ein Bildbeschnitt möglich. Der ausgeschnittene Bereich wird dann automatisch in die dafür vorgesehen Stelle gesetzt. Rahmen lassen sich die Fotos ebenfalls, um sie deutlicher zur Geltung zu bringen.

Fotokalender lassen sich einfach erstellen

Üblicherweise wird man die Kalenderblätter auf dem eigenen Drucker ausgeben. Vor dem Druck sollte die Vorschaufunktion genutzt werden, um Fehldrucke zu vermeiden.

Sollen es jedoch größere Kalender als A4 sein, stoßen die meisten Anwender an ihre Grenzen. Mit einem kostenlosen PDF-Druckprogramm wie eDocPrintPro kann man jedoch eine PDF-Datei erzeugen und zur Druckerei, in den Copyshop oder einem Fotobelichter bringen. Vielleicht findet sich dort auch eine Bindemaschine, mit der die einzelnen Blätter zusammen geheftet werden können.

Loadblog-Fazit: Hochwertige Kalender mit einem guten Layout kosten viel Geld – mit Calme kann man sie hingegen kostenlos erstellen. Ein Nachteil von Calme soll nicht verschwiegen werden: Eigene Termine wie z.B. Geburts- und Hochzeitstage, Familienfeste und ähnliches lassen sich mit Calme leider nicht in die Kalender eintippen.

Kostenloser Download Calme (Windows)
Kalenderdruck leichtgemacht

Microsoft Touch Mouse: So funktioniert Maus 2.0

Ob das funktioniert? Gerade haben die IT-Unternehmen alle User daran gewöhnt, auf jedes irgendwie verfügbare Display mit den Fingern direkt drauf zu patschen, da schaltet Microsoft einen halben Gang zurück. Touch ja, aber bitte nicht auf dem Screen. Nach zwei Jahren Arbeit hat die Microsoft Arbeitsgruppe Mouse 2.0 auf der CES 2011 ihr Arbeitsergebnis vorgestellt: Die Maus, die unsere Art, wie wir Computer bedienen, schon wieder ändern soll.

Die Microsoft Touch Mouse sieht äußerlich etwas anders aus als eine gewöhnliche Computermaus. Die gewohnten Tasten und ein Wheel fehlen. Das liegt an der neuartigen Bedienung der Maus. Statt den Nager wild über den Tisch zu ziehen, wird der Mauszeiger vorrangig durch Betasten der Mausoberfläche bewegt. Wie vom Touchscreen gewohnt, kann man durch Drüberwischen der Finger Fenster u.ä. verschieben oder mit festem Druck clicken.

Die Finger- und Handbewegungen sollen sich an natürlichen Bewegungsabläufen orientieren. Die Bedienung erfolgt je nach Anforderung mit einem, zwei oder drei Fingern, es handelt sich also um ein Multitouch-System. Für präzises Arbeiten hat die Microsoft Touch Mouse Microsofts BlueTrack-System, das auf jeder Oberfläche lauffähig ist und verwendet als Funkverbindung eine 2,4 GHz Wireless Connection, die bis zu neun Meter weit reichen soll.

Auf dem unten zu sehenden Demovideo ist das alles auch in Aktion zu sehen, wirklich natürlich wirken die Handbewegungen auf mich aber nicht. Da muss man wohl selber erst mal testen, ob man mit dem Eingabegerät am Rechner klar kommt. Die Touch Mouse ist insbesondere für den Einsatz mit Windows 7 gedacht, hier gibt es auch einige Shortcuts, mit der die Maus Funktionen des Keyboards übernimmt. Inwieweit andere Betriebssysteme bzw. frühere Windows-Versionen die neuen Funktionen der Maus unterstützen, ist noch nicht ganz klar. Zur Not funktioniert die Maus aber auch ganz normal wie eine klassische Maus 1.0.

Microsoft hat den Marktstart für Juni 2011 angekündigt, der Preis in den USA liegt bei rund 80 $.

Angry Birds für PC: Jetzt downloaden und spielen!

Lange mussten die Windows-Gamer auf das Kultspiel warten – jetzt katapultieren sich die Angry Birds auch am PC auf die Festungen. Auf iPhone und Android-Handys vereint das Spiel bereits über 10 Millionen Spieler in dem Auftrag, mit den wütenden Vögeln gegen die Schweine vorzugehen. Während es für die Smartphones Lite-Versionen gibt, die man kostenlos downloaden kann, kostet Angry Birds für PC rund fünf Dollar im Intel App Store – die sich aber durchaus lohnen.

Neben den Versionen für Wii, Xbox und Playstation 3 erobern die Angry Birds also nun auch die Windows-Rechner. Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Man zieht die Vögel an einer Steinschleuder in eine Richtung und lässt dann los. Je nach Winkel und ausgezogenem Gummiband fliegt der Vogel dann auf Festungen zu, in denen die bösen Schweine sitzen. Die müssen getroffen werden, oder die Gebäude so zum Einsturz gebracht werden, dass auch die Schweine erledigt werden. Es gibt verschiedene Angry Birds, die noch besondere Fähigkeiten haben – wie die Aufteilung in drei Vögel oder Explosionen. Das war’s im Prinzip auch schon.

So sieht’s aus:

Wer einmal die niedlichen Vögel in ihrem gerechten Kampf unterstützt hat, wird kaum wieder davon loskommen.

Angry Birds für PC
Für 4,99 Dollar im Intel App Store

LG Optimus Black: Flache Smartphone-Flunder schlägt iPhone4

Mit den Handy-Designs ist es so eine Sache. Erst wurden sie immer kleiner, plötzlich konnte das Display gar nicht mehr groß genug sein und jetzt bleiben sie groß, aber werden immer dünner. Den derzeitigen Rekord hält seit der CES 2011 erst einmal das koreanische Unternehmen LG Electronics mit dem neuen Android-Phone LG Optimus Black und hat damit Apples iPhone4 als flachstes Handy der Welt vom 1. Platz verdrängt.

Flaches und leichtes Smartphone

Groß ist der Unterschied allerdings nicht. 9,2 mm statt 9,3 mm beim iPhone, das sind nur 0,1 mm Unterschied, die mit bloßem Auge wohl nicht zu sehen und auch in der praktischen Nutzung keine Rolle spielen dürften. Mit nur 109 g ist das LG-Smartphone zudem auch noch deutlich leichter als Apples Flaggschiff mit 137 g. Und das bei einem mit 4“ um einiges größeren Display als beim iPhone mit 3,5“. Dabei sollte man aber berücksichtigen, dass Apple beim neuen iPhone mit speziell gehärtetem Glas auch nicht gerade ein leichtes Material für die Hülle ausgewählt hat.

Helles NOVA-Display

Ein weiteres Highlight des Optimus Black ist das Display. LG stellt hier das erste Smartphone mit dem besonders hellen NOVA Display vor. LG gibt die Leuchtdichte mit der in den USA gebräuchlichen Einheit von 700 Nit an. Das entspricht exakt 700 Candela, der in Europa gebräuchlichen Maßeinheit für Helligkeit und ist deutlich heller als gewöhnliche Handy-Displays. Dennoch soll der Akku-Verbrauch nicht unkontrolliert in die Höhe schießen. So sollen die ebenfalls sparsamen AMOLED-Displays bei der Darstellung einer rein weißen Seite doppelt so viel Energie benötigen wie ein NOVA Display.

Wi-Fi Direct und Android 2.3

Wer Bluetooth wegen der geringen Funktionsreichweite schon immer nervend fand, freut sich vermutlich über das im Optimus eingesetzte Wi-Fi Direct, mit dem sich Wi-Fi Direct-fähige Geräte, wie der Name schon sagt, direkt verbinden lassen, also ohne zwischengeschalteten Router. Als Betriebssystem hat LG vorerst noch Android 2.2 Froyo aufgespielt, das Optimus soll aber demnächst per Update auf das neuere Android 2.3 Gingerbread upgedatet werden. LG hat eine eigene Benutzeroberfläche namens Optimus UI 2.0 entwickelt, die mehr Möglichkeiten bieten soll, vor allem bei der Gestensteuerung.

Das neue Android-Handy LG Optimus Black soll in der ersten Jahreshälfte 2011 weltweit in die Läden kommen. Ebenfalls für den Zeitraum erste Jahreshälfte 2011 hat LG die Veröffentlichung einer App im Android Market angekündigt, mit der die Wi-Fi Direct Funktionalität ergänzt wird.

Copyright © 2010 - 2017 You-Big-Blog.com